Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die Beschwerdeführerin steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. 2. Die Beschwerdeführerin bewarb sich mit Schreiben vom 24.05.2022 für die Funktion Fachbereichsleiter*in bei der XXXX “. 2. Die Beschwerdeführerin bewarb sich mit Schreiben vom 24.05.2022 für die Funktion Fachbereichsleiter*in bei der römisch 40 “. 3. Mit Besetzungsvorschlag vom 12.07.2022 schlug der XXXX der XXXX (in d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. 2. Der Beschwerdeführer bewarb sich mit Schreiben vom XXXX 2019 für die Funktion „Stellvertreter/in Justizwachkommandant/in“ in der Justizanstalt XXXX (in weiterer Folge: „JA“). 2. Der Beschwerdeführer bewarb sich mit Schreiben vom römisch 40 2019 für die Funktion „Stellvertreter/in Justizwachkomma... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Mit Eingabe vom 14.06.2011 beantragte der Beschwerdeführer die Erstellung eines Gutachtens der Bundes-Gleichbehandlungskommission gemäß § 23a Bundes-Gleichbehandlungsgesetz (B-GlBG). In diesem Zusammenhang erachtete er sich aufgrund von 15 in diesem Antrag näher genannter Verhaltensweisen seines Dienstgebers nach dem verpönten Kriterium des Alters diskriminiert. Dabei ist für den nun vorliegenden Fall relevant, dass unter Punkt 2. eine Diskrimi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen: römisch eins. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen: 1. Verfahrensgang: I.1.1. Am 10.06.2008 wurde im Amtsblatt der Wiener Zeitung die Ausschreibung einer mit 01.10.2008 zu besetzenden Planstelle eines Hofrates/einer Hofrätin des Verwaltungsgerichtshofes der Gehaltsgruppe R 3 der Richter kundgemacht. römisch eins.1.1. Am 10.06.2008 wurde im Amtsblatt der Wiener Zeitung die A... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin beantragte mit Schriftsatz vom 07.06.2016 bei der belangten Behörde die Einleitung eines Kommissionsverfahrens, um festzustellen, dass sie aufgrund ihres Geschlechts, der Weltanschauung und ihres Alters bei Maßnahmen der Aus- und Weiterbildung sowie beim beruflichen Aufstieg von zwei namentlich genannten Fachvorgesetzten diskriminiert worden sei. Begründend führt sie darin aus, dass sie sich am 11.08.2015 um den Arbeitspl... mehr lesen...