§ 5 LuftAV Lawinenauslöseflug

Luftfahrt-ArbeitnehmerInnenschutzverordnung

Versionenvergleich

Information zum Versionenvergleich

Mit den nachstehenden Auswahlboxen können Sie zwei Versionen wählen und diese miteinander vergleichen. Zusätzlich erlaubt Ihnen dieses Tool eine Hervorhebung der Änderungen vorzunehmen und diese einerseits separat und andererseits in Form eines zusammengeführten Texts anzuzeigen.

Legende:
Ein grün hinterlegter Text zeigt eine neu hinzugekommene Passage im linken Textcontainer an.
Ist eine Textpassage rot hinterlegt, ist diese in der linken Box weggefallen.


Aktuelle Fassung

In Kraft vom 03.07.2019 bis 31.12.9999
  1. (1)Absatz eins,Vor Durchführung des Lawinenauslösefluges sind der Bereich der Abwurfstellen sowie die Vorgangsweise beim Abwerfen der Sprengladungen festzulegen.
  2. (2)Absatz 2,Arbeitgeber/innen haben sicherzustellen, dass Arbeitnehmer/innen
    1. 1.Ziffer einssich dem Hubschrauber nur unter ständigem Blickkontakt mit dem Piloten/derPilotin nähern,
    2. 2.Ziffer 2die besonderen Anweisungen des Piloten/der Pilotin und des Flughelfers/der Flughelferin befolgen,
    3. 3.Ziffer 3bei Start- und Landemanövern die erforderlichen Abstände für unbeteiligte Personen einhalten und
    4. 4.Ziffer 4im Hubschrauber sowie im Bereich des Start- und Landeplatzes nicht rauchen oder mit offenem Feuer und Licht hantieren. Ausgenommen sind die im Hubschrauber unmittelbar für den Sprengvorgang nötigen Tätigkeiten.
  3. (3)Absatz 3,Es muss sichergestellt sein, dass während des Lawinenauslösefluges eine eindeutige Verständigung zwischen allen an Bord anwesenden Personen gewährleistet ist. Dies ist durch Anschluss an das Bordkommunikationssystem, z. B. „Intercom“, zu gewährleisten. Zwischen dem/der Sprengbefugten und allfälligen Absperrposten am Boden muss während der Dauer des Lawinenauslösefluges eine sichere Funkverbindung gewährleistet sein.
  4. (4)Absatz 4,Es ist dafür zu sorgen, dass der/die Sprengbefugte während des Lawinenauslösefluges einen Schutzhelm und ein Auffangsystem benützt.

Aktuelle Fassung

In Kraft vom 03.07.2019 bis 31.12.9999
  1. (1)Absatz eins,Vor Durchführung des Lawinenauslösefluges sind der Bereich der Abwurfstellen sowie die Vorgangsweise beim Abwerfen der Sprengladungen festzulegen.
  2. (2)Absatz 2,Arbeitgeber/innen haben sicherzustellen, dass Arbeitnehmer/innen
    1. 1.Ziffer einssich dem Hubschrauber nur unter ständigem Blickkontakt mit dem Piloten/derPilotin nähern,
    2. 2.Ziffer 2die besonderen Anweisungen des Piloten/der Pilotin und des Flughelfers/der Flughelferin befolgen,
    3. 3.Ziffer 3bei Start- und Landemanövern die erforderlichen Abstände für unbeteiligte Personen einhalten und
    4. 4.Ziffer 4im Hubschrauber sowie im Bereich des Start- und Landeplatzes nicht rauchen oder mit offenem Feuer und Licht hantieren. Ausgenommen sind die im Hubschrauber unmittelbar für den Sprengvorgang nötigen Tätigkeiten.
  3. (3)Absatz 3,Es muss sichergestellt sein, dass während des Lawinenauslösefluges eine eindeutige Verständigung zwischen allen an Bord anwesenden Personen gewährleistet ist. Dies ist durch Anschluss an das Bordkommunikationssystem, z. B. „Intercom“, zu gewährleisten. Zwischen dem/der Sprengbefugten und allfälligen Absperrposten am Boden muss während der Dauer des Lawinenauslösefluges eine sichere Funkverbindung gewährleistet sein.
  4. (4)Absatz 4,Es ist dafür zu sorgen, dass der/die Sprengbefugte während des Lawinenauslösefluges einen Schutzhelm und ein Auffangsystem benützt.

Sofortabfrage ohne Anmeldung!

Jetzt Abfrage starten