§ 28 HG Satzung

Hochschulgesetz 2005

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Aktuelle Fassung

In Kraft vom 01.10.2017 bis 31.12.2020

(1) Jede Pädagogische Hochschule hat durch Verordnung die zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlichen Ordnungsvorschriften auf Grund der bestehenden Gesetze und Verordnungen zu erlassen (Satzung).

(2) In der Satzung sind zu regeln:

1.

Wahlordnungen für die Mitglieder des Lehr- und des Verwaltungspersonals im Hochschulkollegium,

2.

Einrichtung von für die Vollziehung studienrechtlicher Bestimmungen in erster Instanz zuständigen monokratischen Organen,

3.

Zusammensetzung des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen,

4.

Erlassung eines Frauenförderungsplanes,

5.

Betriebs- und Benutzungsordnungen für die Dienstleistungseinrichtungen,

6.

Regelungen für die Benützung von Räumen und Einrichtungen der Pädagogischen Hochschule durch Hochschulangehörige und im Rahmen der eigenen Rechtspersönlichkeit,

7.

Richtlinien für akademische Ehrungen,

8.

nähere Bestimmungen zur Nostrifizierung,

9.

nähere Bestimmungen zur Beurlaubung.

(3) Die Satzung ist vom Rektorat zu erlassen bzw.und abzuändern, dem Hochschulkollegium ist Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Die Erlassung sowie jede Änderung der Satzung bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Genehmigung durch den Hochschulrat. Die

(2) In der Satzung ist fürsind insbesondere folgende Angelegenheiten zu regeln:

1.

Wahlordnungen für die Mitglieder des Lehr- und des Verwaltungspersonals im Hochschulkollegium,

2.

Einrichtung eines für die Vollziehung der studienrechtlichen Bestimmungen zuständigen monokratischen Organs und Festlegung von Rahmenbedingungen für eine etwaige Delegation von Aufgaben,

3.

studienrechtliche Bestimmungen nach Maßgabe des 2. Hauptstückes dieses Bundesgesetzes,

4.

Zusammensetzung des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen,

5.

Frauenförderungsplan und Gleichstellungsplan,

6.

Richtlinien für akademische Ehrungen,

7.

Art und Ausmaß der Einbindung der Absolventinnen und Absolventen der Pädagogischen Hochschule.

(3) In die Dauer eines Monats ab der Erlassung bzwSatzung können Bestimmungen betreffend Maßnahmen bei Plagiaten oder anderem Vortäuschen von wissenschaftlichen oder künstlerischen Leistungen im Rahmen von schriftlichen Seminar- und Prüfungsarbeiten, Bachelorarbeiten sowie wissenschaftlichen und künstlerischen Arbeiten aufgenommen werden. einer Änderung auf geeignete WeiseDarüber hinaus kann das Rektorat über einen allfälligen Ausschluss vom Studium in der Pädagogischen Hochschule kundzumachenDauer von höchstens zwei Semestern bei schwerwiegendem und sodann beim Rektor bzwvorsätzlichem Plagiieren oder schwerwiegendem und vorsätzlichem anderen Vortäuschen von wissenschaftlichen oder künstlerischen Leistungen im Rahmen von Abschlussarbeiten (Bachelorarbeiten sowie wissenschaftliche und künstlerische Arbeiten) mit Bescheid entscheiden.

(4) In die Satzung können Bestimmungen über die Verwendung von Fremdsprachen bei der Rektorin aufzulegen; auf Verlangen ist sie Studierenden, Lehrenden sowie sonstigen BedienstetenAbhaltung von Lehrveranstaltungen und Prüfungen und bei der Pädagogischen Hochschule zugänglich zu machenAbfassung von wissenschaftlichen Arbeiten aufgenommen werden.

Stand vor dem 30.09.2017

In Kraft vom 14.01.2015 bis 30.09.2017

(1) Jede Pädagogische Hochschule hat durch Verordnung die zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlichen Ordnungsvorschriften auf Grund der bestehenden Gesetze und Verordnungen zu erlassen (Satzung).

(2) In der Satzung sind zu regeln:

1.

Wahlordnungen für die Mitglieder des Lehr- und des Verwaltungspersonals im Hochschulkollegium,

2.

Einrichtung von für die Vollziehung studienrechtlicher Bestimmungen in erster Instanz zuständigen monokratischen Organen,

3.

Zusammensetzung des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen,

4.

Erlassung eines Frauenförderungsplanes,

5.

Betriebs- und Benutzungsordnungen für die Dienstleistungseinrichtungen,

6.

Regelungen für die Benützung von Räumen und Einrichtungen der Pädagogischen Hochschule durch Hochschulangehörige und im Rahmen der eigenen Rechtspersönlichkeit,

7.

Richtlinien für akademische Ehrungen,

8.

nähere Bestimmungen zur Nostrifizierung,

9.

nähere Bestimmungen zur Beurlaubung.

(3) Die Satzung ist vom Rektorat zu erlassen bzw.und abzuändern, dem Hochschulkollegium ist Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Die Erlassung sowie jede Änderung der Satzung bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Genehmigung durch den Hochschulrat. Die

(2) In der Satzung ist fürsind insbesondere folgende Angelegenheiten zu regeln:

1.

Wahlordnungen für die Mitglieder des Lehr- und des Verwaltungspersonals im Hochschulkollegium,

2.

Einrichtung eines für die Vollziehung der studienrechtlichen Bestimmungen zuständigen monokratischen Organs und Festlegung von Rahmenbedingungen für eine etwaige Delegation von Aufgaben,

3.

studienrechtliche Bestimmungen nach Maßgabe des 2. Hauptstückes dieses Bundesgesetzes,

4.

Zusammensetzung des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen,

5.

Frauenförderungsplan und Gleichstellungsplan,

6.

Richtlinien für akademische Ehrungen,

7.

Art und Ausmaß der Einbindung der Absolventinnen und Absolventen der Pädagogischen Hochschule.

(3) In die Dauer eines Monats ab der Erlassung bzwSatzung können Bestimmungen betreffend Maßnahmen bei Plagiaten oder anderem Vortäuschen von wissenschaftlichen oder künstlerischen Leistungen im Rahmen von schriftlichen Seminar- und Prüfungsarbeiten, Bachelorarbeiten sowie wissenschaftlichen und künstlerischen Arbeiten aufgenommen werden. einer Änderung auf geeignete WeiseDarüber hinaus kann das Rektorat über einen allfälligen Ausschluss vom Studium in der Pädagogischen Hochschule kundzumachenDauer von höchstens zwei Semestern bei schwerwiegendem und sodann beim Rektor bzwvorsätzlichem Plagiieren oder schwerwiegendem und vorsätzlichem anderen Vortäuschen von wissenschaftlichen oder künstlerischen Leistungen im Rahmen von Abschlussarbeiten (Bachelorarbeiten sowie wissenschaftliche und künstlerische Arbeiten) mit Bescheid entscheiden.

(4) In die Satzung können Bestimmungen über die Verwendung von Fremdsprachen bei der Rektorin aufzulegen; auf Verlangen ist sie Studierenden, Lehrenden sowie sonstigen BedienstetenAbhaltung von Lehrveranstaltungen und Prüfungen und bei der Pädagogischen Hochschule zugänglich zu machenAbfassung von wissenschaftlichen Arbeiten aufgenommen werden.

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