RS OGH 1991/12/17 10ObS257/91

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 17.12.1991
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Norm

ABGB §90
BSVG §124 Abs2
  1. ABGB § 90 heute
  2. ABGB § 90 gültig ab 01.01.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2009
  3. ABGB § 90 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 125/1999
  4. ABGB § 90 gültig von 01.01.1976 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 412/1975
  1. BSVG § 124 heute
  2. BSVG § 124 gültig von 01.01.2016 bis 31.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  3. BSVG § 124 gültig ab 01.01.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 162/2015
  4. BSVG § 124 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2015
  5. BSVG § 124 gültig von 01.07.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 139/2013
  6. BSVG § 124 gültig von 01.01.2013 bis 30.06.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 35/2012
  7. BSVG § 124 gültig von 01.01.2011 bis 31.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  8. BSVG § 124 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 132/2005
  9. BSVG § 124 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 145/2003
  10. BSVG § 124 gültig von 01.07.2000 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2002
  11. BSVG § 124 gültig von 01.07.2000 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 43/2000
  12. BSVG § 124 gültig von 01.01.1999 bis 30.06.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2002
  13. BSVG § 124 gültig von 01.07.1996 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 413/1996

Rechtssatz

Die Voraussetzung der Erwerbsunfähigkeit nach § 124 Abs. 2 BSVG dürfe nicht deshalb verneint werden, weil der Ehegatte auf Grund seiner ehelichen Beistandspflicht alle jene Verrichtungen vornehmen müsse, zu denen die versicherte Klägerin auf Grund gesundheitsbedingter Einschränkungen nicht mehr in der Lage ist.Die Voraussetzung der Erwerbsunfähigkeit nach Paragraph 124, Absatz 2, BSVG dürfe nicht deshalb verneint werden, weil der Ehegatte auf Grund seiner ehelichen Beistandspflicht alle jene Verrichtungen vornehmen müsse, zu denen die versicherte Klägerin auf Grund gesundheitsbedingter Einschränkungen nicht mehr in der Lage ist.

Entscheidungstexte

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1991:RS0009421

Dokumentnummer

JJR_19911217_OGH0002_010OBS00257_9100000_002
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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