Norm
MSchG §29bRechtssatz
In markenrechtlichen Widerspruchsverfahren richtet sich die Unterbrechung zwar nach § 29b Abs 3 und 4 MSchG iVm § 190 ZPO, die Zulässigkeit des Rechtsmittels gegen einen Beschluss, mit dem eine Unterbrechung des Verfahrens verweigert oder eine Fortsetzung angeordnet wird, aber nicht nach § 192 Abs 2 ZPO, sondern nach § 37 MSchG iVm § 139 PatG (Rekurs) bzw § 38 MSchG iVm § 62 AußStrG iVm § 140 Abs 2 PatG (Revisionsrekurs).In markenrechtlichen Widerspruchsverfahren richtet sich die Unterbrechung zwar nach Paragraph 29 b, Absatz 3 und 4 MSchG in Verbindung mit Paragraph 190, ZPO, die Zulässigkeit des Rechtsmittels gegen einen Beschluss, mit dem eine Unterbrechung des Verfahrens verweigert oder eine Fortsetzung angeordnet wird, aber nicht nach Paragraph 192, Absatz 2, ZPO, sondern nach Paragraph 37, MSchG in Verbindung mit Paragraph 139, PatG (Rekurs) bzw Paragraph 38, MSchG in Verbindung mit Paragraph 62, AußStrG in Verbindung mit Paragraph 140, Absatz 2, PatG (Revisionsrekurs).
Entscheidungstexte
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2025:RS0135435Im RIS seit
15.07.2025Zuletzt aktualisiert am
15.07.2025