Entscheidungen zu § 12 Abs. 2 WEG 2002

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

16 Dokumente

Entscheidungen 1-16 von 16

TE OGH 2005/6/30 3Ob295/04k

Begründung: In die Verlassenschaft fällt auch ein Drittelanteil an einer Liegenschaft, mit dem Wohnungseigentum an einer Wohnung verbunden ist. Die fünf, zu je einem Fünftel des Nachlasses unbedingt erbserklärten Erben beabsichtigen, auch diese Wohnung gemeinsam zu erwerben, ohne etwa eine eingetragene Erwerbsgesellschaft zu gründen. Das Erstgericht trug den Erben auf, innerhalb von drei Monaten ein „taugliches Erbübereinkommen" vorzulegen; sonst werde der Akt gemäß § 12 Abs 2 WE... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 30.06.2005

TE OGH 2004/5/11 5Ob191/03d

Begründung: In Ermangelung eines Testamentes sind nach dem Erblasser Dr. Gerhard K***** seine erbl Witwe Eva Maria Franziska K***** zu 2/3 und der erbl Bruder Walter K***** zu 1/3 zu Erben des Nachlasses auf Grund des Gesetzes berufen. Sie gaben jeweils die bedingte Erbserklärung im Ausmaß ihres gesetzlichen Erbteiles ab. Unter anderem gehört zum Nachlass die Eigentumswohnung ***** in *****, welche die Ehewohnung (letzter Wohnsitz des Erblassers und der erbl Witwe) darstellt. Mit ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 11.05.2004

RS OGH 2025/4/29 5Ob191/03d; 3Ob295/04k; 5Ob200/08k; 6Ob92/13t; 2Ob209/24k

Norm: WEG 2002 §12 Abs2 WEG 2002 § 12 heute WEG 2002 § 12 gültig ab 01.10.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 81/2020 WEG 2002 § 12 gültig von 17.08.2015 bis 30.09.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2015 WEG 2002 § 12 gültig von 01.01.2... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 11.05.2004

TE OGH 2002/4/9 5Ob62/02g

Begründung: Die Antragsteller sind Miteigentümer der Liegenschaft EZ *****, an der Wohnungseigentum begründet ist. Josef und Maria S***** haben je 190/558-Anteile, mit denen Ehegatten-Wohnungseigentum an W 1 verbunden ist; Dr. Eveline S***** ist Miteigentümerin zu 178/558-Anteilen, verbunden mit Wohnungseigentum an W 2. Die Antragsteller begehrten auf Grund des Notariatsaktes vom 14. 12. 2000 (Geschäftszahl 3742), der die Aufhebung des (bestehenden) Wohnungseigentumsvertrages, ein... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 09.04.2002

RS OGH 2002/4/9 5Ob62/02g

Norm: WEG §2 Abs2WEG §12 Abs2 Z3WEG §21
Rechtssatz: Die Verbücherung einer das Wohnungseigentum auflösenden Vereinbarung aller Miteigentümer und Wohnungseigentümer führt den Zustand schlichten Miteigentums herbei. Folglich ist die "Wiederbegründung" von Wohnungseigentum an der betreffenden Liegenschaft ein Fall des Neuerwerbs von Wohnungseigentum iSd §2 Abs2 WEG, für den -abgesehen von sonstigen Voraussetzungen- die Vorlage eines Guta... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 09.04.2002

TE OGH 1999/2/23 5Ob31/99s

Entscheidungsgründe: Sämtliche Streitparteien haben von der D***** Bauträger GesmbH, einem Wohnungseigentumsorganisator im Sinne des § 23 Abs 1 WEG, Miteigentumsanteile an der Liegenschaft EZ ***** mit den darauf errichteten Häusern R*****straße 32 und 34 gekauft und sich gegenüber dem Wohnungseigentumsorganisator vertraglich zur
Begründung: von Wohnungseigentum verpflichtet. Das Bezirksgericht Linz hat im Außerstreitverfahren 29 Msch 1/93 auf Grund eines Gutachtens des SV Pro... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 23.02.1999

RS OGH 1999/2/23 5Ob31/99s

Norm: WEG 1975 §6 Abs2 WEG 1975 §12 Abs2 Z2 WEG 1975 § 6 gültig von 01.01.1994 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 6 gültig von 01.01.1985 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 482/1984 WEG 1975 § 12 gültig von 01.01.1997 bis 30.06.2002 aufgehobe... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 23.02.1999

TE OGH 1998/7/7 5Ob48/98i

Begründung: Die Klägerin begehrt die Aufhebung der Gemeinschaft des Eigentums an der den Streitteilen gehörenden Liegenschaft EZ ***** des Grundbuches ***** durch gerichtliche Feilbietung. Es bestünden erhebliche Meinungsverschiedenheiten über die Art der Verwertung leerstehender Objekte und die Beklagten weigerten sich, einer Aufhebung der Miteigentumsgemeinschaft durch Veräußerung der Liegenschaft zuzustimmen, obwohl kein Teilungshindernis bestehe. Eine Realteilung der Lie... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 07.07.1998

RS OGH 1998/7/7 5Ob48/98i

Norm: WEG idF 3.WÄG §2 Abs2 Z2WEG idF 3.WÄG §12 Abs2 Z2
Rechtssatz: Die Bescheinigung gemäß § 12 Abs 2 Z 2 WEG ist nicht Voraussetzung für ein die Miteigentumsgemeinschaft aufhebendes Urteil gemäß § 2 Abs 2 Z 2 WEG. Die Bescheinigung gemäß Paragraph 12, Absatz 2, Ziffer 2, WEG ist nicht Voraussetzung für ein die Miteigentumsgemeinschaft aufhebendes Urteil gemäß Paragraph 2, Absatz 2, Ziffer 2, WEG. Entscheidun... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 07.07.1998

TE OGH 1997/12/9 5Ob435/97z

Begründung: Die Streitteile sind Miteigentümer der Liegenschaft mit dem Haus ***** in Wien, wobei mit den Anteilen der Beklagten (und weiterer Miteigentümer) bereits seit dem Jahr 1956 Wohnungseigentum verbunden ist, mit den Anteilen der Klägerin jedoch nicht. Letztere will jetzt ebenfalls Wohnungseigentum (an mehreren Wohnungen sowie sonstigen selbständigen Räumlichkeiten des Hauses) erwerben und begehrt von den Beklagten die Unterfertigung eines verbücherungsfähigen Wohnun... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 09.12.1997

TE OGH 1997/7/8 5Ob2087/96i

Begründung: Die Beklagte und Ewald A***** (der erbserklärte Erbe nach Alois A*****) waren verheiratet. Ihre Ehe wurde am 12.6.1991 geschieden; seit 26.5.1992 behängt beim BG Klosterneuburg zu F 4/92 ein Verfahren zur Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens und der ehelichen Ersparnisse. Mit der Durchführung dieses Verfahrens wurde innegehalten, um den Ausgang des gegenständlichen Rechtsstreits abzuwarten. Die Beklagte und Ewald A***** sind je zur Hälfte bücherliche Eigen... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 08.07.1997

RS OGH 1991/9/17 5Ob70/91

Norm: WEG 1975 §12 Abs2 Z3 WEG 1975 § 12 gültig von 01.01.1997 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 12 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 800/1993 WEG 1975 § 12 gültig von 01.09.1975 bis 31.12.1993 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 17.09.1991

TE OGH 1985/12/10 5Ob52/84

Begründung: Die klagenden Eheleute begehren die Verurteilung der beklagten gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft mbH zur Einwilligung in die Einverleibung ihres Eigentumsrechts zu je 51/9615 Miteigentumsanteilen, zusammen also zu 102/9615 Miteigentumsanteilen, mit denen Wohnungs-eigentum an der Wohnung Top 20 im 3. Stock (des Hauses *****), bestehend aus 3 Zimmern, Küche, Bad, WC, Abstellraum, Vorraum, 2 Loggien und Kellerabteil (Nutzfläche 93,75 m²), und an dem Autoeinstellplatz im P... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 10.12.1985

RS OGH 1997/7/8 6Ob786/80, 5Ob52/84, 5Ob2087/96i

Norm: WEG 1975 §2 Abs2 WEG 1975 §12 Abs2 Z1 WEG 1975 §25 Abs1 WEG 1975 § 2 gültig von 01.01.1994 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 2 gültig von 01.09.1975 bis 31.12.1993 WEG 1975 § 12 gültig von 01.01.1997 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 16.12.1981

RS OGH 2018/1/18 6Ob755/80, 5Ob435/97z, 5Ob205/17h

Norm: WEG 1975 §12 Abs2 Z2 WEG 1975 § 12 gültig von 01.01.1997 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 12 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 800/1993 WEG 1975 § 12 gültig von 01.09.1975 bis 31.12.1993 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 02.12.1981

RS OGH 1965/9/22 7Ob229/65

Norm: WEG 1948 §2 WEG 1975 §3 Abs2 WEG 1975 §12 Abs2 Z3 WEG 1975 § 3 gültig von 01.01.1997 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 3 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 800/1993 WEG 1975 § 3 gültig von 01.09.1975 bis 31.12.1993 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 22.09.1965

Entscheidungen 1-16 von 16