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10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)Norm
B-VG Art133 Abs4Hinweis auf Stammrechtssatz
GRS wie Ra 2021/09/0134 B 9. September 2021 RS 1Stammrechtssatz
In den hg. Beschlüssen vom 23. April 2021, Ra 2020/09/0070, und vom 8. Juni 2021, Ra 2021/09/0091 (ergangen zur Verordnung BGBl. II Nr. 105/2020) hat der VwGH eine interpretative Erweiterung des Anwendungsbereiches des § 32 Abs. 1 Z 1 EpidemieG 1950 aufgrund von "generellen Quarantäneanordnungen" verneint (vgl. zur Entschädigung für Verdienstentgang wegen Heimquarantäne nach Reiserückkehr auch VfGH 2.3.2021, E 4202/2020; VfGH 26.11.2020, E 3544/2020, wonach gegen die in § 32 Abs. 1 Z 7 EpidemieG 1950 zum Ausdruck kommende Differenzierung, dass zwar Entschädigungen im Falle kleinräumiger Verkehrsbeschränkungen nach § 24 EpidemieG 1950, nicht jedoch im Falle - letztlich alle betreffender - Verkehrsbeschränkungen gegenüber dem Ausland nach § 25 EpidemieG 1950 gewährt werden, keine verfassungsrechtlichen Bedenken bestehen).In den hg. Beschlüssen vom 23. April 2021, Ra 2020/09/0070, und vom 8. Juni 2021, Ra 2021/09/0091 (ergangen zur Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 105 aus 2020,) hat der VwGH eine interpretative Erweiterung des Anwendungsbereiches des Paragraph 32, Absatz eins, Ziffer eins, EpidemieG 1950 aufgrund von "generellen Quarantäneanordnungen" verneint vergleiche zur Entschädigung für Verdienstentgang wegen Heimquarantäne nach Reiserückkehr auch VfGH 2.3.2021, E 4202/2020; VfGH 26.11.2020, E 3544/2020, wonach gegen die in Paragraph 32, Absatz eins, Ziffer 7, EpidemieG 1950 zum Ausdruck kommende Differenzierung, dass zwar Entschädigungen im Falle kleinräumiger Verkehrsbeschränkungen nach Paragraph 24, EpidemieG 1950, nicht jedoch im Falle - letztlich alle betreffender - Verkehrsbeschränkungen gegenüber dem Ausland nach Paragraph 25, EpidemieG 1950 gewährt werden, keine verfassungsrechtlichen Bedenken bestehen).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2021:RA2021090156.L01Im RIS seit
05.11.2021Zuletzt aktualisiert am
05.11.2021