Norm
KBGG §8 Abs1Rechtssatz
Für die Ermittlung der Zuverdienstgrenze (§ 24 Abs 1 Z 3 KBGG) sind nur jene Einkünfte im Sinn des § 8 Abs 1 Z 2 KBGG maßgeblich, die aus einer während des Anspruchszeitraums (§ 8 Abs 1 Z 1 vierter Satz KBGG idF BGBl I 2013/117 iVm § 8 Abs 1 Z 2 letzter Satz KBGG) ausgeübten Tätigkeit stammen.Für die Ermittlung der Zuverdienstgrenze (Paragraph 24, Absatz eins, Ziffer 3, KBGG) sind nur jene Einkünfte im Sinn des Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer 2, KBGG maßgeblich, die aus einer während des Anspruchszeitraums (Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer eins, vierter Satz KBGG in der Fassung BGBl I 2013/117 in Verbindung mit Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer 2, letzter Satz KBGG) ausgeübten Tätigkeit stammen.
Entscheidungstexte
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2019:RS0132947Im RIS seit
19.02.2020Zuletzt aktualisiert am
15.02.2023