Entscheidungen zu § 1 Abs. 3 VOG

Bundesverwaltungsgericht

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Entscheidungen 31-45 von 45

TE Bvwg Beschluss 2015/4/27 W200 2007445-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei stellte am 01.02.2012 einen Antrag auf Ersatz des Verdienstentganges. Er habe folgende Gesundheitsschädigungen erlitten: psychische Gesundheitsschädigungen (Hippocampus konnte sich nicht entwickeln.) Die Verbrechen hätte sich zwischen dem achten und 17. Lebensjahr ereignet: in einer Pflegefamilien zwischen 1954 und 1956, in der Kinderbeobachtungsstation (1958) und im Heim in Wes... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 27.04.2015

TE Bvwg Erkenntnis 2015/3/30 W141 2017053-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer hat am 07.08.2014 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle XXXX (in der Folge belangte Behörde genannt), einen Antrag auf Gewährung von Hilfeleistungen für Opfer nach dem österreichischen Verbrechensopfergesetz (VOG) in Form von Pauschalentschädigung für Schmerzengeld gestellt. 1. Der Beschwerdeführer hat am 07.08.2014 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwese... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 30.03.2015

TE Bvwg Erkenntnis 2015/2/18 W200 2001166-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin stellte am 21.01.2013 einen Antrag auf Gewährung einer Pauschalentschädigung für Schmerzengeld gemäß § 1 Abs. 1 und 3 § 6a VOG. 1. Die Beschwerdeführerin stellte am 21.01.2013 einen Antrag auf Gewährung einer Pauschalentschädigung für Schmerzengeld gemäß Paragraph eins, Absatz eins und 3 Paragraph 6 a, VOG. Ursächlich dafür war, dass sie im Zuge eines Raubes auf ein Juweliergeschä... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 18.02.2015

TE Bvwg Beschluss 2015/2/18 W200 2007751-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei stellte am 11.10.2012 einen Antrag auf Ersatz des Verdienstentganges. Er habe folgende Gesundheitsschädigungen erlitten: Permanente Schmerzen im Lendenwirbelbereich. Vor der Schädigung sei er Schüler, nach der Schädigung Lehrling (Installateur) gewesen. Die Lehre hätte er nicht beendet, da ihm mitgeteilt worden sei, dass er diese nicht weiter ausüben dürfe, weil er eine Einschränk... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 18.02.2015

TE Bvwg Erkenntnis 2015/2/17 W141 2001204-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. hat am 27.07.2012, eingelangt beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle XXXX, (in der Folge belangte Behörde genannt), am 16.08.2012, einen Antrag auf Gewährung von Hilfeleistungen für Opfer nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG) eingebracht. Die Beschwerdeführerin beantragte die Übernahme der Kosten für Heilfürsorge, psychotherapeutischer Krankenbehandlung, Pauschalentschädigung für Schm... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 17.02.2015

TE Bvwg Erkenntnis 2015/1/21 W200 2001057-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 03.07.2013 einen Antrag auf 1. Ersatz des Verdienstentganges 2. Übernahme der Kosten einer psychotherapeutischen Krankenbehandlung. Ursächlich dafür seien Vorfälle während seines Aufenthalts im Kinderheim XXXX von 1973-1975 sowie im Lehrlingsheim von 1976-1978. Ursächlich dafür seien Vorfälle während seines Aufenthalts im Kinderheim römisch 40 von 1973-1975 sowie im Lehr... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 21.01.2015

TE Bvwg Erkenntnis 2014/12/2 W141 2001055-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang hat am 08.11.2012 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Gewährung von Hilfeleistungen für Opfer nach dem österreichischen Verbrechensopfergesetz (VOG) eingebracht. Der Beschwerdeführer beantragte den Ersatz des Verdienstentganges in Verbindung mit einer einkommensunabhängigen Zusatzleistung inklusive Härteausgleich sowie eine Pauschalentschädigu... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 02.12.2014

TE Bvwg Erkenntnis 2014/12/2 W141 2012322-1

Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der bevollmächtigte Vertreter der Beschwerdeführerin stellte am 31.01.XXXX beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle XXXX (in der Folge als belangte Behörde bezeichnet), einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG) in Form von Schmerzensgeld und Ersatz von Verdienstentgang. 1. Der bevollmächtigte Vertreter der Beschwerdeführerin stellte am 31.01.XXXX beim Bundesamt für S... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 02.12.2014

TE Bvwg Erkenntnis 2014/10/9 W141 2009870-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1.1 Die Beschwerdeführerin stellte am 17.12.2012 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle Tirol, (in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Gewährung von Hilfeleistungen für Opfer nach dem österreichischen Verbrechensopfergesetz (VOG). Die Beschwerdeführerin beantragte den Ersatz des Verdienstentganges, den Kostenersatz für psychotherapeutische Krankenbehandlung und eine Pfleg... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 09.10.2014

TE Bvwg Beschluss 2014/10/9 W207 2006979-1

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der am 05.03.1957 geborene Beschwerdeführer stellte am 15.03.1999 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (in der Folge entsprechend der nunmehrigen Kurzbezeichnung als Sozialministeriumservice oder belangte Behörde bezeichnet), Landesstelle Oberösterreich, einen Antrag auf Ersatz des Verdienstentganges und Heilfürsorge nach dem Verbrechensopfergesetz. Der Antrag wurde damit begründet, der Beschwerdeführer s... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 09.10.2014

TE Bvwg Erkenntnis 2014/9/22 W141 2003761-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1.1. hat am 20.08.2012, eingelangt beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen am 31.08.2012 (in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Gewährung von Hilfeleistungen für Opfer nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG) eingebracht. Der Beschwerdeführer beantragte den Kostenersatz für Psychotherapeutische Krankenbehandlung, Selbstbehalte für Krankenhausaufenthalte, Arzt, Wahlarzt, Rezeptgebühr, Kura... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 22.09.2014

TE Bvwg Beschluss 2014/8/8 W132 2003792-1

Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer hat am XXXX beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz gestellt. 1. Der Beschwerdeführer hat am römisch 40 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz gestellt. Die belangte ... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 08.08.2014

TE Bvwg Beschluss 2014/8/8 W132 2009474-1

Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die Beschwerdeführerin hat am XXXX beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem VOG in Form von Verdienstentgang gestellt und angegeben, in der Zeit von 1964 bis 1973 in XXXX Opfer körperlicher und seelischer Misshandlungen geworden zu sein. Zu den sexuellen Übergriffen und der erlittenen Gewalt könne sie derzeit keine klaren Angabe... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 08.08.2014

TE Bvwg Beschluss 2014/8/8 W207 2003694-1

Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der am XXXX geborene Berufungswerber (nunmehr: Beschwerdeführer) stellte am 11.01.2013 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (in der Folge zur Vermeidung von Missverständnissen trotz der am 01.06.2014 in der Kurzbezeichnung erfolgten Umbenennung in Sozialministeriumservice entsprechend der bisherigen Kurzbezeichnung weiterhin als Bundessozialamt bezeichnet), Landesstelle Wien, einen Antrag auf Leistungen nach... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 08.08.2014

TE Bvwg Beschluss 2014/6/18 W207 2001086-1

Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die am XXXX geborene Berufungswerberin (nunmehr: Beschwerdeführerin) stellte am 27.09.2012 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (in der Folge zur Vermeidung von Missverständnissen trotz der am 01.06.2014 in der Kurzbezeichnung erfolgten Umbenennung in Sozialministeriumservice entsprechend der bisherigen Kurzbezeichnung weiterhin als Bundessozialamt bezeichnet), Landesstelle Wien, einen Antrag auf Leistungen nach... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 18.06.2014

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