Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wies im Jahr 2018 erstmals eine zweimonatige Wohnsitzmeldung sowie ab 2024 erneut eine Wohnsitzmeldung im Bundesgebiet auf. 2. Am XXXX .2025 wurde der BF fest- und am nächsten Tag in der Justizanstalt (im Folgenden: JA) aufgenommen. 2. Am römisch 40 .2025 wurde der BF fest- und am nächsten Tag in der Justizanstalt (im Folgenden: JA) aufgenommen. 3. Mit Schreiben vom 19... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) Zl. XXXX vom XXXX wurde gegen den Beschwerdeführer (BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein auf die Dauer von 8 Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.), gemäß § 70 Abs. 3 FPG wurde ein Durchsetzungsaufschub nicht erteilt (Spruchprunkt II.) und es wurde einer Beschwerde gegen das Aufenthaltsverbot gemäß § 18 Abs. 3 BFA-VG die aufschi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF) wurde am XXXX 2024 vom Landesgericht XXXX rechtskräftig zu einer fünfzehnmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt, wobei zehn Monate für drei Jahre bedingt nachgesehen wurden. Der Beschwerdeführer (BF) wurde am römisch 40 2024 vom Landesgericht römisch 40 rechtskräftig zu einer fünfzehnmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt, wobei zehn Monate für drei Jahre bedingt nachgesehen wurden. Das Bundes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge so oder: BF) wurde am XXXX vom Landesgericht XXXX zu einer teils bedingt nachgesehenen Freiheitstrafe von 18 Monaten verurteilt. 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge so oder: BF) wurde am römisch 40 vom Landesgericht römisch 40 zu einer teils bedingt nachgesehenen Freiheitstrafe von 18 Monaten verurteilt. Nach seiner strafgerichtlichen Verurteilung forderte ihn das B... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: belangte Behörde) vom 20.05.2025 wurde gegen den slowakischen Staatsangehörigen XXXX (im Folgenden: BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 3 FPG ein unbefristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.) und gemäß § 70 Abs. 3 FPG kein Durchsetzungsaufschub erteilt (Spruchpunkt II.). Einer Beschwerde gegen dieses Aufenthaltsverbot wurde gemäß § 18 Abs. 3... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Mit Schreiben vom XXXX .2024, der Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) persönlich ausgehändigt am selben Tag forderte das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA) diese im Rahmen einer Verständigung vom Ergebnis der Beweisaufnahme (im Folgenden: VEB) auf, zur in Aussicht genommenen Erlassung einer Ausweisung binnen 14 Tagen ab dessen Erhalt Stellung zu nehmen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF) wurde am XXXX .2024 aufgrund einer Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft XXXX vom XXXX .2024 im Bundesgebiet festgenommen, nachdem er sich aus eigenem stellte, und wurde in weiterer Folge die Untersuchungshaft über ihn verhängt. Der Beschwerdeführer (BF) wurde am römisch 40 .2024 aufgrund einer Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft römisch 40 vom römisch 40 .2024 im Bundesgebiet festgenommen, nachdem er sich... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF) ist slowenischer Staatsbürger und wurde am XXXX .2024 vom LG für Strafsachen XXXX zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 9 Monaten wegen § 146, 147 Abs 2 StGB verurteilt (130 HV 31/24f). Der BF verfügt über kein Daueraufenthaltsrecht EU. Der Beschwerdeführer (BF) ist slowenischer Staatsbürger und wurde am römisch 40 .2024 vom LG für Strafsachen römisch 40 zu einer bedingten Freiheit... mehr lesen...