RS OGH 2025/9/16 10ObS2189/96a; 10ObS2349/96f; 10ObS2396/96t; 10ObS2425/96g; 10ObS2474/96p; 10ObS87/

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 05.11.1996
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Norm

ASGG §71
ASGG §87
B-VG Art94
KBGG §50 Abs24
  1. B-VG Art. 94 heute
  2. B-VG Art. 94 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  3. B-VG Art. 94 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 114/2013
  4. B-VG Art. 94 gültig von 19.12.1945 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  5. B-VG Art. 94 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. KBGG § 50 heute
  2. KBGG § 50 gültig von 30.06.2026 bis 30.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 64/2025
  3. KBGG § 50 gültig ab 30.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 115/2025
  4. KBGG § 50 gültig von 01.01.2026 bis 29.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 115/2025
  5. KBGG § 50 gültig von 31.12.2025 bis 31.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 115/2025
  6. KBGG § 50 gültig von 01.11.2025 bis 30.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 64/2025
  7. KBGG § 50 gültig von 31.10.2025 bis 31.10.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 25/2025
  8. KBGG § 50 gültig von 31.10.2025 bis 30.06.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 11/2025
  9. KBGG § 50 gültig von 01.07.2025 bis 30.10.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 25/2025
  10. KBGG § 50 gültig von 19.03.2025 bis 30.06.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 11/2025
  11. KBGG § 50 gültig von 04.03.2025 bis 18.03.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 11/2025
  12. KBGG § 50 gültig von 04.03.2025 bis 03.03.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 64/2024
  13. KBGG § 50 gültig von 04.03.2025 bis 04.07.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 183/2023
  14. KBGG § 50 gültig von 04.03.2025 bis 30.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 115/2023
  15. KBGG § 50 gültig von 04.03.2025 bis 12.10.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2023
  16. KBGG § 50 gültig von 04.03.2025 bis 19.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 225/2022
  17. KBGG § 50 gültig von 04.03.2025 bis 30.12.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 174/2022
  18. KBGG § 50 gültig von 04.03.2025 bis 31.10.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 154/2022
  19. KBGG § 50 gültig von 05.07.2024 bis 03.03.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 64/2024
  20. KBGG § 50 gültig von 31.12.2023 bis 04.07.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 183/2023
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  26. KBGG § 50 gültig von 15.04.2022 bis 11.03.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  27. KBGG § 50 gültig von 12.03.2022 bis 14.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 154/2022
  28. KBGG § 50 gültig von 31.12.2021 bis 11.03.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 221/2021
  29. KBGG § 50 gültig von 01.01.2021 bis 30.12.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 165/2020
  30. KBGG § 50 gültig von 01.08.2019 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2019
  31. KBGG § 50 gültig von 22.03.2019 bis 31.07.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2019
  32. KBGG § 50 gültig von 23.12.2018 bis 21.03.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2018
  33. KBGG § 50 gültig von 18.05.2018 bis 22.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 32/2018
  34. KBGG § 50 gültig von 09.07.2016 bis 17.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 53/2016
  35. KBGG § 50 gültig von 27.05.2014 bis 08.07.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 35/2014
  36. KBGG § 50 gültig von 27.09.2013 bis 26.05.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 197/2013
  37. KBGG § 50 gültig von 12.07.2013 bis 26.09.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2013
  38. KBGG § 50 gültig von 29.12.2011 bis 11.07.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 139/2011

Rechtssatz

Dem Grundsatz der sukzessiven Kompetenz entsprechend haben die Arbeitsgerichte und Sozialgerichte nicht die Aufgabe, die von den Trägern der Sozialversicherung erlassenen, von den Versicherten bekämpften Bescheide zu überprüfen; sie haben vielmehr über die mit einer Klage vom Versicherten geltend gemachten sozialversicherungsrechtlichen Ansprüche nach Abschluss des mit einem über die sozialversicherungsrechtlichen Ansprüche des Versicherten absprechenden Bescheid des Versicherungsträgers beendeten Verwaltungsverfahrens in einem eigenen, selbständigen Verfahren zu entscheiden. Dabei kann es durchaus zu vom Verwaltungsverfahren abweichenden Ergebnissen kommen (10 ObS 155/87 = SSV-NF 2/42). Lediglich die reformatio in peius ist seit der ASVGNov 1994 ausgeschlossen; dies aber zufolge der ausdrücklich angeordneten Anerkenntniswirkung des bescheidmäßigen Zuspruches. Das Gericht hat die Sache nach allen Richtungen selbständig zu beurteilen, wobei alle Änderungen (auch Gesetzesänderungen) jedenfalls bis zum Schluss der Verhandlung in erster Instanz zu berücksichtigen sind.

Entscheidungstexte

  • RS0106394">10 ObS 2189/96a
    Entscheidungstext OGH 05.11.1996 10 ObS 2189/96a
  • RS0106394">10 ObS 2349/96f
    Entscheidungstext OGH 13.12.1996 10 ObS 2349/96f
    nur: Dem Grundsatz der sukzessiven Kompetenz entsprechend haben die Arbeitsgerichte und Sozialgerichte nicht die Aufgabe, die von den Trägern der Sozialversicherung erlassenen, von den Versicherten bekämpften Bescheide zu überprüfen; sie haben vielmehr über die mit einer Klage vom Versicherten geltend gemachten sozialversicherungsrechtlichen Ansprüche nach Abschluss des mit einem über die sozialversicherungsrechtlichen Ansprüche des Versicherten absprechenden Bescheid des Versicherungsträgers beendeten Verwaltungsverfahrens in einem eigenen, selbständigen Verfahren zu entscheiden. (T1)
    Beisatz: Die Erhebung der Klage beseitigt gemäß § 71 Abs 1 ASGG den "angefochtenen" Bescheid des Versicherungsträgers und setzt ein vollkommen neues erstinstanzliches Verfahren in Gang. Das Gericht kann den - durch die Klage außer Kraft getretenen - Bescheid weder "abändern" noch "bestätigen" oder "aufheben", wie dies einem Rechtsmittelverfahren entsprechen würde. (T2) Veröff: SZ 69/278
  • RS0106394">10 ObS 2396/96t
    Entscheidungstext OGH 13.12.1996 10 ObS 2396/96t
    nur T1; Beis wie T2
  • RS0106394">10 ObS 2425/96g
    Entscheidungstext OGH 28.01.1997 10 ObS 2425/96g
    nur T1; Beis wie T2
  • RS0106394">10 ObS 2474/96p
    Entscheidungstext OGH 11.02.1997 10 ObS 2474/96p
    Nur T1; Beis wie T2
  • RS0106394">10 ObS 87/97k
    Entscheidungstext OGH 27.03.1997 10 ObS 87/97k
    nur T1; Beis wie T2
  • RS0106394">10 ObS 43/01y
    Entscheidungstext OGH 28.06.2001 10 ObS 43/01y
    Vgl auch; nur: Dem Grundsatz der sukzessiven Kompetenz entsprechend haben die Arbeitsgerichte und Sozialgerichte nicht die Aufgabe, die von den Trägern der Sozialversicherung erlassenen, von den Versicherten bekämpften Bescheide zu überprüfen; sie haben vielmehr über die mit einer Klage vom Versicherten geltend gemachten sozialversicherungsrechtlichen Ansprüche nach Abschluss des mit einem über die sozialversicherungsrechtlichen Ansprüche des Versicherten absprechenden Bescheid des Versicherungsträgers beendeten Verwaltungsverfahrens in einem eigenen, selbständigen Verfahren zu entscheiden. Das Gericht hat die Sache nach allen Richtungen selbständig zu beurteilen, wobei alle Änderungen (auch Gesetzesänderungen) jedenfalls bis zum Schluss der Verhandlung in erster Instanz zu berücksichtigen sind. (T3)
    Veröff: SZ 74/116
  • RS0106394">10 ObS 242/01p
    Entscheidungstext OGH 30.07.2001 10 ObS 242/01p
    Auch; nur T3; Beisatz: Dieser Grundsatz gilt unabhängig davon, ob die Gesetzesänderung dem Versicherten zum Vorteil oder zum Nachteil gereicht. (T4)
  • RS0106394">10 ObS 150/01h
    Entscheidungstext OGH 30.07.2001 10 ObS 150/01h
    Vgl auch; nur T3
  • RS0106394">10 ObS 211/01d
    Entscheidungstext OGH 04.09.2001 10 ObS 211/01d
    Auch; nur T1; Beisatz: Die Wartezeit ist vom Gericht unabhängig von der Begründung des angefochtenen Bescheids zu prüfen. (T5)
  • RS0106394">10 ObS 51/02a
    Entscheidungstext OGH 16.04.2002 10 ObS 51/02a
    Auch; nur T3
  • RS0106394">10 ObS 43/02z
    Entscheidungstext OGH 16.04.2002 10 ObS 43/02z
    Auch; nur T3
  • 10 ObS 307/02a
    Entscheidungstext OGH 22.10.2002 10 ObS 307/02a
    Vgl auch; nur T1; Beisatz: Das gerichtliche Verfahren in Sozialrechtssachen ist kein Rechtsmittelverfahren im Sinne einer Überprüfung des bekämpften Bescheides. (T6)
  • RS0106394">10 ObS 251/03i
    Entscheidungstext OGH 02.12.2003 10 ObS 251/03i
    Auch; nur: Dem Grundsatz der sukzessiven Kompetenz entsprechend haben die Arbeitsgerichte und Sozialgerichte nicht die Aufgabe, die von den Trägern der Sozialversicherung erlassenen, von den Versicherten bekämpften Bescheide zu überprüfen. (T7)
    Beisatz: Durch die Erhebung einer Bescheidklage tritt der angefochtene Bescheid im Umfang des Klagebegehrens außer Kraft (§ 71 ASGG). Das sozialgerichtliche Verfahren stellt sich als ein eigenes, selbständiges Verfahren dar, in dem über den vom Kläger geltend gemachten Anspruch zu entscheiden ist. Dabei kann es durchaus zu vom Verwaltungsverfahren abweichenden Ergebnissen kommen. (T8)
  • RS0106394">10 ObS 150/04p
    Entscheidungstext OGH 12.10.2004 10 ObS 150/04p
    Auch; nur T3; Beis wie T4
  • RS0106394">10 ObS 210/03k
    Entscheidungstext OGH 13.06.2005 10 ObS 210/03k
    nur T1; Beisatz: Im Bereich der sukzessiven Kompetenz darf die Korrektur einer rechtskräftigen Vorentscheidung nur eine Behörde jenes Vollziehungsbereiches vornehmen, in dem die betroffene Entscheidung ergangen ist. Es darf daher weder der Sozialversicherungsträger in die Rechtskraft einer Gerichtsentscheidung eingreifen noch darf das Arbeits- und Sozialgericht rechtskräftige Bescheide des Sozialversicherungsträgers korrigieren. (T9)
  • RS0106394">10 ObS 188/04a
    Entscheidungstext OGH 07.03.2006 10 ObS 188/04a
    nur T1; Veröff: SZ 2006/31
  • RS0106394">10 ObS 138/09f
    Entscheidungstext OGH 29.09.2009 10 ObS 138/09f
    nur T1
  • RS0106394">10 ObS 57/14a
    Entscheidungstext OGH 19.05.2014 10 ObS 57/14a
    Vgl; Beis wie T2
  • RS0106394">10 ObS 76/20d
    Entscheidungstext OGH 28.07.2020 10 ObS 76/20d
    Vgl; nur T3
  • RS0106394">10 ObS 119/21d
    Entscheidungstext OGH 19.10.2021 10 ObS 119/21d
    Vgl; Beisatz: Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist – auch nach Inkrafttreten des neu geschaffenen § 50 Abs 24 KBGG – die Beurteilung der Frage, ob der von der beklagten Partei geltend gemachte Rückforderungsanspruch wegen Überschreitens der Zuverdienstgrenze – bezogen auf den Zeitpunkt des Schlusses der mündlichen Verhandlung erster Instanz – zu Recht besteht. Die Rechtsansicht, dass sich das sozialgerichtliche Verfahren auf die Frage der Versäumung der in § 50 Abs 24 geregelten Zweimonatsfrist im Verwaltungsverfahren zu beschränken habe, liefe auf eine – nicht gegebene – partielle Bindung der Gerichte an Teilergebnisse des vorangegangenen Verwaltungsverfahrens hinaus (vgl RS0085839). (T10)
  • RS0106394">10 ObS 124/21i
    Entscheidungstext OGH 16.11.2021 10 ObS 124/21i
    Vgl; Beis wie T10
  • RS0106394">10 ObS 9/22d
    Entscheidungstext OGH 29.03.2022 10 ObS 9/22d
    Vgl; Beis wie T10
  • RS0106394">10 ObS 22/22s
    Entscheidungstext OGH 20.04.2022 10 ObS 22/22s
    Vgl; Beis nur wie T10
  • RS0106394">10 ObS 186/21g
    Entscheidungstext OGH 20.04.2022 10 ObS 186/21g
    Vgl
  • RS0106394">10 ObS 75/22k
    Entscheidungstext OGH 21.06.2022 10 ObS 75/22k
    Vgl; Beis wie T10; Beisatz: Hier: Die Ergebnisse des Verwaltungsverfahrens stehen daher auch einer Berücksichtigung der Rücknahme der – vor dem Krankenversicherungsträger abgegebenen und im Gerichtsverfahren wiederholten – Zuordnungserklärung nach § 8 Abs 1 Z 2 KBGG nicht entgegen. (T11)
  • RS0106394">10 ObS 55/23w
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 22.06.2023 10 ObS 55/23w
    nur T1
  • RS0106394">10 ObS 60/24g
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 14.01.2025 10 ObS 60/24g
    vgl; Beisatz: Hier: Zur Anwendbarkeit von § 366 ASVG im sozialgerichtlichen Verfahren. (T12)
    Beisatz: Die Bestimmung des § 366 ASVG ist systematisch in den Siebenten Teil des ASVG („Verfahren“) eingeordnet, der sich an die Versicherungsträger und nicht an die Sozialgerichte richtet. Im sozialgerichtlichen Verfahren kommt demgemäß nicht § 366 ASVG, sondern § 359 ZPO zur Anwendung. (T13)
    Beisatz: Die Ansicht, das sozialgerichtliche Verfahren habe sich auf Frage zu beschränken, ob im Verwaltungsverfahren § 366 Abs 2 ASVG richtig angewandt wurde, wenn schon der Bescheid darauf abgestellt habe, liefe auf eine gegen den Grundsatz der sukzessiven Kompetenz verstoßende Bindung der Gerichte an (uU berechtigt gemäß § 366 Abs 2 ASVG gewonnene) Ergebnisse des Verwaltungsverfahrens hinaus. Ob sich der Bescheid zu Recht auf § 366 Abs 2 ASVG stützen kann, ist für die vom Sozialgericht vorzunehmende materielle Prüfung des geltend gemachten Anspruchs somit nicht relevant. (T14); Beisatz wie T10
  • RS0106394">10 ObS 24/25i
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 18.03.2025 10 ObS 24/25i
    vgl
  • RS0106394">10 ObS 75/25i
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 16.09.2025 10 ObS 75/25i
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1996:RS0106394

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

11.11.2025
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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