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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 14.09.2019 wurde gemäß § 67 Abs. 1 und 2 Fremdenpolizeigesetz gegen die Beschwerdeführerin ein für die Dauer von vier Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.). Gemäß § 70 Abs. 3 Fremdenpolizeigesetz wurde ihr kein Durchsetzungsaufschub erteilt (Spruchpunkt II.). Mit Spruchpunkt III. wurde einer Besc... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer reiste unter Umgehung der Grenzkontrollen ins Bundesgebiet in das Bundesgebiet ein und stellte am 16.07.2015 unter dem Namen XXXX, geb. am XXXX, Staatsangehörigkeit Nigeria, einen Antrag auf internationalen Schutz. Zu seiner Fluchtroute führte er aus, dass er 2013 mit einem Boot von Nigeria aus in die Türkei eingereist sei. Er habe sich danach in Bulgarien, Ungarn und der Slowakei aufg... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Am 10.08.2018 brachte Mag XXXX eine als "Beschwerde gegen Akte von RTR-GmbH" bezeichnete Eingabe beim Bundesverwaltungsgericht ein. 1. Am 10.08.2018 brachte Mag römisch 40 eine als "Beschwerde gegen Akte von RTR-GmbH" bezeichnete Eingabe beim Bundesverwaltungsgericht ein. 2. Für Mag. XXXX wurde bereits mit Beschluss des Bezirksgerichtes 2. Für Mag. römisch 40 wurde bereits mit Beschluss des Bezirksgerichtes ... mehr lesen...
Begründung: 1. Feststellungen: Mit beim Bundesverwaltungsgericht am 22.08.2018 eingebrachtem Schreiben übermittelte XXXX eine als "Beschwerde" bezeichnete Eingabe. XXXX beantragte, die in der Eingabe näher beschriebene, als rechtswidrig bezeichnete, "Ausübung unmittelbarer verwaltungsbehördlicher Befehls- und Zwangsgewalt" durch die belangte Behörde für "nicht und rechtswidrig" zu erklären. Mit beim Bundesverwaltungsgericht am 22.08.2018 eingebrachtem Schreiben übermittelte römis... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Mit beim Bundesverwaltungsgericht am 20.11.2017 eingebrachtem Schriftsatz übermittelte XXXX eine als Beschwerde, u.a. an das Bundesverwaltungsgericht, bezeichnete Eingabe. Mit beim Bundesverwaltungsgericht am 20.11.2017 eingebrachtem Schriftsatz übermittelte römisch 40 eine als Beschwerde, u.a. an das Bundesverwaltungsgericht, bezeichnete Eingabe. Für XXXX wurde mit Beschluss des B... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Am 08.09.2017 brachte XXXX eine als "NRW2017 Wahlanfechtung gegen Wahlvorschläge und Bildung der Wahlbehörden samt Stimmzettel" bezeichnete Eingabe beim Bundesverwaltungsgericht ein. Durch Urkundenvorlagen vom 11.09.2017 ergänzte XXXX die genannte EIngabe. 1. Am 08.09.2017 brachte römisch 40 eine als "NRW2017 Wahlanfechtung gegen Wahlvorschläge und Bildung der Wahlbehörden samt Stimmzettel" bezeichnete Eingabe bei... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit am 13.06.2017 eingebrachter Beschwerde, monierte der Beschwerdeführer seine Entlassung aus dem Schuldienst im Jahre 1990 und begründete dies im Wesentlichen mit verschiedenartigen persönlichen Problemen betreffend Verwaltung und Gerichtsbarkeit innerhalb der letzten 20 Jahre. 2. In der Folge übermittelte sein Sachwalter Dr. Ernst CHALUPSKY am 22.06.2017 den Beschluss des Bezirksgerichtes Wels vom 14.07.2006, m... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit beim Bundesverwaltungsgericht am 24.04.2017 eingebrachtem Schreiben übermittelte XXXX eine als Beschwerde, u.a. an das Bundesverwaltungsgericht, bezeichnete Eingabe. Mit beim Bundesverwaltungsgericht am 24.04.2017 eingebrachtem Schreiben übermittelte römisch 40 eine als Beschwerde, u.a. an das Bundesverwaltungsgericht, bezeichnete Eingabe. Für XXXX wurde mit Beschluss des Bezirksgerichtes XXXX vom XXXX, XXXX,... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid vom 26.01.2016 wurde gegen die besachwalterte beschwerdeführende Partei (im Folgenden: bP) als Erbin nach der verstorbenen Anna PXXXX - nachdem ein davor erlassener Mandatsbescheid ex lege außer Kraft getreten war - ein Zahlungsauftrag erlassen und der bP Pauschalgebühren gem. TP 7 lit. c Z 2 GGG (Entscheidungsgebühren für Sachwalterentschädigungen) iVm § 6a Abs. 1 GEG von insgesamt € 2.463,--... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Mit beim Bundesverwaltungsgericht am XXXX eingebrachter Beschwerdevorlage übermittelte XXXX eine als Beschwerde, ua an das Bundesverwaltungsgericht, bezeichnete Eingabe. Mit beim Bundesverwaltungsgericht am römisch 40 eingebrachter Beschwerdevorlage übermittelte römisch 40 eine als Beschwerde, ua an das Bundesverwaltungsgericht, bezeichnete Eingabe. Für XXXX wurde mit Beschluss de... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Mit beim Bundesverwaltungsgericht am XXXX eingebrachter Beschwerdevorlage übermittelte XXXX eine als Beschwerde, ua an das Bundesverwaltungsgericht, bezeichnete Eingabe. Mit beim Bundesverwaltungsgericht am römisch 40 eingebrachter Beschwerdevorlage übermittelte römisch 40 eine als Beschwerde, ua an das Bundesverwaltungsgericht, bezeichnete Eingabe. Für XXXX wurde mit Beschluss de... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Am 20.09.2016 brachte XXXX eine mit demselben Datum datierte, als "Beschwerde=Anfechtung=Wahlanfechtung der Bundespräsidentenwahlen=BPW 2016" bezeichnete Eingabe beim Bundesverwaltungsgericht ein. 1. Am 20.09.2016 brachte römisch 40 eine mit demselben Datum datierte, als "Beschwerde=Anfechtung=Wahlanfechtung der Bundespräsidentenwahlen=BPW 2016" bezeichnete Eingabe beim Bundesverwaltungsgericht ein. 2. Für XXX... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Am 29.07.2016 brachte XXXX eine mit 28.07.2016 datierte, als "Beschwerde=Anfechtung=Wahlanfechtung der Bundespräsidentenwahlen=BPW 2016" bezeichnete Eingabe beim Bundesverwaltungsgericht ein. 1. Am 29.07.2016 brachte römisch 40 eine mit 28.07.2016 datierte, als "Beschwerde=Anfechtung=Wahlanfechtung der Bundespräsidentenwahlen=BPW 2016" bezeichnete Eingabe beim Bundesverwaltungsgericht ein. 2. Für XXXX wurde be... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Mit beim Bundesverwaltungsgericht am 21.04.2016 eingebrachter Beschwerdevorlage übermittelte Herr XXXX eine als Beschwerde, u.a. an das Bundesverwaltungsgericht, bezeichnete Eingabe. Mit beim Bundesverwaltungsgericht am 21.04.2016 eingebrachter Beschwerdevorlage übermittelte Herr römisch 40 eine als Beschwerde, u.a. an das Bundesverwaltungsgericht, bezeichnete Eingabe. Für XXXX wur... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit dem angefochtenen Bescheid des Präsidenten des Landesgerichtes für Strafsachen Wien [belangte Behörde vor dem Bundesverwaltungsgericht] vom 03.09.2015 wurde der Beschwerdeführerin (im Sinne des § 16 Abs. 3 Z 2 GOG [Gerichtsorganisationsgesetz]) der Zuritt zum genannten Landesgericht verboten, sofern sie nicht eine Vorladung einer im Gerichtsgebäude untergebrachten Behörde vorweis... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Mit beim Bundesverwaltungsgericht am 24.03.2016 eingebrachter Beschwerdevorlage übermittelte Herr XXXX eine als Beschwerde, u.a. an das Bundesverwaltungsgericht, bezeichnete Eingabe. Mit beim Bundesverwaltungsgericht am 24.03.2016 eingebrachter Beschwerdevorlage übermittelte Herr römisch 40 eine als Beschwerde, u.a. an das Bundesverwaltungsgericht, bezeichnete Eingabe. Für XXXX wur... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Mit beim Bundesverwaltungsgericht am 30.03.2016 eingebrachter Beschwerdevorlage übermittelte Herr XXXX eine als Beschwerde, u.a. an das Bundesverwaltungsgericht, bezeichnete Eingabe. Mit beim Bundesverwaltungsgericht am 30.03.2016 eingebrachter Beschwerdevorlage übermittelte Herr römisch 40 eine als Beschwerde, u.a. an das Bundesverwaltungsgericht, bezeichnete Eingabe. Für XXXX wur... mehr lesen...