RS OGH 2025/12/18 6Ob521/91; 5Ob515/91 (5Ob516/91); 5Ob537/91; 7Ob2195/96m; 10Ob65/97z; 6Ob113/98f;

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 28.02.1991
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Norm

AußStrG idF WGN 1989 §14 C4
AußStrG idF WGN 1997 §13 Abs2
AußStrG idF WGN 1997 §14 D3
AußStrG 2005 §59 Abs2
AußStrG 2005 §62 Abs4 B4
MRG §37 Abs3 Z16
NWG §9 Abs1
WEG 2002 §52 Abs1
WEG 2002 §52 Abs2
WGG §22 Abs4
  1. MRG § 37 heute
  2. MRG § 37 gültig ab 01.01.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 114/2025
  3. MRG § 37 gültig von 01.08.2018 bis 31.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2018
  4. MRG § 37 gültig von 01.04.2009 bis 31.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 25/2009
  5. MRG § 37 gültig von 01.10.2006 bis 31.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 124/2006
  6. MRG § 37 gültig von 01.01.2005 bis 30.09.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 113/2003
  7. MRG § 37 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 161/2001
  8. MRG § 37 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  9. MRG § 37 gültig von 01.07.2000 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 36/2000
  10. MRG § 37 gültig von 01.01.1998 bis 30.06.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  11. MRG § 37 gültig von 01.03.1997 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/1997
  12. MRG § 37 gültig von 21.02.1997 bis 28.02.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/1997
  13. MRG § 37 gültig von 01.03.1994 bis 20.02.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 800/1993
  14. MRG § 37 gültig von 01.03.1991 bis 28.02.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 68/1991
  1. WEG 2002 § 52 heute
  2. WEG 2002 § 52 gültig ab 01.01.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 222/2021
  3. WEG 2002 § 52 gültig von 01.08.2018 bis 31.12.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2018
  4. WEG 2002 § 52 gültig von 01.05.2011 bis 31.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  5. WEG 2002 § 52 gültig von 01.10.2006 bis 30.04.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 124/2006
  6. WEG 2002 § 52 gültig von 01.01.2005 bis 30.09.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 113/2003
  7. WEG 2002 § 52 gültig von 01.07.2002 bis 31.12.2004
  1. WEG 2002 § 52 heute
  2. WEG 2002 § 52 gültig ab 01.01.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 222/2021
  3. WEG 2002 § 52 gültig von 01.08.2018 bis 31.12.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2018
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  6. WEG 2002 § 52 gültig von 01.01.2005 bis 30.09.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 113/2003
  7. WEG 2002 § 52 gültig von 01.07.2002 bis 31.12.2004
  1. WGG Art. 1 § 22 heute
  2. WGG Art. 1 § 22 gültig ab 01.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/2022
  3. WGG Art. 1 § 22 gültig von 01.08.2019 bis 30.06.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 85/2019
  4. WGG Art. 1 § 22 gültig von 01.01.2016 bis 31.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2015
  5. WGG Art. 1 § 22 gültig von 01.10.2006 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 124/2006
  6. WGG Art. 1 § 22 gültig von 01.01.2005 bis 30.09.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 113/2003
  7. WGG Art. 1 § 22 gültig von 01.07.2002 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2002
  8. WGG Art. 1 § 22 gültig von 01.07.2000 bis 30.06.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 36/2000
  9. WGG Art. 1 § 22 gültig von 01.09.1999 bis 30.06.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/1999
  10. WGG Art. 1 § 22 gültig von 01.01.1998 bis 31.08.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  11. WGG Art. 1 § 22 gültig von 01.03.1997 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/1997
  12. WGG Art. 1 § 22 gültig von 21.02.1997 bis 28.02.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/1997
  13. WGG Art. 1 § 22 gültig von 01.01.1994 bis 20.02.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 800/1993
  14. WGG Art. 1 § 22 gültig von 01.03.1991 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 68/1991

Rechtssatz

Ob ein Anspruch vermögensrechtlicher Natur ist, ergibt sich aus seinem materiell-rechtlichen Inhalt. Als vermögensrechtliche Ansprüche können jene Ansprüche angesehen werden, die vererblich oder veräußerbar sind; Personenrechte und Familienrechte fallen nicht unter die Vermögensrechte.

Anmerkung

Der Rechtssatz wird wegen der Häufigkeit seiner Zitierung ("überlanger RS") nicht bei jeder einzelnen Bezugnahme, sondern nur fallweise mit einer Gleichstellungsindizierung versehen.

Entscheidungstexte

  • RS0007110">6 Ob 521/91
    Entscheidungstext OGH 28.02.1991 6 Ob 521/91
  • RS0007110">5 Ob 515/91
    Entscheidungstext OGH 09.04.1991 5 Ob 515/91
    Beisatz: Hier: Entscheidung über die Annahme einer Erbserklärung und Übertragung der Besorgung und Verwaltung des Nachlasses. (T1)
  • RS0007110">5 Ob 537/91
    Entscheidungstext OGH 27.08.1991 5 Ob 537/91
    Beis wie T1
  • RS0007110">7 Ob 2195/96m
    Entscheidungstext OGH 17.07.1996 7 Ob 2195/96m
    Auch
  • RS0007110">10 Ob 65/97z
    Entscheidungstext OGH 07.03.1997 10 Ob 65/97z
    Beisatz: Hier: Ansprüche minderjähriger Kinder auf das von ihrem Urgroßvater testamentarisch vermachte Geldlegat von je 20.000 S sind rein vermögensrechtlicher Natur. (T2)
  • RS0007110">6 Ob 113/98f
    Entscheidungstext OGH 23.04.1998 6 Ob 113/98f
  • RS0007110">1 Ob 113/98v
    Entscheidungstext OGH 28.04.1998 1 Ob 113/98v
    Auch; Beisatz: In der Beurteilung, ob ein Entscheidungsgegenstand rein vermögensrechtlicher Natur vorliegt, trat durch die WGN 1997 keine Änderung ein. Die pflegschaftsbehördliche Genehmigung einer Klageführung über ein Vermögensrecht ist rein vermögensrechtlicher Natur im Sinne des § 13 Abs 2 AußStrG in der Fassung der WGN 1997. (T3)
  • RS0007110">8 Ob 249/98w
    Entscheidungstext OGH 15.10.1998 8 Ob 249/98w
    Beis wie T3 nur: In der Beurteilung, ob ein Entscheidungsgegenstand rein vermögensrechtlicher Natur vorliegt, trat durch die WGN 1997 keine Änderung ein. (T4)
    Beisatz: Hier: Anspruch auf Einräumung der Verfügungsberechtigung über einen PKW als Vorausvermächtnis ist rein vermögensrechtlicher Natur im Sinne des § 13 Abs 2 AußStrG idF WGN 1997. (T5)
  • RS0007110">6 Ob 300/98f
    Entscheidungstext OGH 26.11.1998 6 Ob 300/98f
    Auch; Beisatz: Hier: Enthebung der Verlassenschaftskuratorin. (T6)
  • RS0007110">7 Ob 358/98t
    Entscheidungstext OGH 19.01.1999 7 Ob 358/98t
    Beisatz: Hier: Anspruch des die Erben repräsentierenden Verlassenschaftskurators gegenüber der kontoführenden Bank auf Auskunftserteilung ist vermögensrechtlicher Natur. (T7)
  • RS0007110">2 Ob 361/98x
    Entscheidungstext OGH 14.01.1999 2 Ob 361/98x
    Vgl auch; Beis wie T3; Beisatz: Ebenso die pflegschaftsbehördliche Genehmigung von Kaufverträgen oder Schenkungsverträgen über Vermögensobjekte. (T8)
    Beisatz: Unter Entscheidungsgegenständen nicht (rein) vermögensrechtlicher Art hat der Gesetzgeber solche Fälle verstanden, die unmittelbar die Person eines Verfahrensbeteiligten betreffen, etwa im Pflegschaftsverfahren eine Sorgerechtsregelung oder Besuchsrechtsregelung. (T9)
  • RS0007110">1 Ob 56/99p
    Entscheidungstext OGH 23.03.1999 1 Ob 56/99p
    Beis wie T4; Beis wie T9; Beisatz: Hier: Errichtung einer Privatstiftung. (T10)
  • RS0007110">2 Ob 158/99w
    Entscheidungstext OGH 10.06.1999 2 Ob 158/99w
    Vgl auch; nur: Personenrechte und Familienrechte fallen nicht unter die Vermögensrechte. (T11)
    Beis wie T4; Beis wie T8; Beis wie T9
  • RS0007110">9 Ob 243/99x
    Entscheidungstext OGH 29.09.1999 9 Ob 243/99x
    nur: Ob ein Anspruch vermögensrechtlicher Natur ist, ergibt sich aus seinem materiellrechtlichen Inhalt. Als vermögensrechtliche Ansprüche können jene Ansprüche angesehen werden, die vererblich oder veräußerbar sind. (T12)
    Beisatz: Hier: Ansprüche auf Einräumung der Verfügungsberechtigung, der Anspruch auf Rechnungslegung, Kündigung einer geldwerten Lebensversicherung und Rückkauf der bereits zur Einzahlung gelangten Prämien. (T13)
  • RS0007110">7 Ob 213/99w
    Entscheidungstext OGH 13.10.1999 7 Ob 213/99w
    Auch; Beisatz: Hier: Benützungsregelung. (T14)
  • RS0007110">9 Ob 230/00i
    Entscheidungstext OGH 08.11.2000 9 Ob 230/00i
    nur: Ob ein Anspruch vermögensrechtlicher Natur ist, ergibt sich aus seinem materiell-rechtlichen Inhalt. (T15)
    Beisatz: Der Anspruch auf das monatliche Benützungsentgelt ist nach seinem materiellen Inhalt ein vermögensrechtlicher. (T16)
  • RS0007110">6 Ob 225/00g
    Entscheidungstext OGH 23.10.2000 6 Ob 225/00g
    Vgl auch; Beisatz: Beim Anspruch des Kindes auf Unterhaltsvorschuss handelt es sich nicht um einen solchen "nicht rein vermögensrechtlicher Natur" im Sinne des § 14 Abs 4 und 5 AußStrG. (T17)
  • RS0007110">9 Ob 229/01v
    Entscheidungstext OGH 10.10.2001 9 Ob 229/01v
    Vgl auch; Beis wie T14; Beisatz: Hier: Superädifikat. (T18)
  • RS0007110">3 Ob 75/02d
    Entscheidungstext OGH 20.03.2002 3 Ob 75/02d
    Vgl auch; Beisatz: Die Versagung des Antrags des Betroffenen über ein Vermögensrecht ist vermögensrechtlicher Natur. (T19)
  • RS0007110">2 Ob 140/03g
    Entscheidungstext OGH 26.06.2003 2 Ob 140/03g
    Vgl auch; Beis wie T17
  • RS0007110">6 Ob 289/03y
    Entscheidungstext OGH 19.02.2004 6 Ob 289/03y
    Auch; Beis wie T9; Beisatz: Hier: Die pflegschaftsbehördliche Genehmigung eines Räumungsvergleiches eines minderjährigen Kindes (abgeschlossen durch einen Kollisionskurator) hängt mit der Obsorge für das minderjährige Kind zusammen. (T20)
  • RS0007110">10 Ob 45/04x
    Entscheidungstext OGH 08.06.2004 10 Ob 45/04x
    Beisatz: Ansprüche aus dem Verlassenschaftsverfahren sind rein vermögensrechtlicher Natur, führen sie doch dazu, dass die Vermögenslage des Erben verändert werden kann. (T21)
  • RS0007110">10 Ob 37/04w
    Entscheidungstext OGH 21.06.2004 10 Ob 37/04w
    Vgl auch; Beis wie T17
  • RS0007110">3 Ob 300/04w
    Entscheidungstext OGH 22.12.2004 3 Ob 300/04w
    Beis wie T21
  • RS0007110">3 Ob 271/04f
    Entscheidungstext OGH 22.12.2004 3 Ob 271/04f
    Vgl auch; Beis wie T17
  • RS0007110">6 Ob 252/05k
    Entscheidungstext OGH 03.11.2005 6 Ob 252/05k
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Die pflegschaftsgerichtliche Genehmigung der Klageführung ist vermögensrechtlicher Natur, weil es um einen - allerdings noch nicht bezifferten - Geldanspruch geht. (T22)
  • RS0007110">3 Ob 284/05v
    Entscheidungstext OGH 24.11.2005 3 Ob 284/05v
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Pflegschaftsgerichtliche Genehmigung einer Klage auf Zahlung eines Schadenersatzbetrags. (T23)
  • RS0007110">8 Ob 6/06z
    Entscheidungstext OGH 26.01.2006 8 Ob 6/06z
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T21; Beisatz: Hier: Ansprüche auf Prüfung der formellen Gültigkeit des Testaments. (T24)
  • RS0007110">3 Ob 172/06z
    Entscheidungstext OGH 13.09.2006 3 Ob 172/06z
    Auch; Beis wie T21
  • RS0007110">10 Ob 15/07i
    Entscheidungstext OGH 27.02.2007 10 Ob 15/07i
    Auch; Beisatz: Hier: Bei der hier in Frage stehenden Ab- oder Zurückweisung einer Erbantrittserklärung geht es um einen Anspruch rein vermögensrechtlicher Natur. (T25)
  • RS0007110">2 Ob 79/07t
    Entscheidungstext OGH 24.05.2007 2 Ob 79/07t
    Vgl; Beis wie T21
  • RS0007110">2 Ob 118/07b
    Entscheidungstext OGH 14.06.2007 2 Ob 118/07b
    Vgl auch; Beis wie T21
  • RS0007110">5 Ob 241/07p
    Entscheidungstext OGH 20.11.2007 5 Ob 241/07p
    Vgl; Beisatz: Der Entscheidungsgegenstand in Grundbuchsachen ist grundsätzlich vermögensrechtlicher Natur. (T26)
  • RS0007110">10 Ob 9/08h
    Entscheidungstext OGH 10.03.2008 10 Ob 9/08h
    Vgl auch; Beisatz: Der Anspruch des Kindes auf Unterhaltsvorschuss ist rein vermögensrechtlicher Natur im Sinn des § 62 Abs 4 AußStrG. (T27)
  • RS0007110">5 Ob 19/08t
    Entscheidungstext OGH 03.06.2008 5 Ob 19/08t
    Vgl auch; Beisatz: Der Verfahrensgegenstand nach §§ 52 Abs 1 Z 4, 24 Abs 6 WEG 2002 ist schon ex lege rein vermögensrechtlicher Natur. (T28)
  • RS0007110">10 Ob 56/08w
    Entscheidungstext OGH 10.06.2008 10 Ob 56/08w
    Auch; Beisatz: Ansprüche aus dem Verlassenschaftsverfahren sind „rein vermögensrechtlicher Natur". (T29)
  • RS0007110">10 Ob 58/08i
    Entscheidungstext OGH 26.06.2008 10 Ob 58/08i
    nur T12; Beisatz: Ein rein vermögensrechtlicher Entscheidungsgegenstand liegt jedenfalls immer dann vor, wenn der Anspruch auf eine Geldleistung gerichtet ist. (T30)
    Beisatz: Beschlüsse, die im Verlassenschaftsverfahren über die Verteilung der Nachlassaktiva bei Überschuldung des Nachlasses gefasst werden, sind vermögensrechtlicher Natur; berühren sie doch sowohl die Rechte der Gläubiger als auch der Erben, die (allenfalls aufgrund einer angenommenen Überschuldung) keine Erbantrittserklärung abgegeben haben. (T31)
  • RS0007110">6 Ob 96/08y
    Entscheidungstext OGH 08.05.2008 6 Ob 96/08y
    Vgl; Beis ähnlich wie T17; Beis ähnlich wie T27; Beisatz: Anspruch des Kindes auf Unterhalt ist „rein vermögensrechtlicher Natur" im Sinn des § 62 Abs 4 AußStrG. (T32)
  • RS0007110">5 Ob 122/08i
    Entscheidungstext OGH 14.07.2008 5 Ob 122/08i
    Vgl; Beis ähnlich wie T28; Beisatz: Hier: Verfahren wegen §§ 52 Abs 1 Z 8, 21 Abs 3 WEG 2002. (T33)
  • RS0007110">5 Ob 132/08k
    Entscheidungstext OGH 21.10.2008 5 Ob 132/08k
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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