RS OGH 2007/1/17 7Ob70/75, 7Ob546/93, 7Ob270/98a, 7Ob43/04f, 7Ob131/06z, 7Ob140/06y, 7Ob173/06a

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 24.04.1975
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Norm

ABGB §861
VersVG §43
VersVG §47
  1. ABGB § 861 heute
  2. ABGB § 861 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916
  1. VersVG § 43 heute
  2. VersVG § 43 gültig ab 01.10.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 16/2018
  3. VersVG § 43 gültig von 25.04.2018 bis 30.09.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 16/2018
  4. VersVG § 43 gültig von 01.07.2012 bis 24.04.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2012
  5. VersVG § 43 gültig von 01.08.2010 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2010
  6. VersVG § 43 gültig von 01.07.2010 bis 31.07.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 29/2010
  7. VersVG § 43 gültig von 15.01.2005 bis 30.06.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 131/2004
  8. VersVG § 43 gültig von 01.01.1995 bis 14.01.2005 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 509/1994
  9. VersVG § 43 gültig von 06.04.1959 bis 31.12.1994

Rechtssatz

Der Versicherer, der mündliche Ergänzungen oder Abweichungen vom Text des Antragsformulares ausschließen will, muß dies durch einen auffallenden Aufdruck etwa in roter Farbe klarstellen.

Entscheidungstexte

  • RS0013998">7 Ob 70/75
    Entscheidungstext OGH 24.04.1975 7 Ob 70/75
    Veröff: JBl 1975,592 = VersRdSch 1976,186 ( Lorenz-Liburnau VersRdSch 1976,37 ) = ZVR 1976/81 S 82 mit Glosse von Migsch = VersR 1976,1195 = SZ 48/52; Hiezu: Iro, Konkurrenz von Dissens und Irrtum? Veröff: ZVR 1976,325 dazu Glosse von Migsch in ZVR 1976,350
  • RS0013998">7 Ob 546/93
    Entscheidungstext OGH 30.06.1993 7 Ob 546/93
    Veröff: ÖBA 1993,908 (P. Bydlinski) = WBl 1993,831
  • RS0013998">7 Ob 270/98a
    Entscheidungstext OGH 30.03.1999 7 Ob 270/98a
    Auch; Veröff: SZ 72/60
  • RS0013998">7 Ob 43/04f
    Entscheidungstext OGH 17.03.2004 7 Ob 43/04f
  • RS0013998">7 Ob 131/06z
    Entscheidungstext OGH 17.01.2007 7 Ob 131/06z
    Beisatz: Eine nur allgemein gehaltene Klausel (dass alle Erklärungen nur gültig seien, „wenn sie schriftlich erfolgen und firmenmäßig gezeichnet sind") der AVB kann keine einem Verbraucher gegenüber wirksame Vollmachtsbeschränkung anordnen. (T1); Beisatz: § 4 Abs 6 Z 4 VAG verbietet keineswegs, dass ein Versicherungsunternehmen nach außen rechtswirksam auch anders als bloß schriftlich und mittels firmenmäßiger Zeichnung agiert. (T2); Veröff: SZ 2007/2
  • RS0013998">7 Ob 140/06y
    Entscheidungstext OGH 17.01.2007 7 Ob 140/06y
    Beis wie T1; Beis wie T2
  • RS0013998">7 Ob 173/06a
    Entscheidungstext OGH 17.01.2007 7 Ob 173/06a
    Beis wie T2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1975:RS0013998

Zuletzt aktualisiert am

13.11.2009
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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