§ 18 FMedG Dokumentations- und Auskunftspflichten

Fortpflanzungsmedizingesetz

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Aktuelle Fassung

In Kraft vom 24.02.2015 bis 31.12.9999
Aufzeichnungen
  1. (1)Absatz eins,Der Arzt, der eine medizinisch unterstützte Fortpflanzung durchführt, hat
    1. 1.Ziffer einsVor- und Familiennamen, gegebenenfalls auch Geschlechtsnamen
    2. 2.Ziffer 2Geburtstag und -ort,
    3. 3.Ziffer 3Staatsangehörigkeit und
    4. 4.Ziffer 4Wohnort
    der Frau, ihres Ehemannes oder Lebensgefährten sowie hievon getrennt eines Dritten, dessen Samen allenfalls verwendet wird, schriftlich aufzuzeichnen.
  2. (1)Absatz eins,Der Arzt, der eine medizinisch unterstützte Fortpflanzung durchführt, hat
    1. 1.Ziffer einsNamen,
    2. 2.Ziffer 2Geburtstag und -ort,
    3. 3.Ziffer 3Staatsangehörigkeit und
    4. 4.Ziffer 4Wohnort
    der Ehegatten, eingetragenen Partner oder Lebensgefährten sowie hiervon getrennt der dritten Person, deren Samen oder Eizellen verwendet werden, schriftlich aufzuzeichnen. Zugleich sind die Gründe für die Behandlung, die eingesetzte Methode (§ 1 Abs. 2) und deren Ergebnisse aufzuzeichnen.der Ehegatten, eingetragenen Partner oder Lebensgefährten sowie hiervon getrennt der dritten Person, deren Samen oder Eizellen verwendet werden, schriftlich aufzuzeichnen. Zugleich sind die Gründe für die Behandlung, die eingesetzte Methode (Paragraph eins, Absatz 2,) und deren Ergebnisse aufzuzeichnen.
  3. (2)Absatz 2,Weiters hat der Arzt schriftliche Aufzeichnungen über das Vorliegen der Voraussetzungen für die Durchführung der medizinisch unterstütztenunterstützte Fortpflanzung, den Verlaufüber die Ursache, das medizinische Verfahren und die Methode der Behandlung, deren Verlauf und deren Dauer sowie die nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft und Erfahrung für die Schwangerschaft, die Geburt und die gesundheitliche Entwicklung des gewünschten Kindes wesentlichen Umstände zu führen.
  4. (3)Absatz 3,Diese Aufzeichnungen und die Zustimmungsund EinwilligungserklärungenZustimmungen nach § 8 Abs. 1 und 2 sowie § 13 Abs. 1 sind von der Krankenanstalt, der Einrichtung oder vom Facharzt in der Ordinationsstätte 30 Jahre lang aufzubewahren. Nach Ablauf dieser Frist oder bei früherer Auflösung der Krankenanstalt oder Ordinationsstätte sind diese Unterlagen dem Landeshauptmann zu übermitteln; dieser hat sie auf Dauer aufzubewahren.Diese Aufzeichnungen und die Zustimmungsund EinwilligungserklärungenZustimmungen nach Paragraph 8, Absatz eins und 2, sowie Paragraph 13, Absatz eins, sind von der Krankenanstalt, der Einrichtung oder vom Facharzt in der Ordinationsstätte 30 Jahre lang aufzubewahren. Nach Ablauf dieser Frist oder bei früherer Auflösung der Krankenanstalt oder Ordinationsstätte sind diese Unterlagen dem Landeshauptmann zu übermitteln; dieser hat sie auf Dauer aufzubewahren.

Stand vor dem 23.02.2015

In Kraft vom 01.07.1992 bis 23.02.2015
Aufzeichnungen
  1. (1)Absatz eins,Der Arzt, der eine medizinisch unterstützte Fortpflanzung durchführt, hat
    1. 1.Ziffer einsVor- und Familiennamen, gegebenenfalls auch Geschlechtsnamen
    2. 2.Ziffer 2Geburtstag und -ort,
    3. 3.Ziffer 3Staatsangehörigkeit und
    4. 4.Ziffer 4Wohnort
    der Frau, ihres Ehemannes oder Lebensgefährten sowie hievon getrennt eines Dritten, dessen Samen allenfalls verwendet wird, schriftlich aufzuzeichnen.
  2. (1)Absatz eins,Der Arzt, der eine medizinisch unterstützte Fortpflanzung durchführt, hat
    1. 1.Ziffer einsNamen,
    2. 2.Ziffer 2Geburtstag und -ort,
    3. 3.Ziffer 3Staatsangehörigkeit und
    4. 4.Ziffer 4Wohnort
    der Ehegatten, eingetragenen Partner oder Lebensgefährten sowie hiervon getrennt der dritten Person, deren Samen oder Eizellen verwendet werden, schriftlich aufzuzeichnen. Zugleich sind die Gründe für die Behandlung, die eingesetzte Methode (§ 1 Abs. 2) und deren Ergebnisse aufzuzeichnen.der Ehegatten, eingetragenen Partner oder Lebensgefährten sowie hiervon getrennt der dritten Person, deren Samen oder Eizellen verwendet werden, schriftlich aufzuzeichnen. Zugleich sind die Gründe für die Behandlung, die eingesetzte Methode (Paragraph eins, Absatz 2,) und deren Ergebnisse aufzuzeichnen.
  3. (2)Absatz 2,Weiters hat der Arzt schriftliche Aufzeichnungen über das Vorliegen der Voraussetzungen für die Durchführung der medizinisch unterstütztenunterstützte Fortpflanzung, den Verlaufüber die Ursache, das medizinische Verfahren und die Methode der Behandlung, deren Verlauf und deren Dauer sowie die nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft und Erfahrung für die Schwangerschaft, die Geburt und die gesundheitliche Entwicklung des gewünschten Kindes wesentlichen Umstände zu führen.
  4. (3)Absatz 3,Diese Aufzeichnungen und die Zustimmungsund EinwilligungserklärungenZustimmungen nach § 8 Abs. 1 und 2 sowie § 13 Abs. 1 sind von der Krankenanstalt, der Einrichtung oder vom Facharzt in der Ordinationsstätte 30 Jahre lang aufzubewahren. Nach Ablauf dieser Frist oder bei früherer Auflösung der Krankenanstalt oder Ordinationsstätte sind diese Unterlagen dem Landeshauptmann zu übermitteln; dieser hat sie auf Dauer aufzubewahren.Diese Aufzeichnungen und die Zustimmungsund EinwilligungserklärungenZustimmungen nach Paragraph 8, Absatz eins und 2, sowie Paragraph 13, Absatz eins, sind von der Krankenanstalt, der Einrichtung oder vom Facharzt in der Ordinationsstätte 30 Jahre lang aufzubewahren. Nach Ablauf dieser Frist oder bei früherer Auflösung der Krankenanstalt oder Ordinationsstätte sind diese Unterlagen dem Landeshauptmann zu übermitteln; dieser hat sie auf Dauer aufzubewahren.

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