Entscheidungen zu § 32 Abs. 1 StGB

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

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Entscheidungen 1-30 von 34

TE OGH 2009/5/28 12Os27/09a

Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde Benjamin Z***** der Verbrechen des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach § 206 Abs 1 StGB schuldig erkannt. Danach hat er zu nicht näher bekannten Zeitpunkten im Zeitraum April 2007 bis 28. Mai 2008 in wiederholten Angriffen jeweils in P***** mit seiner am 14. Mai 1998 geborenen Schwester Sophie Z*****, mithin einer unmündigen Person, dem Beischlaf gleichzusetzende geschlechtliche Handlungen unternommen, indem er diese veranlas... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 28.05.2009

TE OGH 2007/5/30 15Os55/07p

Gründe: Der uruguayanische Staatsangehörige Osvaldo Marcelo B***** ist nach dem Inhalt des angefochtenen Beschlusses dringend verdächtig, - teils in der Entwicklungsstufe des Versuchs verbliebene - Verbrechen nach § 28 Abs 2 zweiter und dritter Fall, Abs 3 erster Fall, Abs 4 Z 3 SMG, § 15 StGB; § 28 Abs 2 vierter Fall, Abs 3 erster Fall, Abs 4 Z 3 SMG, § 15 StGB, sowie jenes der kriminellen Organisation nach § 278a StGB begangen zu haben. Danach soll er in bewusstem und gewolltem Zu... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 30.05.2007

TE OGH 2006/9/13 13Os75/06p

Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde Helmut G***** des Verbrechens nach § 28 Abs 2 zweiter Fall, Abs 3 (erg: erster Fall) SMG (I.) sowie „der versuchten Verbrechen nach §§ 28 Abs 2 vierter Fall und Abs 3 SMG und 15 StGB" (II.) schuldig erkannt. Danach hat er „in Schachendorf und Szombathely im bewussten und gewollten Zusammenwirken als Mittäter mit den abgesondert verfolgten Barnabas V***** und Laszlo P***** den bestehenden Vorschriften zuwider Suchtgift in mehreren Angriffen ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 13.09.2006

TE OGH 2006/7/27 12Os54/06t

Gründe: Mit dem angefochtenen, auf dem Wahrspruch der Geschworenen beruhenden Urteil wurde der Angeklagte Christian P***** des Verbrechens der Vergewaltigung nach § 201 Abs 1 und Abs 2 erster Fall StGB schuldig erkannt. Darnach hat er am 18. Mai 2005 in Wien Barbara H***** dadurch mit Gewalt und Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib und Leben zur Vornahme und Duldung eines Beischlafes und dem Beischlaf gleichzusetzender geschlechtlicher Handlungen, nämlich eines Oral- und eines ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 27.07.2006

TE OGH 2003/11/11 11Os126/03

Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde Burhan B***** (richtig:) der Verbrechen des Raubes nach § 142 Abs 1 und Abs 2 StGB schuldig erkannt. Danach hat er in Kirchberg durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib und Leben (§ 89 StGB) dem Thomas D***** jeweils durch Androhung von Schlägen fremde Sachen abgenötigt, und zwar a) an einem nicht mehr feststellbaren Tag Ende Jänner 2003 60 Cent, b) am 6. Februar 2003 2 EUR und ein Armband im Wert von rund 11 EUR, wobei er den Raub o... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 11.11.2003

TE OGH 2003/6/24 11Os28/03

Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil, welches auch einen rechtskräftigen Schuldspruch und einen Teilfreispruch des Zweitangeklagten Helmut T***** enthält, wurde Andreas W***** des Vergehens der grob fahrlässigen Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen nach § 159 Abs 1 und Abs 5 Z 1, 161 Abs 1 StGB schuldig erkannt (Punkt A des Urteilstenors), weil er von 1995 bis 5. Juli 1999 als verantwortlicher Geschäftsführer der Firma H***** GmbH grob fahrlässig die Zahlungsunfähigkeit des Unte... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 24.06.2003

TE OGH 2003/4/1 14Os142/02

Gründe: Mit dem angefochtenen, auch einen rechtskräftigen Freispruch enthaltenden Urteil wurde Boris H***** des "in der Entwicklungsstufe des Versuchs (§ 15 StGB) verbliebenen" (vgl aber die bei Foregger/Litzka/Matzka SMG Erl IV. 4. zu § 27 zitierte Judikatur; zur Vollendung bei Erreichen der Erntereife insb 12 Os 141/97) Verbrechens nach § 28 Abs 2 erster Fall SMG (I) und der Vergehen nach § 27 Abs 1 erster und zweiter Fall SMG (II) schuldig erkannt. Demnach hat er in Völkermarkt d... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 01.04.2003

TE OGH 2002/10/1 11Os81/02

Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde die am 4. Mai 1984 geborene Julia E***** des Verbrechens nach § 28 Abs 2 vierter Fall SMG als Beitragstäterin nach § 12 dritter Fall StGB und (richtig:) der Vergehen nach § 27 Abs 1 erster und zweiter Fall SMG (vgl Foregger/Litzka/Matzka, SMG Erl VI.2. zu § 27) schuldig erkannt, weil sie I. im Frühjahr 2001 in Götzis dazu beigetragen hat, dass der abgesondert verfolgte David S***** insgesamt 500 Gramm Marihuana (mit zumindest 8 % Reinsubsta... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 01.10.2002

TE OGH 2002/5/7 14Os38/02 (14Os39/02)

Gründe: Mit anwaltlichem Schreiben vom 20. Juli 2000 (ON 2) brachte Karl Dieter K***** bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt eine Sachverhaltsdarstellung betreffend Rechtsanwalt Dr. Josef W***** wegen des Verdachtes des schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs 3 StGB ein. Dr. W***** habe am 22. Dezember 1998 den wegen des Verdachtes des Verbrechens der versuchten Bestimmung zum Mord nach §§ 15, 12 zweiter Fall, 75 StGB in der psychiatrischen Abteilung des Landeskrankenhauses Klagenfur... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 07.05.2002

TE OGH 2002/1/10 15Os164/01

Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil, das auch in Rechtskraft erwachsene Teilfreisprüche enthält, wurden Sandor M***** (zu I.) des Verbrechens des gewerbsmäßig schweren Diebstahls nach §§ 127, 128 Abs 1 Z 2, 130 Satz zwei erster Fall StGB und Tibor G***** (zu II.) des als Beitragstäter gemäß § 12 dritter Fall StGB begangenen Vergehens des schweren Diebstahls nach §§ 127, 128 Abs 1 Z 2 StGB schuldig erkannt. Danach haben I. Sandor M***** fremde bewegliche Sachen mit auf unrechtmäßige... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 10.01.2002

TE OGH 2001/4/25 13Os2/01

Gründe: Mit dem angefochtenen, auch einen rechtskräftigen Schuldspruch des Thomas P***** enthaltenden Urteil wurde Stefan T***** (B 1) des Verbrechens des Raubes nach § 142 Abs 1 und Abs 2 StGB schuldig erkannt. Danach hat er am 23. April 2000 in Hall in Tirol (im Anschluss an von Thomas P***** jeweils allein verübte Delikte, nämlich einer Körperverletzung zum Nachteil des Markus K***** (A) und des Raubes einer ungeöffneten Packung Zigaretten zum Nachteil des Markus B***** [B 1]) de... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 25.04.2001

TE OGH 2000/10/11 13Os111/00

Gründe: Der am 22. Juli 1982 geborene, demnach jugendliche Ivica V***** wurde der Verbrechen des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach § 206 Abs 1 StGB (1.) sowie des sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach § 207 Abs 1 StGB (2.) schuldig erkannt. Danach hat er in Micheldorf zu 1. in der Zeit vom 20. Februar bis Anfang März 2000 in zumindest vier Angriffen mit der unmündigen, am 26. Dezember 1986 geborenen Danijela S***** den Beischlaf sowie zu 2. im Dezember 1999 auße... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 11.10.2000

RS OGH 2000/10/11 13Os111/00, 13Os2/01, 15Os164/01, 14Os38/02 (14Os39/02), 11Os81/02, 11Os28/03, 11O

Rechtssatz: Für den Begriff "schwere Schuld" im Sinn des § 7 Abs 1 JGG ist jener Schuldbegriff maßgebend, der in § 32 Abs 1 StGB als Grundlage für die Bemessung der Strafe vorausgesetzt wird, wobei bei der Prüfung dieser Frage stets nach Lage des konkreten Falles eine ganzheitliche Abwägung aller unrechts- und schuldrelevanten Tatumstände vorzunehmen ist. Handlungs- und Gesinnungsunrecht müssen insgesamt eine Unwerthöhe erreichen, die im Wege einer überprüfenden Gesamtbewertung ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 11.10.2000

TE OGH 1996/11/6 13Os110/96 (13Os111/96)

Gründe:   Gestützt auf den Wahrspruch der Geschworenen wurden - außer Beate G***** und Günter S*****, die beide das Urteil unangefochten ließen - Annabelle S***** und Silvia K***** des Verbrechens des Raubes nach §§ 142 Abs 1, 143 erster Fall (richtig: Satz), zweite Alternative StGB, S***** als Beteiligte nach § 12 (zweiter Fall) StGB und diese außerdem noch des Vergehens nach § 36 Abs 1 Z 1 und 5 WaffenG schuldig erkannt.   Darnach hat   Annabelle S***** durch im Urteil detaillie... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 06.11.1996

TE OGH 1995/4/3 14Ns2/95

Gründe:   Mit Urteil des Geschworenengerichtes beim Kreis-(jetzt Landes-)gericht Korneuburg vom 8.Dezember 1984, GZ 10 Vr 949/82-570, wurde Dr.Friedrich Wilhelm K***** des Verbrechens des Mordes nach § 75 StGB und des Vergehens nach § 36 Abs 1 lit b (aF) WaffG schuldig erkannt, nach §§ 28, 75 StGB zu einer Freiheitsstrafe von zwanzig Jahren verurteilt und seine Unterbringung in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher gemäß § 21 Abs 2 StGB angeordnet.   Mit Entscheidung vom... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 03.04.1995

RS OGH 1995/4/3 14Ns2/95

Rechtssatz: Eine Bedachtnahme auf vollzugsspezifische Nachteile, die unterhaltsberechtigten Angehörigen regelmäßig aus der Bestrafung erwachsen, ist vom Gesetzgeber des Jahres 1975 bei Freiheitsstrafen mit der
Begründung: bewußt abgelehnt worden, daß die Strafe unter diesem Aspekt in der Regel weiter verkürzt werden müßte, als dies mit einer sachgerechten Strafzumessung vereinbart werden könnte. Gleiches gilt für das mit der Verbüßung einer Freiheitsstrafe verbundene seelische Le... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 03.04.1995

TE OGH 1990/6/8 16Os7/90

Gründe:   Mit dem angefochtenen Urteil wurde der nunmehr 26-jährige Markus Johann B*** (zu I/) des Verbrechens nach § 12 Abs. 1 SGG und (zu II/) des Vergehens nach § 16 Abs. 1 SGG schuldig erkannt. Darnach hat er im Jänner 1989 in Innsbruck (zu I/) den bestehenden Vorschriften zuwider Suchtgift in einer großen Menge, nämlich ca. 120 Gramm Kokain, durch Übergabe an Nicola L*** in Verkehr gesetzt, und (zu II/) außer den Fällen der §§ 12 und 14 a SGG den bestehenden Vorschriften zuwide... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 08.06.1990

RS OGH 1989/1/31 15Os159/88, 12Os93/92

Rechtssatz: Für das Gewicht der Schuld eines zur Tat verleiteten Suchtgifttäters ist die Frage, ob er durch einen (diesfalls pflichtwidrig handelnden) "verdeckten Fahnder" oder durch einen echten Suchtgiftinteressenten zur Tatbegehung bestimmt wird, ohne Belang. Entscheidungstexte 15 Os 159/88 Entscheidungstext OGH 31.01.1989 15 Os 159/88 12 Os 93/92 Entscheidung... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 31.01.1989

TE OGH 1989/1/31 15Os159/88

Gründe:   Mit dem angefochtenen Urteil wurde ua Sieglinde S*** des versuchten Verbrechens nach § 15 StGB, § 12 Abs 1 vierter Fall SGG und des Vergehens nach § 16 Abs 1 vierter und fünfter Fall SGG schuldig erkannt und zu zwanzig Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Sie bekämpft dieses Urteil - im Schuldspruch lediglich wegen des zuerst genannten Verbrechens - mit Nichtigkeitsbeschwerde aus § 281 Abs 1 Z 4, 5, 5 a, 9 lit a und 11 StPO sowie mit Berufung. Inhaltlich des angefochtenen S... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 31.01.1989

TE OGH 1987/9/29 15Os145/87

Gründe:   Mit dem angefochtenen Urteil wurde Johann B*** (I.) des Verbrechens der Notzucht nach § 201 Abs. 1 StGB, (II. 1. und 2.) des Vergehens der Körperverletzung nach § 83 Abs. 1 StGB sowie (II. 3.) des Vergehens der schweren Körperverletzung nach §§ 83 Abs. 1, 84 Abs. 2 Z 1 StGB schuldig erkannt, zu einer Freiheitsstrafe verurteilt und gemäß § 21 Abs. 2 StGB in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen. Rechtliche Beurteilung Der nur geg... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 29.09.1987

TE OGH 1986/7/17 13Os97/86

Gründe:   Der taubstumme Pensionist Gottfried K*** wurde des Verbrechens des Mords nach § 75 StGB. schuldig erkannt, weil er am 17. November 1980 in Graz Josefa K*** durch mehrere Hiebe mit einem Schlagring gegen Mund und Kinn und durch zwei Messerstiche in die linke Halsseite und einen Messerstich gegen die linke Brustseite vorsätzlich getötet hat. Rechtliche Beurteilung Diesen Schuldspruch bekämpft der Angeklagte aus § 345 Abs 1 Z. 4 und 5 StPO. mit Nichtig... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 17.07.1986

TE OGH 1986/5/13 10Os54/86

Gründe:   Die Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten Walter K*** gegen das angefochtene Urteil, mit welchem er der Verbrechen des schweren Diebstahls durch Einbruch nach §§ 127 Abs 1, 128 Abs 2, 129 Z 1 StGB (in ein Juweliergeschäft mit einer Beute von 750.000 S) und der Hehlerei nach § 164 Abs 1 Z 2, Abs 2 und Abs 3 StGB (durch Übernahme von Einbruchsbeute im Wert von 25.000 S) schuldig erkannt worden war, ist mit Beschluß des Obersten Gerichtshofes vom 29. April 1986, GZ 10 Os 54/... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 13.05.1986

TE OGH 1985/4/25 12Os2/85

Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurden Kurt A, Gabriele C und Christine B (zu A/) des versuchten Verbrechens nach § 15 StGB, 12 Abs 1 SuchtgiftG als Beteiligte nach § 12 StGB, (zu D/) des Finanzvergehens des versuchten Schmuggels nach § 13, 35 Abs 1 FinStrG (gleichfalls) als Beteiligte nach § 11 FinStrG und (zu B/) des Vergehens nach § 16 Abs 1 Z 2 dritter und vierter Fall SuchtgiftG, Christine B überdies (zu C/) nach Abs 1 Z 1, schuldig erkannt. Nach dem Inhalt des Schuldspruc... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 25.04.1985

RS OGH 1982/10/14 13Os147/82

Rechtssatz: Schuld und Unrecht konstituieren gleichermaßen das Strafbedürfnis. Entscheidungstexte 13 Os 147/82 Entscheidungstext OGH 14.10.1982 13 Os 147/82 European Case Law Identifier (ECLI) ECLI:AT:OGH0002:1982:RS0090920 Dokumentnummer JJR_19821014_OGH0002_0130OS00147_8200000_001 mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 14.10.1982

TE OGH 1982/9/23 12Os106/82

Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der nunmehr 26- jährige, zuletzt als Kellner beschäftigte Alfred A des Vergehens des Diebstahls nach § 127 Abs 1 und Abs 2 Z 3, 128 Abs 1 Z 4 StGB schuldig erkannt und hiefür nach § 128 Abs 1 StGB unter Anwendung des § 39 StGB zu einer Freiheitsstrafe in der Dauer von 4 (vier) Jahren verurteilt. Bei der Strafbemessung wertete das Schöffengericht als erschwerend das Vorliegen zahlreicher einschlägiger Vorstrafen, die über die Erfordernisse d... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 23.09.1982

TE OGH 1981/10/22 13Os154/81

Gründe: Die Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten Miodrag A gegen das oben bezeichnete Urteil, mit dem er des Verbrechens der versuchten Nötigung zum Beischlaf nach §§ 15, 202 Abs 1 StGB schuldig erkannt worden war, ist vom Obersten Gerichtshof mit Beschluß vom 8.Oktober 1981, GZ. 13 Os 154/81-6, dem der maßgebende Sachverhalt zu entnehmen ist, schon bei einer nichtöffentlichen Beratung zurückgewiesen worden. Gegenstand des Gerichtstags war daher nur mehr die Berufung des Angeklagt... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 22.10.1981

TE OGH 1981/3/12 13Os25/81

Gründe: Die Nichtigkeitsbeschwerden der Angeklagten Karl A und Josef B gegen das oben bezeichnete Urteil, mit dem sie des Verbrechens des teils vollendeten, teils versuchten Diebstahls durch Einbruch nach den §§ 127 Abs 1 und Abs 2, Z. 1, 128 Abs 1 Z. 4, 129 Z. 1 sowie 15 StGB. schuldig erkannt worden waren, sind vom Obersten Gerichtshof mit Beschluß vom 19.Februar 1981, GZ. 13 Os 25/81-6, dem der dem Schuldspruch zugrunde liegende Sachverhalt zu entnehmen ist, schon bei einer nicht... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 12.03.1981

TE OGH 1979/9/27 13Os101/79

Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der Heizungsmonteur Heribert Franz A des Verbrechens des Diebstahls durch Einbruch nach den §§ 127 Abs 1 und Abs 2 Z 3, 129 Z 1 StGB schuldig erkannt, weil er am 22.Jänner 1979 zur Abendzeit in Sittendorf (N§.) unter Ausnützung einer Gelegenheit, die durch eine ihm aufgetragene Montagearbeit geschaffen wurde, fremde bewegliche Sachen in einem 5.000 S nicht übersteigenden Wert seinen Auftraggebern Klaus und Anne B durch Einsteigen in deren v... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 27.09.1979

TE OGH 1979/9/13 12Os102/79

Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 22. Juni 1956 geborene Landwirt Wilhelm A des Verbrechens nach § 6 Abs 1 SuchtgiftG und des Vergehens nach § 9 Abs 1 Z 2 SuchtgiftG schuldig erkannt, weil er I./ Suchtgift den bestehenden Vorschriften zuwider in solchen Mengen eingeführt, ausgeführt und in Verkehr gesetzt hat, daß daraus in größerer Ausdehnung eine Gefahr für das Leben oder die Gesundheit von Menschen entstehen konnte, indem er 1.) Anfang September 1978 500 Gramm, Mi... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 13.09.1979

TE OGH 1979/6/21 13Os58/79

Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil legte der Schöffensenat dem Hilfsarbeiter Werner A zur Last, in Lustenau (Vorarlberg) zwischen 3. Juli 1976 und der Nacht zum 5.März 1978 in sieben Fällen an fremde Anwesen ein Schadenfeuer gelegt und in zwei weiteren Fällen dies versucht zu haben und erkannte ihn wegen fünf der erfolgreichen Angriffe mit einem festgestellten Gesamtschaden von 5,989,060 S und eines erfolglosen Angriffes des Verbrechens der teils vollendeten, teils versuchten Bran... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 21.06.1979

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