Begründung: 1.1. Der - damals minderjährige - Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 21.7.2010 unter dem Namen XXXX den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren. Bei einer Einvernahme vor dem Bundesasylamt (Außenstelle Traiskirchen) am 25.11.2010 gab er an, sein richtiger Name laute XXXX. 1.1. Der - damals minderjährige - Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 21.7.2010 unter dem Namen römisch 40 den Antrag, ihm internationalen S... mehr lesen...
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 § 36 Abs. 3 AsylG 2005 - und dasselbe gilt für § 32 Abs. 7 AsylG 1997 - will vermeiden, dass die Asylanträge von Familienangehörigen unterschiedliche rechtliche Schicksale erleiden. Insbesondere soll damit offenbar der Situation Rechnung getragen werden, dass einzelne Familienangehörige davon Abstand nehmen, eine Beschwerde gegen den sie betreffenden Bescheid einzubringen, weil sie der Ansicht sind, es genüge, wenn ein anderer Familienangehöriger Beschwerde erhe... mehr lesen...
Begründung: : Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin, eine afghanische Staatsangehörige, stellte am 27.12.2010 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Nach einer Erstbefragung der Beschwerdeführerin am Tag der Antragstellung sowie nach ihrer Einvernahme am 10.02.2011 wies das Bundesasylamt mit Bescheid vom 10.06.2011, FZ 10 12.148-BAE, den Antrag der Beschwerdeführerin auf internationalen Schutz vom 27.12.2000 bezüglich der Zuerkennung des Status der Asylberechti... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang 1. Der in Österreich geborene minderjährige Beschwerdeführer (im Folgenden: Bf.), vertreten durch den Vater und die Mutter als gesetzliche Vertreter, hat am 27.04.2011 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005 (AsylG 2005), BGBl. I Nr. 100/2005 idgF, gestellt. 1. Der in... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die minderjährige Beschwerdeführerin, Staatsangehörige der Russischen Föderation, gelangte gemeinsam mit ihrer Mutter und ihren vier minderjährigen Geschwistern unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte gesetzlich vertreten durch ihre Mutter am 17.08.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.2. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.09... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige Myanmars (Burmas), stellte am 14.8.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Am selben Tag stellte XXXX alias XXXX, der Ehemann der Beschwerdeführerin, einen Asylantrag. 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige Myanmars (Burmas), stellte am 14.8.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet).... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Mit Bescheid des Bundesasylamtes, Erstaufnahmestelle Ost, vom 17.07.2008, FZ. 08 04.667 EAST-Ost, wurde der Antrag der Beschwerdeführerin auf internationalen Schutz ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und gleichzeitig ausgesprochen, dass für die Prüfung des gegenständlichen Asylantrages gemäß Art. 16 Abs. 1 lit. c der Verordnung Nr. 343/2003 (EG) des Rates Polen zuständig sei. Gleichze... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, stellte am 27.02.2008.2008 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren. Bei seiner Einvernahme vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (PI Traiskirchen) am 27.02.2008 gab er als Namen seiner Ehegattin U.L., ebenfalls mit ihm gemeinsam aus dem Herkunftsland über Polen nach Österreich eingereist und gleichfalls Asylwerberin und nunmehrige Bes... mehr lesen...