RS OGH 1998/6/24 3Ob114/95

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 24.06.1998
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Norm

ABGB §1416
ZPO §220
GEG §12
Geo §234
  1. ZPO § 220 heute
  2. ZPO § 220 gültig ab 01.07.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  3. ZPO § 220 gültig von 01.01.2003 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002
  4. ZPO § 220 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  5. ZPO § 220 gültig von 08.08.2001 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  6. ZPO § 220 gültig von 01.08.1989 bis 07.08.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. GEG § 12 heute
  2. GEG § 12 gültig ab 01.05.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  3. GEG § 12 gültig von 01.07.2015 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 19/2015
  4. GEG § 12 gültig von 01.01.1985 bis 30.06.2015 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 501/1984

Rechtssatz

Schuldet jemand neben Gerichtsgebühren auch die Bezahlung einer Mutwillensstrafe, so sind bei der Einbringungsstelle eingehende Teilbeträge mangels anderer Widmung auf die Mutwillensstrafe anzurechnen.

Zahlungsunfähigkeit nach § 220 Abs 3 ZPO liegt ungeachtet der Verständigung des Gerichtes durch die Einbringungsstelle nach § 234 Z 10 Geo dann nicht vor, wenn der Schuldner regelmäßig Ratenzahlungen leistet.Zahlungsunfähigkeit nach Paragraph 220, Absatz 3, ZPO liegt ungeachtet der Verständigung des Gerichtes durch die Einbringungsstelle nach Paragraph 234, Ziffer 10, Geo dann nicht vor, wenn der Schuldner regelmäßig Ratenzahlungen leistet.

Entscheidungstexte

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1998:RS0110229

Dokumentnummer

JJR_19980624_OGH0002_0030OB00114_9500000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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