RS OGH 2025/9/29 4Ob49/95; 5Ob234/10p; 4Ob91/24x; 4Ob116/25z

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Veröffentlicht am 10.10.1995
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Rechtssatz

Die Worte "oder andere persönliche Nachteile" in § 16 Abs 2 UWG ermöglichen die Berücksichtigung des äußeren Persönlichkeitsschadens, also eine Abgeltung für die Herabsetzung der sozialen Wertstellung der betroffenen juristischen Person innerhalb der Gemeinschaft bei der Bemessung der Geldbuße.Die Worte "oder andere persönliche Nachteile" in Paragraph 16, Absatz 2, UWG ermöglichen die Berücksichtigung des äußeren Persönlichkeitsschadens, also eine Abgeltung für die Herabsetzung der sozialen Wertstellung der betroffenen juristischen Person innerhalb der Gemeinschaft bei der Bemessung der Geldbuße.

Entscheidungstexte

  • RS0090633">4 Ob 49/95
    Entscheidungstext OGH 10.10.1995 4 Ob 49/95
    Veröff: SZ 68/177
  • RS0090633">5 Ob 234/10p
    Entscheidungstext OGH 26.05.2011 5 Ob 234/10p
    Vgl; Beisatz: „erlittenes Ungemach“ in § 8 Abs 3 MRG; siehe RS0127002. (T1); Veröff: SZ 2011/66
  • RS0090633">4 Ob 91/24x
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 25.02.2025 4 Ob 91/24x
    vgl; Beisatz: Ob die Voraussetzungen für den Zuspruch immateriellen Schadenersatzes nach § 16 Abs 2 UWG (idF BGBl I Nr 448/1984) vorliegen, richtet sich regelmäßig nach den Umständen des Einzelfalls und bildet - abgesehen vom Fall einer gravierenden Fehlbeurteilung - keine erhebliche Rechtsfrage. (T2)
  • RS0090633">4 Ob 116/25z
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 29.09.2025 4 Ob 116/25z
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1995:RS0090633

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

19.11.2025
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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