RS OGH 1993/6/16 3Ob425/60, 3Ob128/62, 3Ob42/63, 3Ob161/68, 3Ob2/71, 3Ob37/77, 3Ob55/77, 3Ob17/81, 3

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 23.11.1960
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Norm

EO §7 Ac
EO §55 Abs2
EO §133
KO §10
  1. EO § 7 heute
  2. EO § 7 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 7 gültig von 01.01.1995 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 624/1994
  4. EO § 7 gültig von 31.07.1929 bis 31.12.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 222/1929
  1. EO § 55 heute
  2. EO § 55 gültig ab 27.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/2021
  3. EO § 55 gültig von 01.07.2021 bis 26.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  4. EO § 55 gültig von 01.05.1997 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 759/1996
  5. EO § 55 gültig von 01.08.1989 bis 30.04.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. EO § 133 heute
  2. EO § 133 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 133 gültig von 01.10.2000 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2000
  4. EO § 133 gültig von 01.08.1989 bis 30.09.2000 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Die Identität der betriebenen Forderung muß nachgewiesen werden. Ein solcher Nachweis ist bereits im Exekutionsantrag zu erbringen (vgl SZ 12/36).Die Identität der betriebenen Forderung muß nachgewiesen werden. Ein solcher Nachweis ist bereits im Exekutionsantrag zu erbringen vergleiche SZ 12/36).

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 425/60
    Entscheidungstext OGH 23.11.1960 3 Ob 425/60
    JBl 1961,366
  • 3 Ob 128/62
    Entscheidungstext OGH 14.09.1962 3 Ob 128/62
  • RS0000403">3 Ob 42/63
    Entscheidungstext OGH 20.03.1963 3 Ob 42/63
    Vgl; Beisatz: Die betreibende Partei muß im Falle der Konkurseröffnung über das Vermögen des Verpflichteten bereits im Exekutionsantrag beweisen, daß die Exekutionsführung trotz der Exekutionssperre nach § 10 KO zulässig ist. (T1) EvBl 1963/245 S 350 = RZ 1963,137 = ZVR 1963/239 S 241
  • 3 Ob 161/68
    Entscheidungstext OGH 22.01.1969 3 Ob 161/68
    Vgl; Beis wie T1; EvBl 1969/243 S 354
  • 3 Ob 2/71
    Entscheidungstext OGH 17.02.1971 3 Ob 2/71
  • 3 Ob 37/77
    Entscheidungstext OGH 22.03.1977 3 Ob 37/77
  • 3 Ob 55/77
    Entscheidungstext OGH 31.05.1977 3 Ob 55/77
    Beis wie T1
  • 3 Ob 17/81
    Entscheidungstext OGH 08.04.1981 3 Ob 17/81
    Beisatz: Im Hinblick auf die Eigenart des Exekutionsverfahrens, das in der Regel keine Sachverhaltserhebungen vor der Entscheidung über den Exekutionsantrag vorsieht (§ 55 EO), und den Charakter des Exekutionsantrages als Grundbuchseingabe (§ 95 GBG) muß diese Identität aus den Urkunden völlig eindeutig und zweifelsfrei hervorgehen. (T2)
  • 3 Ob 98/83
    Entscheidungstext OGH 29.06.1983 3 Ob 98/83
    Vgl; Beis wie T1
  • 3 Ob 67/83
    Entscheidungstext OGH 09.11.1983 3 Ob 67/83
    Beisatz: Spätestens im Verteilungsverfahren ist die Identität nachzuweisen. (T3)
  • RS0000403">3 Ob 14/88
    Entscheidungstext OGH 27.04.1988 3 Ob 14/88
    Beisatz: Erforderlich ist nur der Nachweis der Identität der betriebenen Forderung, nicht aber ein Antrag auf Bewilligung "im Range des schon einverleibten Pfandrechtes". (T4)
  • RS0000403">3 Ob 23/88
    Entscheidungstext OGH 27.04.1988 3 Ob 23/88
  • RS0000403">3 Ob 21/88
    Entscheidungstext OGH 22.06.1988 3 Ob 21/88
    Beisatz: Gilt auch bei Höchstbetragspfandrecht (T5); JBl 1989,121
  • RS0000403">3 Ob 92/92
    Entscheidungstext OGH 16.06.1993 3 Ob 92/92

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1960:RS0000403

Dokumentnummer

JJR_19601123_OGH0002_0030OB00425_6000000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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