RS OGH 2025/7/29 3Ob681/80; 8Ob573/86 (8Ob574/86); 1Ob533/95; 1Ob216/98s; 2Ob102/18s; 1Ob67/21s; 2Ob

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Veröffentlicht am 22.04.1981
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Rechtssatz

Das Wohnungsrecht kann als höchstpersönliches Recht grundsätzlich auf andere Personen nicht übertragen und auch der Ausübung nach nicht anderen überlassen werden.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 681/80
    Entscheidungstext OGH 22.04.1981 3 Ob 681/80
    Veröff: MietSlg 33045
  • 8 Ob 573/86
    Entscheidungstext OGH 09.10.1986 8 Ob 573/86
    Veröff: SZ 59/165
  • RS0011828">1 Ob 533/95
    Entscheidungstext OGH 27.02.1995 1 Ob 533/95
  • RS0011828">1 Ob 216/98s
    Entscheidungstext OGH 27.10.1998 1 Ob 216/98s
    Beisatz: Solche Rechte stehen nur dem Wohnungsfruchtnießer zu. (T1)
  • RS0011828">2 Ob 102/18s
    Entscheidungstext OGH 29.11.2018 2 Ob 102/18s
    Auch
  • RS0011828">1 Ob 67/21s
    Entscheidungstext OGH 22.06.2021 1 Ob 67/21s
    Beisatz: Ein Wohnungsgebrauchsrecht ist mangels Verwertbarkeit nicht als eheliche Ersparnis anzusehen, hier betraf es jedoch die Ehewohnung. (T2)
  • RS0011828">2 Ob 28/25v
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 29.07.2025 2 Ob 28/25v
    Beisatz: Hier zur Frage, ob ein Wohnungsgebrauchsrecht eine pflichtteilsrelevante Schenkung darstellt. (T3)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1981:RS0011828

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

24.10.2025
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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