RS OGH 2024/9/10 2Ob19/12a; 2Ob80/16b; 2Ob134/23d; 2Ob138/24v

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Veröffentlicht am 10.09.2024
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Rechtssatz

Eine „spurhaltende Vollbremsung“ ist dem „normalen Betrieb“ eines Kraftfahrzeugs zuzurechnen.

Entscheidungstexte

  • RS0128516">2 Ob 19/12a
    Entscheidungstext OGH 20.11.2012 2 Ob 19/12a
    Bemerkung: So schon 2 Ob 45 /88. (T1); Veröff: SZ 2012/119
  • RS0128516">2 Ob 80/16b
    Entscheidungstext OGH 28.03.2017 2 Ob 80/16b
  • RS0128516">2 Ob 134/23d
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 19.09.2023 2 Ob 134/23d
  • RS0128516">2 Ob 138/24v
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 10.09.2024 2 Ob 138/24v
    Beisatz: Dies kann nicht ohne weiteres auf U-Bahnzüge übertragen werden, weil deren Bremsungen – abgesehen von Entgleisungen – immer „spurhaltend“ sind und die Gefahrenlage im Hinblick auf den Transport von teils stehenden und nicht durch Gurte gesicherten, sitzenden Fahrgästen nicht vergleichbar ist. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2012:RS0128516

Im RIS seit

21.03.2013

Zuletzt aktualisiert am

03.12.2024
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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