Entscheidungen zu § 26 FBG

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

8 Dokumente

Entscheidungen 1-8 von 8

TE OGH 2010/3/19 6Ob8/10k

B e g r ü n d u n g : Mit Stiftungsurkunde vom 30. 11. 2007 errichteten die Stifter 1. Ing. M***** K*****š, 2. M***** K*****š, 3. Prof. J***** K*****š, 4. mj M***** K*****š, 5. mj M***** K*****š, 6. mj M***** K*****š und 7. L***** Privatstiftung die K*****š Privatstiftung mit dem Sitz in K*****. Am 19. 12. 2007 meldete der Stiftungsvorstand die Privatstiftung zur Eintragung in das Firmenbuch an. Mit Beschluss vom 27. 12. 2007 teilte das Erstgericht den Einschreitern mit, der Eintrag... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 19.03.2010

TE OGH 2009/7/30 8Ob84/08y

Kopf: Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Hon.-Prof. Dr. Danzl als Vorsitzenden sowie die Hofräte Dr. Spenling, Hon.-Prof. Dr. Kuras, die Hofrätin Dr. Glawischnig und den Hofrat Dr. Ziegelbauer als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Parteien 1. Mag. Esther P*****, 2. Ing. Georg M*****, und 3. Alexander H*****, alle vertreten durch Dr. Günther Riess, Rechtsanwalt in Innsbruck, gegen die beklagte Partei B***** AG, *****, vertreten durch Dr. Andre... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 30.07.2009

TE OGH 2009/3/31 1Ob227/08a

Begründung: Im
Spruch: seines Urteils ON 24 sprach das Erstgericht die Scheidung der Ehe der Streitteile aus dem überwiegenden Verschulden des Klägers aus. In den Entscheidungsgründen brachte es dagegen zum Ausdruck, dass der Ausspruch überwiegenden Verschuldens bei Abwägung des Gesamtverhaltens der Streitteile weder beim Kläger noch bei der Beklagten gerechtfertigt sei, was zum Ausspruch gleichteiligen Verschuldens führe. Hinsichtlich dieser Entscheidung stellte der Kläger den Urtei... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 31.03.2009

TE OGH 2009/1/13 5Ob283/08s

Begründung:   Beide Antragsteller begehrten in dem am 13. 10. 1992 eingebrachten Antrag ausdrücklich die Scheidung ihrer am 19. 4. 1986 zur Zahl 79/44-86 vor dem Standesamt V***** geschlossenen Ehe im Einvernehmen. Diese Ehe wurde mit Beschluss vom 5. 11. 1992 rechtskräftig geschieden. Gleichzeitig wurde ein Scheidungsfolgenvergleich geschlossen, der die Obsorge und den Unterhalt hinsichtlich der beiden Kinder sowie den wechselseitigen Unterhaltsverzicht der Ehegatten, die Zuweisung... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 13.01.2009

RS OGH 1997/9/22 1Nc17/97y

Rechtssatz: Gegen den Beschluß, mit dem der Ablehnungsantrag abgewiesen wurde, ist eine Vorstellung nicht zulässig. Auch der verspätete Rekurs ist zurückzuweisen. Entscheidungstexte 1 Nc 17/97y Entscheidungstext HG Wien 22.09.1997 1 Nc 17/97y European Case Law Identifier (ECLI) ECLI:AT:LG00007:1997:RWH0000030 Dokumentnummer JJR_19970... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 22.09.1997

RS OGH 1993/3/22 1Ob7/93, 7Ob616/94, 6Ob8/10k, 3Ob64/17h

Rechtssatz: Zum Wesen der Entscheidungsberichtigung gehört, dass durch diese die vom Richter gewollte Entscheidung inhaltlich unverändert bleibt. Entscheidungstexte 1 Ob 7/93 Entscheidungstext OGH 22.03.1993 1 Ob 7/93 7 Ob 616/94 Entscheidungstext OGH 12.10.1994 7 Ob 616/94 6 Ob 8/10k Entscheidungstext OGH 19.03.2010 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 22.03.1993

RS OGH 1984/1/31 5Ob309/83, 8Ob35/85, 8Ob621/87, 7Ob659/89, 10ObS147/92, 7Ob616/94, 6Ob159/98w, 2Ob2

Rechtssatz: Für die Zulässigkeit einer Entscheidungsberichtigung ist maßgebend, dass durch die Berichtigung der wahre Entscheidungswille des Gerichtes zum Ausdruck gebracht wird. Entscheidungstexte 5 Ob 309/83 Entscheidungstext OGH 31.01.1984 5 Ob 309/83 8 Ob 35/85 Entscheidungstext OGH 19.06.1985 8 Ob 35/85 8 Ob 621/87 Ent... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 31.01.1984

RS OGH 1979/4/25 6Ob569/79, 8Ob35/85, 2Ob131/88, 2Ob205/02i (2Ob206/02m), 9ObA29/05p, 3Ob78/05z, 4Ob

Rechtssatz: Die Urteilsberichtigung findet nach der Lehre ihre theoretische Grundlage in der Tatsache, dass der materielle Gehalt der Entscheidung durch den Entscheidungswillen des Gerichtes bestimmt wird. Die offenbare Unrichtigkeit, welche einer Berichtigung im Sinne des § 419 Abs 1 ZPO zugänglich ist, darf daher nur die Wiedergabe des zur Zeit der Entscheidung bestehenden Entscheidungswillens des erkennenden Richters nach außen betreffen, es muss sich also um eine Diskrepanz ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 25.04.1979

Entscheidungen 1-8 von 8

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