§ 20a GehG Fehlgeldentschädigung

GehG - Gehaltsgesetz 1956

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Berücksichtigter Stand der Gesetzgebung: 22.10.2019

(1) Dem Beamten, der in erheblichem Ausmaß mit der Annahme oder Auszahlung von Bargeld, mit dem Verschleiß von Wertzeichen oder mit der Einlösung von Wertpapieren und Zinsscheinen beschäftigt ist, gebührt zum Ausgleich von Verlusten, die ihm durch entschuldbare Fehlleistungen im Verkehr mit Parteien und im inneren Amtsverkehr entstehen können, eine Fehlgeldentschädigung.

(2) Die Fehlgeldentschädigung ist unter Zugrundelegung von Erfahrungswerten nach Billigkeit zu bemessen. Die Bemessung der Fehlgeldentschädigung und ihre Pauschalierung bedürfen der Zustimmung der Bundesministerin oder des Bundesministers für öffentlichen Dienst und Sport.

In Kraft seit 08.01.2018 bis 31.12.9999
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1 Diskussion zu § 20a GehG


Frage zu: § 20a GehG von fuchs008 zum § 20a GehG

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Für welche Beamten gilt ³ 20a GehG??Angeblich nur für Gerichtsbedienste? Wo kann man dies nachlesen?Danke für eine Hilfe mfg H.H. mehr lesen...

§ 20a GehG | 0 Antworten | 881 Aufrufe | 26.02.09

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