Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Im Grundverfahren brachte die beschwerdeführende Partei (im Folgenden: bP) in einem arbeitsgerichtlichen Verfahren am 24.10.2017 eine Klage auf Feststellung der Unwirksamkeit einer Kündigung gegen ihren bisherigen Arbeitgeber, das Amt der XXXX ein. Rund einen Monat später (am 27.11.2017) dehnte sie die Feststellungsklage um ein Leistungsbegehren wie folgt aus, (ON 5 Hervorhebungen durch BVwG): 1. Im Grundve... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (BF) brachte am 30.08.2018 eine Leistungs- und Feststellungsklage beim Bezirksgericht XXXX (in Folge: BG) zu XXXX gegen zwei beklagte Parteien ein. Dafür entrichtete der BF Pauschalgebühren nach Tarifpost TP 1 Gerichtsgebührengesetz (GGG) iHv € 345,40 (inkl 10% Streitgenossenzuschlag nach § 19a GGG). 1. Der Beschwerdeführer (BF) brachte am 30.08.2018 eine Leistu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Am 14.12.2012 brachte der Beschwerdeführer (in Folge: BF) am Arbeits- und Sozialgericht Wien (in Folge: ASG) eine Klage (Zl. XXXX) ein und begehrte er, es möge festgestellt werden, dass das Dienstverhältnis ungeachtet der ausgesprochenen Entlassung aufrecht sei, in eventu möge eine gegen ihn ausgesprochene Entlassung für rechtsunwirksam erklärt werden. In der Tagsatzung vom 07.11.2014 dehnte der BF das Kla... mehr lesen...