Entscheidungen zu § 117b GehG

Bundesverwaltungsgericht

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Entscheidungen 1-3 von 3

TE Bvwg Erkenntnis 2021/5/28 W221 2225480-1

Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt: römisch eins. Sachverhalt: Mit Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts vom 15.09.2015, W106 2000475-1/21E, wurde gemäß §§ 8, 12 und 113 Abs. 10 GehG 1956 idF BGBl. I Nr. 82/2010, in Verbindung mit Art. 2 Abs. 1 und 2, Art. 6 Abs. 1, Art. 9 und 16 der Richtlinie 2000/78/EG des Rates vom 27.11.2000 festgestellt, dass dem Beschwerdeführer zum 01.01.2010 ein Gehalt der Verwendungsgruppe PT 3, Dienstzulagengruppe 2, Gehalts... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 28.05.2021

TE Bvwg Erkenntnis 2020/5/11 W221 2225480-1

Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt: Mit Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts vom 15.09.2015, W106 2000475-1/21E, wurde gemäß §§ 8, 12 und 113 Abs. 10 GehG 1956 idF BGBl. I Nr. 82/2010, in Verbindung mit Art. 2 Abs. 1 und 2, Art. 6 Abs. 1, Art. 9 und 16 der Richtlinie 2000/78/EG des Rates vom 27.11.2000 festgestellt, dass dem Beschwerdeführer zum 01.01.2010 ein Gehalt der Verwendungsgruppe PT 3, Dienstzulagengruppe 2, Gehaltsstufe 17, mit außerordentlicher Vorrückung gemäß § 117b ... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 11.05.2020

TE Bvwg Erkenntnis 2014/2/3 W106 2000475-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Antragsteller steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund und ist im Postdienst tätig. Mit Bescheid des bei der österreichischen Post AG eingerichteten Personalamtes Wien als zuständige Dienstbehörde vom 04.04.2013 wurde wie folgt verfügt: "Auf Ihren am 23. Dezember 2010 eingelangten Antrag wird für Sie mit Wirkung vom 01. Jänner 2014 gemäß §§ 12 und 113 des Gehaltsgesetzes 1956... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 03.02.2014

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