Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 23. Dezember 2013 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Schroll als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. T. Solé und Mag. Michel in der Strafsache gegen Christian G***** und andere wegen des Vergehens der Veruntreuung nach § 123 Abs 1 und Abs 2 erster Fall StGB, AZ 28 Hv 199/13b des Landesgerichts Innsbruck, über den Antrag der Angeklagten Christian G***** und Alexandra G***** auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß § 60 Abs 1 Satz 2 OGH-Geo. 2005 denDer Oberste Gerichtshof hat am 23. Dezember 2013 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Schroll als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. T. Solé und Mag. Michel in der Strafsache gegen Christian G***** und andere wegen des Vergehens der Veruntreuung nach Paragraph 123, Absatz eins und Absatz 2, erster Fall StGB, AZ 28 Hv 199/13b des Landesgerichts Innsbruck, über den Antrag der Angeklagten Christian G***** und Alexandra G***** auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Den Anträgen wird nicht Folge gegeben.
Die Akten werden dem Oberlandesgericht Innsbruck zurückgestellt.
Gründe:
Rechtliche Beurteilung
Der Wohnsitzwechsel der Angeklagten allein stellt keinen Delegierungsgrund dar (vgl 12 Ns 60/13i; 15 Ns 22/13y; 13 Ns 49/13d).Der Wohnsitzwechsel der Angeklagten allein stellt keinen Delegierungsgrund dar vergleiche 12 Ns 60/13i; 15 Ns 22/13y; 13 Ns 49/13d).
Textnummer
E106286European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2013:0120NS00082.13Z.1223.000Im RIS seit
26.01.2014Zuletzt aktualisiert am
12.12.2014