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LERNFELD IIILERNFELD römisch drei | Kompetenzen | Stunden | Leistungs-feststellung |
Wissenschaft und Beruf (Teil II)Wissenschaft und Beruf (Teil römisch zwei) In diesem Lernfeld sollen theoretische Grundlagen der Pflege, des Pflegeberufs sowie der Pflegewissenschaft und -forschung vertieft, aus kritischer Perspektive betrachtet und Handlungsmöglichkeiten für den jeweiligen Bedarf erarbeitet werden. Die Auseinandersetzung mit pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen soll befähigen, Innovationen einzuleiten, praxisnahe Fragestellungen aufzugreifen und neue verbesserte Handlungsmuster aufzuzeigen. Schwerpunkte des Lernfeldes: Pflegewissenschaft und -forschung, theoretische Grundlagen der Pflege (Pflegetheorien), konzeptuelles Pflegewissen (Pflegekonzepte), aktuelles Pflegewissen (aktuelle berufsspezifische Themen – national und international), ethische Problemfelder der Pflege, Professionalisierung und Professionalisierbarkeit der Pflege, berufspolitische Strategien der Pflege und die Rolle des/der Pflegelehrers/Pflegelehrerin bzw. des/der Pflegemanagers/Pflegemanagerin. | – Theoretische Grundlagen der Pflege nach anerkannten Kriterien bewerten und einordnen, kritisch diskutieren und für den jeweiligen Bedarf (z. B. Management und Lehre) nutzen; – konzeptuelles Pflegewissen systematisch erweitern und für Theorie und Praxis nutzen; – aktuelle Themen der Pflegepraxis unter einem wissenschaftlichen Blickwinkel reflektieren und kritisch diskutieren sowie Handlungskonsequenzen ableiten; – ethische Problemfelder in der Pflege aufzeigen, vor dem Hintergrund individueller Haltungen und wissenschaftlicher Ergebnisse diskutieren sowie Handlungskonsequenzen begründen und ableiten; – aufbauend auf Professionalisierungskonzepten die Professionalisierungsdebatte für die Pflege fundiert führen und die Professionalisierung vorantreiben; – die Berufsentwicklung im europäischen Kontext sehen, aktuelle berufspolitische Fragen diskutieren und dazu Stellung beziehen sowie Zukunftsperspektiven für die Pflege entwickeln; – Erkenntnisse aus Pflegewissenschaft und -forschung aktiv in die Gestaltung und Weiterentwicklung des Gesundheitswesens einbringen. | 200 | Einzelprüfung |
Anlage 2/4
Leis-
tungs-
LERNFELD III Kompetenzen Stunden fest-
stel-
lung
____________________________________________________________________
Wissenschaft und Beruf - Theoretische 200 Ein-
(Teil II) Grundlagen der zel-
In diesem Lernfeld sollen Pflege nach prü-
theoretische Grundlagen der anerkannten fung
Pflege, des Pflegeberufs sowie Kriterien
der Pflegewissenschaft und bewerten und
-forschung vertieft, aus einordnen,
kritischer Perspektive kritisch
betrachtet und diskutieren und
Handlungsmöglichkeiten für den für den
jeweiligen Bedarf erarbeitet jeweiligen
werden. Bedarf (z.B.
Die Auseinandersetzung mit Management und
pflegewissenschaftlichen Lehre) nutzen;
Erkenntnissen soll befähigen, - konzeptuelles
Innovationen einzuleiten, Pflegewissen
praxisnahe Fragestellungen systematisch
aufzugreifen und neue erweitern und für
verbesserte Handlungsmuster Theorie und
aufzuzeigen. Praxis nutzen;
Schwerpunkte des Lernfeldes: - aktuelle Themen
Pflegewissenschaft und der Pflegepraxis
-forschung, theoretische unter einem
Grundlagen der Pflege wissenschaft-
(Pflegetheorien), lichen
konzeptuelles Pflegewissen Blickwinkel
(Pflegekonzepte), aktuelles reflektieren und
Pflegewissen (aktuelle kritisch
berufsspezifische Themen – diskutieren sowie
national und international), Handlungs-
ethische Problemfelder der konsequenzen
Pflege, Professionalisierung ableiten;
und Professionalisierbarkeit - ethische
der Pflege, berufspolitische Problemfelder in
Strategien der Pflege und der Pflege
die Rolle des/der aufzeigen, vor
Pflegelehrers/Pflegelehrerin dem Hintergrund
bzw. des/der individueller
Pflegemanagers/Pflegemanagerin Haltungen und
wissenschaft-
licher Ergebnisse
diskutieren sowie
Handlungskonse-
quenzen begründen
und ableiten;
- aufbauend auf
Professionalisie-
rungskonzepten
die Professiona-
lisierungsdebatte
für die Pflege
fundiert führen
und die Professi-
onalisierung
vorantreiben;
- die
Berufsentwicklung
im europäischen
Kontext sehen,
aktuelle
berufspolitische
Fragen
diskutieren und
dazu Stellung
beziehen sowie
Zukunfts-
perspektiven für
die Pflege
entwickeln;
- Erkenntnisse aus
Pflegewissen-
schaft und
-forschung aktiv
in die Gestaltung
und
Weiterentwicklung
des
Gesundheitswesens
einbringen.
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LERNFELD IIILERNFELD römisch drei | Kompetenzen | Stunden | Leistungs-feststellung |
Wissenschaft und Beruf (Teil II)Wissenschaft und Beruf (Teil römisch zwei) In diesem Lernfeld sollen theoretische Grundlagen der Pflege, des Pflegeberufs sowie der Pflegewissenschaft und -forschung vertieft, aus kritischer Perspektive betrachtet und Handlungsmöglichkeiten für den jeweiligen Bedarf erarbeitet werden. Die Auseinandersetzung mit pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen soll befähigen, Innovationen einzuleiten, praxisnahe Fragestellungen aufzugreifen und neue verbesserte Handlungsmuster aufzuzeigen. Schwerpunkte des Lernfeldes: Pflegewissenschaft und -forschung, theoretische Grundlagen der Pflege (Pflegetheorien), konzeptuelles Pflegewissen (Pflegekonzepte), aktuelles Pflegewissen (aktuelle berufsspezifische Themen – national und international), ethische Problemfelder der Pflege, Professionalisierung und Professionalisierbarkeit der Pflege, berufspolitische Strategien der Pflege und die Rolle des/der Pflegelehrers/Pflegelehrerin bzw. des/der Pflegemanagers/Pflegemanagerin. | – Theoretische Grundlagen der Pflege nach anerkannten Kriterien bewerten und einordnen, kritisch diskutieren und für den jeweiligen Bedarf (z. B. Management und Lehre) nutzen; – konzeptuelles Pflegewissen systematisch erweitern und für Theorie und Praxis nutzen; – aktuelle Themen der Pflegepraxis unter einem wissenschaftlichen Blickwinkel reflektieren und kritisch diskutieren sowie Handlungskonsequenzen ableiten; – ethische Problemfelder in der Pflege aufzeigen, vor dem Hintergrund individueller Haltungen und wissenschaftlicher Ergebnisse diskutieren sowie Handlungskonsequenzen begründen und ableiten; – aufbauend auf Professionalisierungskonzepten die Professionalisierungsdebatte für die Pflege fundiert führen und die Professionalisierung vorantreiben; – die Berufsentwicklung im europäischen Kontext sehen, aktuelle berufspolitische Fragen diskutieren und dazu Stellung beziehen sowie Zukunftsperspektiven für die Pflege entwickeln; – Erkenntnisse aus Pflegewissenschaft und -forschung aktiv in die Gestaltung und Weiterentwicklung des Gesundheitswesens einbringen. | 200 | Einzelprüfung |
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LERNFELD III Kompetenzen Stunden fest-
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Wissenschaft und Beruf - Theoretische 200 Ein-
(Teil II) Grundlagen der zel-
In diesem Lernfeld sollen Pflege nach prü-
theoretische Grundlagen der anerkannten fung
Pflege, des Pflegeberufs sowie Kriterien
der Pflegewissenschaft und bewerten und
-forschung vertieft, aus einordnen,
kritischer Perspektive kritisch
betrachtet und diskutieren und
Handlungsmöglichkeiten für den für den
jeweiligen Bedarf erarbeitet jeweiligen
werden. Bedarf (z.B.
Die Auseinandersetzung mit Management und
pflegewissenschaftlichen Lehre) nutzen;
Erkenntnissen soll befähigen, - konzeptuelles
Innovationen einzuleiten, Pflegewissen
praxisnahe Fragestellungen systematisch
aufzugreifen und neue erweitern und für
verbesserte Handlungsmuster Theorie und
aufzuzeigen. Praxis nutzen;
Schwerpunkte des Lernfeldes: - aktuelle Themen
Pflegewissenschaft und der Pflegepraxis
-forschung, theoretische unter einem
Grundlagen der Pflege wissenschaft-
(Pflegetheorien), lichen
konzeptuelles Pflegewissen Blickwinkel
(Pflegekonzepte), aktuelles reflektieren und
Pflegewissen (aktuelle kritisch
berufsspezifische Themen – diskutieren sowie
national und international), Handlungs-
ethische Problemfelder der konsequenzen
Pflege, Professionalisierung ableiten;
und Professionalisierbarkeit - ethische
der Pflege, berufspolitische Problemfelder in
Strategien der Pflege und der Pflege
die Rolle des/der aufzeigen, vor
Pflegelehrers/Pflegelehrerin dem Hintergrund
bzw. des/der individueller
Pflegemanagers/Pflegemanagerin Haltungen und
wissenschaft-
licher Ergebnisse
diskutieren sowie
Handlungskonse-
quenzen begründen
und ableiten;
- aufbauend auf
Professionalisie-
rungskonzepten
die Professiona-
lisierungsdebatte
für die Pflege
fundiert führen
und die Professi-
onalisierung
vorantreiben;
- die
Berufsentwicklung
im europäischen
Kontext sehen,
aktuelle
berufspolitische
Fragen
diskutieren und
dazu Stellung
beziehen sowie
Zukunfts-
perspektiven für
die Pflege
entwickeln;
- Erkenntnisse aus
Pflegewissen-
schaft und
-forschung aktiv
in die Gestaltung
und
Weiterentwicklung
des
Gesundheitswesens
einbringen.
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