RS OGH 2025/10/16 5Ob2019/96i; 5Ob6/98p; 8Ob106/99t; 5Ob135/00i; 8Ob63/03b; 2Ob90/06h; 9ObA82/07k; 3

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 26.03.1996
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Norm

ZPO §528 Abs2 Z2 K
MRG §37 Abs3 Z16
  1. ZPO § 528 heute
  2. ZPO § 528 gültig ab 01.01.2034 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2025
  3. ZPO § 528 gültig von 01.01.2026 bis 31.12.2033 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2025
  4. ZPO § 528 gültig von 01.07.2009 bis 31.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  5. ZPO § 528 gültig von 01.01.2005 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003
  6. ZPO § 528 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  7. ZPO § 528 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  8. ZPO § 528 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. MRG § 37 heute
  2. MRG § 37 gültig ab 01.01.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 114/2025
  3. MRG § 37 gültig von 01.08.2018 bis 31.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2018
  4. MRG § 37 gültig von 01.04.2009 bis 31.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 25/2009
  5. MRG § 37 gültig von 01.10.2006 bis 31.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 124/2006
  6. MRG § 37 gültig von 01.01.2005 bis 30.09.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 113/2003
  7. MRG § 37 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 161/2001
  8. MRG § 37 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  9. MRG § 37 gültig von 01.07.2000 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 36/2000
  10. MRG § 37 gültig von 01.01.1998 bis 30.06.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  11. MRG § 37 gültig von 01.03.1997 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/1997
  12. MRG § 37 gültig von 21.02.1997 bis 28.02.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/1997
  13. MRG § 37 gültig von 01.03.1994 bis 20.02.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 800/1993
  14. MRG § 37 gültig von 01.03.1991 bis 28.02.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 68/1991

Rechtssatz

Die Anfechtung von Konformatbeschlüssen ist nur für die definitive Versagung des Rechtsschutzes, also die Verweigerung des Zuganges zu Gericht, vorgesehen, die Berichtigung der Parteienbezeichnung stellt aber keine Verweigerung des Zuganges zu Gericht an sich dar.

Entscheidungstexte

  • RS0099940">5 Ob 2019/96i
    Entscheidungstext OGH 26.03.1996 5 Ob 2019/96i
  • RS0099940">5 Ob 6/98p
    Entscheidungstext OGH 27.01.1998 5 Ob 6/98p
    Ähnlich; Beisatz: Hier: Konformer Überweisungsbeschluss vom außerstreitigen ins streitige Verfahren. (T1)
  • RS0099940">8 Ob 106/99t
    Entscheidungstext OGH 11.11.1999 8 Ob 106/99t
    Auch
  • RS0099940">5 Ob 135/00i
    Entscheidungstext OGH 16.05.2000 5 Ob 135/00i
  • RS0099940">8 Ob 63/03b
    Entscheidungstext OGH 12.06.2003 8 Ob 63/03b
    Auch
  • RS0099940">2 Ob 90/06h
    Entscheidungstext OGH 31.01.2007 2 Ob 90/06h
  • RS0099940">9 ObA 82/07k
    Entscheidungstext OGH 03.03.2008 9 ObA 82/07k
    Auch; nur: Die Berichtigung der Parteienbezeichnung stellt aber keine Verweigerung des Zuganges zu Gericht an sich dar. (T2)
  • RS0099940">3 Ob 190/08z
    Entscheidungstext OGH 03.10.2008 3 Ob 190/08z
    Auch
  • RS0099940">1 Ob 30/10h
    Entscheidungstext OGH 09.03.2010 1 Ob 30/10h
    Ähnlich; Beisatz: Hier geht es aber nicht um die Richtigstellung oder den „Austausch“ einer Partei, sondern um den Eintritt eines weiteren Rechtssubjekts in das Prozessrechtsverhältnis. (T3)
  • RS0099940">2 Ob 187/11f
    Entscheidungstext OGH 10.11.2011 2 Ob 187/11f
    nur: Die Anfechtung von Konformatbeschlüssen ist nur für die definitive Versagung des Rechtsschutzes, also die Verweigerung des Zuganges zu Gericht, vorgesehen. (T4); Beis wie T1
  • RS0099940">5 Ob 107/12i
    Entscheidungstext OGH 04.07.2012 5 Ob 107/12i
    Vgl
  • RS0099940">3 Ob 32/14y
    Entscheidungstext OGH 08.04.2014 3 Ob 32/14y
    Vgl auch; nur T4; Beisatz: Die Überweisung einer Rechtssache in ein zivilgerichtliches Verfahren anderer Verfahrensart ist der Klagszurückweisung ohne Sachentscheidung aus formellen Gründen im Sinne des § 528 Abs 12 Z 2 ZPO gleichzuhalten. (T5)
    Beisatz: Der Ausnahmefall des § 528 Abs 2 Z 2 ZPO liegt vor, wenn mit der Überweisung in eine andere Verfahrensart auch eine Veränderung der Anspruchsgrundlagen verbunden wäre. (T6)
  • RS0099940">9 ObA 98/18d
    Entscheidungstext OGH 27.09.2018 9 ObA 98/18d
    Auch
  • RS0099940">1 Ob 51/22i
    Entscheidungstext OGH 23.03.2022 1 Ob 51/22i
    Vgl
  • RS0099940">8 ObA 51/24v
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung aus anderen Gründen 27.02.2025 8 ObA 51/24v
    nur T4
  • RS0099940">1 Ob 98/25f
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung aus anderen Gründen 30.09.2025 1 Ob 98/25f
    nur T4
  • RS0099940">6 Ob 164/25y
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung aus anderen Gründen 16.10.2025 6 Ob 164/25y
    Beisatz: Hier: Bestätigung der Abweisung eines Antrags auf vorläufige Vollstreckbarkeit im Mandatsverfahren nach § 549 ZPO (T7)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1996:RS0099940

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

05.12.2025
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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