Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer erlitt als Rechtspraktikant beim Landesgericht Linz am 09.08.2007 beim Abholen von Akten aus der Schreibabteilung einen Arbeitsunfall, indem er beim Benutzen der Treppe stürzte und sich dabei eine supinatorische Teilverrenkung des linken Sprunggelenks zuzog. 2. Mit Bescheid der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt vom 27.02.2008 wurde der Unfall des Beschwerdeführers als Arbeitsunf... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid vom 10.03.2014 anerkannte die Pensionsversicherungsanstalt, Landesstelle Oberösterreich, (im Folgenden belangte Behörde) den Anspruch der beschwerdeführenden Partei (im Folgenden bP) auf vorzeitige Alterspension bei langer Versicherungsdauer ab 01.01.2014 mit einer Pension in Höhe von monatlich EUR 554,17. Mit Bescheid vom 09.04.2014 berichtigte die belangte Behörde aufgrund eines Ersuchens der... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Antrag vom 24.05.2017 begehrte Frau XXXX , geboren am XXXX (in weiterer Folge: Beschwerdeführerin, Bf) vertreten durch ihre Sachwalterin, die Zuerkennung einer Waisenpension über das 18. Lebensjahr hinaus. Zur
Begründung: wurde angeführt, dass erhöhte Familienbeihilfe zugesprochen worden sei und aus diesem Gutachten eine Erwerbsunfähigkeit hervorgehe, werde der Antrag auf Waisenpension nach Mutter und V... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid vom 01.07.2013, XXXX, stellte die Pensionsversicherungsanstalt, Landesstelle XXXX, (im Folgenden: belangte Behörde) fest, dass XXXX (im Folgenden: Beschwerdeführer oder kurz: BF) die Waisenpension mit Ablauf des Monates XXXX 2013 entzogen wird und begründete dies im Wesentlichen damit, dass die Kindeseigenschaft auch nach Vollendung des 18. Lebensjahres bestehe, wenn und solange sich das Kind ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid vom XXXX, AZ: XXXX sprach die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, Landesstelle XXXX (in der Folge: belangte Behörde oder kurz AUVA) gegenüber XXXX (in der Folge: Beschwerdeführer oder kurz BF) aus, dass sie dessen Antrag vom XXXX auf rückwirkende Herstellung des gesetzlichen Zustandes ablehne. 1. Mit Bescheid vom römisch 40 , AZ: römisch 40 sprach die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt,... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Erstverfahren: 1.1. Mit Bescheid vom XXXX, Unfall-Nr.: G XXXX, erkannte die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, Landesstelle XXXX (in der Folge: belangte Behörde oder kurz: AUVA) den am XXXX im Betrieb der Firma MXXXX GmbH erlittenen Unfall des Beschwerdeführers (in der Folge so oder kurz: BF), wodurch dieser eine Prellung des rechten Augapfels mit Verrenkung der Linse und eine Rissquetschwunde ober d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Verfahren vor der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt, Landesstelle XXXX [AUVA] 1. Verfahren vor der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt, Landesstelle römisch 40 [AUVA] 1.1. Am 09.10.2015 stellte die Beschwerdeführerin einen Antrag auf rückwirkende Herstellung des gesetzlichen Zustandes gemäß § 101 ASVG betreffend den Bescheid der AUVA vom 29.01.1997 (Unfall-Nr. XXXX ). 1.1. Am 09.10.2015 stellt... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid vom 31.07.2015, XXXX stellte die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (im Folgenden: belangte Behörde) fest, dass mit Bescheid vom 27.06.1994 der Anspruch auf Leistungen aus Anlass einer Erkrankung für Herrn XXXX (im Folgenden: Beschwerdeführer oder kurz BF) durch Lösungsmittel, die mit der beruflichen Beschäftigung des BF im Zusammenhang gebracht wurde, abgelehnt worden sei. Gegen diesen Bes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Verfahrensinhalt römisch eins. Verfahrensgang und Verfahrensinhalt 1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) erlitt am 01.08.2007 während ihrer Tätigkeit als Reinigungskraft einen Arbeitsunfall. Die BF rutschte bei Reinigungsarbeiten in einem Beschichtungsofen aus und stürzte in einen ca. 3 m tiefen Schacht. Hierbei zog sie sich einen Bruch des Brustbeines und der 2. bis 6. Rippe, einen Hämatopneumothorax links und zahlreiche Prellun... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) erlitt am 28.07.2005 während seiner Tätigkeit als Gußputzer einen Arbeitsunfall, bei welchem er sich eine Prellung des rechten Augapfels mit Verrenkung der Linse sowie eine Rissquetschwunde oberhalb der rechten Augenbraue zuzog. 2. Mit rechtskräftigem Bescheid vom 14.02.2006 wurde der gegenständliche Unfall als Arbeitsunfall gemäß § 175 Abs. ... mehr lesen...