RS OGH 1985/6/27 6Ob19/85

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Veröffentlicht am 27.06.1985
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Norm

AnerbenG §9
AußStrG §127 Abs1
Krnt HöfeG §5
Tir HöfeG §25
Tir HöfeG §26

Rechtssatz

Mit der Fortführung der Abhandlung ist in Analogie zu § 127 Abs 1 AußStrG entsprechend innezuhalten, wenn eine unter den beiden gesetzlichen Erben vorzunehmenden Erbteilung nicht sinnvoll erfolgen kann, weil noch der Streit zu klären ist, ob die in einer letztwilligen Verfügung angeordnete Zuwendung des Erbhofs an den Enkel zu Lasten der Verlassenschaft zu erfüllen sein wird.

Entscheidungstexte

Schlagworte

Kärnter Erbhöfegesetz, Gesetz vom 16.09.1903, LGBl Nr 33 idF des Bundesgesetzes vom 11.07.1930, BGBl Nr 235
Tiroler Anerben- und Höferechtsgesetz vom 12.06.1900, LGBl Nr 47 idF LGBl Nr 16/1928 und LGBl Nr 38/1934

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1985:RS0008051

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

30.04.2019
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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