Entscheidungen zu § 1 PG 1965

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

101 Dokumente

Entscheidungen 91-101 von 101

RS OGH 1996/12/13 10ObS2318/96x, 10ObS165/02s, 10ObS53/19w

Norm: BPGG §1
Rechtssatz: § 1 BPGG ist nicht nur als programmatische Erklärung zu verstehen, sondern bildet gegebenenfalls auch eine - vom Gesetzgeber ausdrücklich vorgegebene - Leitlinie für die Anwendung des BPGG. Daraus folgt vor allem, daß im Zweifelsfall, das heißt bei sonstiger "Gleichwertigkeit", grundsätzlich jener Interpretation der Vorzug gegeben werden muß, die dem Zweck des Pflegegeldes am ehesten gerecht wird. Es gehört durchaus z... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 13.12.1996

TE OGH 1996/12/13 10ObS2318/96x

mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 13.12.1996

TE OGH 1996/12/13 10ObS2393/96a

mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 13.12.1996

RS OGH 1996/9/12 10ObS2305/96k, 10ObS374/97s, 10ObS449/97w, 6Ob141/98y, 6Ob145/98m, 10ObS158/99d, 10

Norm: BPGG §1BPGG §4 Abs3EinstV §4 Abs1KrntPGG §4aoöPGG §1oöPGG §4 Abs3TirPGG §1WPGG §1stmkPGG §4 Abs5a
Rechtssatz: Das Pflegegeld hat den Zweck, in Form eines Beitrages pflegebedingte Mehraufwendungen pauschaliert abzugelten. Da Kinder Hilfe und Betreuung im Sinne des BPGG und der Landespflegegeldgesetze auch ohne Zusammenhang mit einer Behinderung benötigen, ist bei der Beurteilung des Pflegebedarfs bei Kindern nur jenes Ausmaß an Betreuung u... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 12.09.1996

TE OGH 1996/9/12 10ObS2305/96k

mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 12.09.1996

TE OGH 1992/2/26 9ObA220/91

Entscheidungsgründe: Die Klägerin war vom 1.11.1988 bis 31.5.1990 bei der beklagten Partei angestellt. Das Dienstverhältnis endete durch eine von der Klägerin ausgesprochene Kündigung. Auf das Dienstverhältnis war der Kollektivvertrag für die Dienstnehmer der Verkehrsbetriebe und des zentralen Bereiches der beklagten Partei anzuwenden. Aufgrund dieses Kollektivvertrages war die Klägerin verpflichtet, die nun zurückgeforderten Beiträge zur Pensionseinrichtung der beklagten Partei zu ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 26.02.1992

RS OGH 1990/8/29 9Ob603/90, 9ObA220/91, 8ObA147/97v

Norm: ABGB §1152 F1BPG §1BPG §7
Rechtssatz: Ab Inkrafttreten des BPG (01.07.1990) besteht eine positive gesetzliche
Norm: , welche die Unverfallbarkeit von Arbeitnehmerbeiträgen zur gesetzlichen Altersversorgung bestimmt. Art 5 Abs 4 BPG sieht nur eine von der gesetzlichen Regelung abweichende Übergangsbestimmung für die Zulässigkeit von früher getroffenen Vereinbarungen über den Verfall von Anwartschaften vor und erweitert daher (im Bereich der ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 29.08.1990

RS OGH 1988/4/5 5Ob525/88

Norm: LPG §1LPG §6
Rechtssatz: Die Rechtswirksamkeit einer außergerichtlichen Aufkündigung des Landpachtvertrages kann im außerstreitigen Verfahren nach dem LPG nicht spruchmäßig festgestellt, sondern nur als Vorfrage, als eine der materiellrechtlichen Voraussetzungen für die Stattgebung eines Verlängerungsantrages beurteilt werden. Entscheidungstexte 5 Ob 525/88 Entscheidungstext O... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 05.04.1988

RS OGH 1982/3/3 6Ob772/81

Norm: LPG §1
Rechtssatz: Der Anwendungsbereich des LPG gegenüber der Reichspachtschutzordnung ist ein eingeschränkter; die unentgeltliche Überlassung von Grundstücksnutzungen ist ausgenommen. Entscheidungstexte 6 Ob 772/81 Entscheidungstext OGH 03.03.1982 6 Ob 772/81 Veröff: EvBl 1982/130 S 437 European Case Law Identifier (ECLI) ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 03.03.1982

RS OGH 1976/4/8 7Ob565/76

Norm: ABGB §1435JN §1 Dv12LPG §1 ffLPG §3LPG §11
Rechtssatz: Das Begehren auf Rückersatz von Pachtzinsbeträgen, die ob der Wirksamkeit eines Herabsetzungsbeschlusses nach dem LPG über den dort genannten Betrag hinaus bezahlt wurden, ist im streitigen Verfahren zu stellen. Entscheidungstexte 7 Ob 565/76 Entscheidungstext OGH 08.04.1976 7 Ob 565/76 Veröff: EvBl 1976/245 S 547 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 08.04.1976

TE OGH 1976/4/8 7Ob565/76

Die Klägerin pachtete mit Vertrag vom 29. November 1960 von den Rechtsvorgängern der Beklagten den Hälfteanteil des auf mehreren Liegenschaften der KG E geführten Gärtnereiunternehmens. Der Pachtzins war mit monatlich 8 000 S vereinbart und nach dem Verbraucherpreisindex für eine vierköpfige österreichische Arbeiterfamilie wertgesichert. Die Beklagten sind in den Pachtvertrag derart eingetreten, daß die Erstbeklagte 68.75% sowie die Zweit- und Drittbeklagte je 15.625% des Pachtzinses ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 08.04.1976

Entscheidungen 91-101 von 101

Sofortabfrage ohne Anmeldung!

Jetzt Abfrage starten