RS OGH 2005/4/12 9Os150/69 (9Os151/69, 9Os152/69), 11Os6/05z

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Veröffentlicht am 14.10.1969
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Rechtssatz

Die Bestimmung des § 292 StPO macht bei der Frage der Behebbarkeit eines dem Beschuldigten durch die Gesetzwidrigkeit zugefügten Nachteiles keinen Unterschied zwischen offiziösen und Privatanklagedelikten.Die Bestimmung des Paragraph 292, StPO macht bei der Frage der Behebbarkeit eines dem Beschuldigten durch die Gesetzwidrigkeit zugefügten Nachteiles keinen Unterschied zwischen offiziösen und Privatanklagedelikten.

Entscheidungstexte

  • 9 Os 150/69
    Entscheidungstext OGH 14.10.1969 9 Os 150/69
  • RS0100596">11 Os 6/05z
    Entscheidungstext OGH 12.04.2005 11 Os 6/05z
    Vgl auch; Beisatz: Ungeachtet der damit verbundenen Nachteile für den Privatankläger. (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1969:RS0100596

Dokumentnummer

JJR_19691014_OGH0002_0090OS00150_6900000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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