RS OGH 1984/6/26 13Os152/75 (13Os153/75), 9Os111/76, 9Os187/76, 12Os100/78 (12Os101/78), 10Os201/83

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Veröffentlicht am 26.11.1975
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Rechtssatz

Von einer Verletzung oder unrichtigen Gesetzesanwendung kann bei einer Entscheidung innerhalb der vom Gesetz selbst gezogenen Grenzen des Ermessens nicht gesprochen werden (hier: Beziehung eines psychiatrischen Sachverständigen vor Entscheidung gemäß § 24 Abs 2 StGB).Von einer Verletzung oder unrichtigen Gesetzesanwendung kann bei einer Entscheidung innerhalb der vom Gesetz selbst gezogenen Grenzen des Ermessens nicht gesprochen werden (hier: Beziehung eines psychiatrischen Sachverständigen vor Entscheidung gemäß Paragraph 24, Absatz 2, StGB).

Entscheidungstexte

  • 13 Os 152/75
    Entscheidungstext OGH 26.11.1975 13 Os 152/75
    Veröff: EvBl 1976/202 S 404 = JBl 1976,442
  • 9 Os 111/76
    Entscheidungstext OGH 17.11.1976 9 Os 111/76
    Beisatz: Hier: Nichtanwendung des § 37 StGB. (T1) Veröff: RZ 1977,107
  • 9 Os 187/76
    Entscheidungstext OGH 22.12.1976 9 Os 187/76
    Beisatz: Hier: Ob die durchgeführten Erhebungen für eine Strafverfügung reichen, ist durch eine Beschwerde gemäß § 33 StPO nicht anfechtbar. (T2)
  • RS0096593">12 Os 100/78
    Entscheidungstext OGH 29.06.1978 12 Os 100/78
    Beisatz: Hier: Ob eine Weisung zu erteilen war, nach § 33 StPO nicht anfechtbar. (T3) Veröff: EvBl 1979/89 S 275
  • 10 Os 201/83
    Entscheidungstext OGH 26.06.1984 10 Os 201/83
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Verhängung von Beugemitteln im Sinne des § 160 StPO. (T4) Veröff: SSt 55/42 = JBl 1984,680 (Anmerkung Liebscher) = EvBl 1985/31 S 121 = RZ 1985/9 S 43

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1975:RS0096593

Dokumentnummer

JJR_19751126_OGH0002_0130OS00152_7500000_003
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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