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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführer (in der Folge BF) reisten illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 1.10.2022 einen Antrag auf internationalen Schutz. Währen laufender Unterbringung im Rahmen der Grundversorgung kürzte ihnen die Behörde mit den angefochtenen Bescheiden das Taschengeld im Rahmen der Grundversorgung für einen Zeitraum von sechs Monaten. Gegen diesen Bescheid erhoben die BF durch ih... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführer (in der Folge BF) reisten illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 1.10.2022 einen Antrag auf internationalen Schutz. Währen laufender Unterbringung im Rahmen der Grundversorgung kürzte ihnen die Behörde mit den angefochtenen Bescheiden das Taschengeld im Rahmen der Grundversorgung für einen Zeitraum von sechs Monaten. Gegen diesen Bescheid erhoben die BF durch ih... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF), ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 27.08.2020 nach seiner Rücküberstellung gemäß der Dublin-VO aus den Niederlanden einen neuerlichen Antrag auf internationalen Schutz (Folgeantrag). Im Zuge seiner Erstbefragung vor der Landespolizeidirektion Niederösterreich vom 27.08.2020 gab der BF auf die Frage, ob er über Barmittel verfüge, an, dass er über Bar... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der erste Antrag auf internationalen Schutz der Beschwerdeführerin, einer Staatsangehörigen von Jordanien, vom 07.03.2019 wurde mit hg. Erkenntnis vom 21.08.2019, Zl. L502 2221439-1/5E, als unbegründet abgewiesen. Mit Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes vom 06.04.2020, Zl. Ra 2019/19/0461-19, wurde diese Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes wegen Rechtswidrigkeit infolge Verletzung von Verf... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrenshergang römisch eins. Verfahrenshergang I.1. Mit Bescheid des BFA, EAST Ost, vom 16.01.2020 wurde dem Beschwerdeführer (nachfolgend auch „BF“) die bisher gewährte Grundversorgung gemäß § 2 Abs 4 GVG-B 2005 dahingehend eingeschränkt, dass ihm das Taschengeld für den Zeitraum von 01.01.2020 bis 30.06.2020 nicht gewährt werde. Begründet wurde die Entscheidung vom BFA damit, dass ein Verstoß gegen die Hausordnung vorliege,... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die beschwerdeführende Partei erhob mit Schriftsatz vom 19.10.2014 im Wege ihrer rechtsfreundlichen Vertretung Beschwerde gegen die Maßnahme am XXXX/ Tirol vom 11.09.2014 welche im elektronischen Rechtsverkehr beim Bundesverwaltungsgericht eingebracht wurde. Mit Schriftsatz vom 18.2.2016 zog die beschwerdeführende Partei im Wege ihres Vertreters die Beschwerde zurück. II. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen: rö... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die beschwerdeführende Partei erhob mit Schriftsatz vom 19.10.2014 im Wege ihrer rechtsfreundlichen Vertretung Beschwerde gegen die Maßnahme am XXXX Tirol vom 11.09.2014 welche im elektronischen Rechtsverkehr beim Bundesverwaltungsgericht eingebracht wurde. Die beschwerdeführende Partei erhob mit Schriftsatz vom 19.10.2014 im Wege ihrer rechtsfreundlichen Vertretung Beschwerde gegen die Maßnahme am römisch 40 Tirol vom... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die beschwerdeführende Partei erhob mit Schriftsatz vom 19.10.2014 im Wege ihrer rechtsfreundlichen Vertretung Beschwerde gegen die Maßnahme am XXXX/ Tirol vom 11.09.2014 welche im elektronischen Rechtsverkehr beim Bundesverwaltungsgericht eingebracht wurde. Mit Schriftsatz vom 18.2.2016 zog die beschwerdeführende Partei im Wege ihres Vertreters die Beschwerde zurück. II. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen: rö... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Wesentlicher Verfahrensgang: römisch eins. Wesentlicher Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführende Partei, ein Staatsangehöriger Somalias, war zum relevanten Zeitpunkt als minderjähriger Asylwerber im Haupthaus der Erstaufnahmestelle XXXX untergebracht. 1. Die beschwerdeführende Partei, ein Staatsangehöriger Somalias, war zum relevanten Zeitpunkt als minderjähriger Asylwerber im Haupthaus der Erstaufnahmestelle römisch 40 untergebracht. 2. Aus einer V... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Wesentlicher Verfahrensgang: römisch eins. Wesentlicher Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführende Partei, ein Staatsangehöriger Somalias, war zum relevanten Zeitpunkt als minderjähriger Asylwerber im Haupthaus der Erstaufnahmestelle XXXX untergebracht. 1. Die beschwerdeführende Partei, ein Staatsangehöriger Somalias, war zum relevanten Zeitpunkt als minderjähriger Asylwerber im Haupthaus der Erstaufnahmestelle römisch 40 untergebracht. 2. Aus dem Jou... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der gewillkürte Vertreter brachte die verfahrensgegenständliche Beschwerde wegen Ausübung unmittelbarer verwaltungsbehördlicher Befehls- und Zwangsgewalt am 21.10.2014 im Wege des elektronischen Rechtsverkehrs ein. Mittels Schriftsatz vom 18.02.2016 wurde die Beschwerde vom Rechtsvertreter der beschwerdeführenden Partei wurde zurückgezogen. II. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen: römisch zwei. Das Bundesverw... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der gewillkürte Vertreter der beschwerdeführenden Partei brachte die verfahrensgegenständliche Maßnahmenbeschwerde am 21.10.2014 im Wege des elektronischen Rechtsverkehrs ein. Gleichlautende Schriftsätze wurden für weitere Personen somalischer Staatsangehörigkeit eingebracht, deren Verfahren derzeit Bundesverwaltungsgericht (bei anderen Gerichtsabteilungen) anhängig sind oder waren. Im Rahmen des Beschwerdeschrift... mehr lesen...