RS OGH 2001/11/29 2Ob381/34, 5Ob270/58, 5Ob608/88, 5Ob602/89, 7Ob1/01z, 6Ob263/01x

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Veröffentlicht am 08.05.1934
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Rechtssatz

Die Anmerkung einer Wiederaufnahmsklage in sinngemäßer Anwendung des § 20 AnfO (mit dem Hinweis darauf, dass dem Hauptprozess ein Anfechtungsanspruch zugrunde lag), ist nicht zulässig.Die Anmerkung einer Wiederaufnahmsklage in sinngemäßer Anwendung des Paragraph 20, AnfO (mit dem Hinweis darauf, dass dem Hauptprozess ein Anfechtungsanspruch zugrunde lag), ist nicht zulässig.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 381/34
    Entscheidungstext OGH 08.05.1934 2 Ob 381/34
    Veröff: SZ 16/188
  • 5 Ob 270/58
    Entscheidungstext OGH 25.02.1959 5 Ob 270/58
  • RS0044551">5 Ob 608/88
    Entscheidungstext OGH 20.09.1988 5 Ob 608/88
    Vgl auch; Beisatz: Klagsanmerkungen sind nur dort gestattet, wo sie auf den besonderen Bestimmungen des GBG oder anderer Gesetze beruhen, die dann auch ihre Wirkungen feststellen. (T1)
  • RS0044551">5 Ob 602/89
    Entscheidungstext OGH 12.09.1989 5 Ob 602/89
    Vgl auch; Beis wie T1; Veröff: NZ 1990,100; hiezu Hofmeister NZ 1990,101
  • RS0044551">7 Ob 1/01z
    Entscheidungstext OGH 23.01.2001 7 Ob 1/01z
    Vgl auch; Beis wie T1
  • RS0044551">6 Ob 263/01x
    Entscheidungstext OGH 29.11.2001 6 Ob 263/01x
    Vgl auch; Beisatz: Die Mitteilung der Anfechtungsabsicht (§ 9 AnfO) kann nicht im Grundbuch angemerkt werden. Die Anmerkung zur Begründung bestimmter Rechtswirkungen gemäß § 20 lit b GBG bedarf einer Grundlage im Grundbuchsgesetz oder in anderen Gesetzen, die dann auch ihre Wirkungen feststellen. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1934:RS0044551

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

15.10.2015
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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