Norm
MRG §12a Abs2Rechtssatz
Eine analoge Anwendung der Präklusionsregelungen der §§ 16 Abs 8 und 9 MRG bzw §§ 12a Abs 2, 45 Abs 1 und 2, 46 Abs 2 und 46a Abs 6 MRG bei einer vom Vermieter ohne jede gesetzliche oder vertragliche Grundlage vorgenommenen Anhebung des vertraglich vereinbarten Hauptmietzinses ist mangels Vorliegens einer planwidrigen Gesetzeslücke ausgeschlossen.Eine analoge Anwendung der Präklusionsregelungen der Paragraphen 16, Absatz 8 und 9 MRG bzw Paragraphen 12 a, Absatz 2, 45, Absatz eins und 2, 46 Absatz 2 und 46 a Absatz 6, MRG bei einer vom Vermieter ohne jede gesetzliche oder vertragliche Grundlage vorgenommenen Anhebung des vertraglich vereinbarten Hauptmietzinses ist mangels Vorliegens einer planwidrigen Gesetzeslücke ausgeschlossen.
Entscheidungstexte
Schlagworte
Mietzinsanhebung; Frist; Präklusionsfrist; Wertsicherung; Geschäftsraummiete; Mietzinsvereinbarung; WertsicherungsvereinbarungEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2012:RS0128122Im RIS seit
19.09.2012Zuletzt aktualisiert am
21.03.2023