§ 58 T-SOG Aufbau

Schulorganisationsgesetz 1991, Tiroler

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Aktuelle Fassung

In Kraft vom 01.09.2018 bis 31.08.2020

(1) Die Polytechnische Schule umfaßtumfasst eine Schulstufe, und zwar die (neunte Schulstufe). Ihr hat mindestens eine Klasse zu entsprechen.

(2) Der UnterrichtDie Schüler der Polytechnischen Schule sind unter Bedachtnahme auf eine für die Unterrichtsführung erforderliche Mindestschülerzahl in Klassen zusammenzufassen.

(3) Die Schüler mehrerer Klassen sind in den Pflichtgegenständen Deutsch, Mathematik und Lebende Fremdsprache istund Mathematik entsprechend der Einstufung in der Polytechnischen SchuleLeistungsgruppen nach Maßgabe der Abs. 3 bis 6Möglichkeit in Gruppen zu erteilenSchülergruppen zusammenzufassen.

(3) Die Zahl der GruppenZusammenfassung in den im Abs. 2 genannten Pflichtgegenständen darf die Zahl der Klassen um eins, ab sechs Klassen höchsten um zwei und ab elf Klassen höchstens um drei übersteigen.

(4) Werden in einer Klasse SchülerSchülergruppen kann bei einem gemeinsamen Unterricht von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf unterrichtet, so kann die Einbeziehung der Schüler dieser Klasse in die Gruppen nach Abs. 2und Schülern ohne sonderpädagogischen Förderbedarf entfallen, wenn dies aus pädagogischen Gründen zweckmäßig ist. In diesem Fall ist die betreffende Klasse bei der Berechnung der Zahl der Gruppen nach Abs. 3 nicht zu berücksichtigen.

(5) Die Zahl der Schüler in einer Gruppe darf 25 nicht übersteigen und im Durchschnitt der betreffenden Schule zehn nicht unterschreiten.

(6) Abweichend von den Bestimmungen der Abs. 3, 4 und 5 kann in den Pflichtgegenständen Deutsch, Mathematik und Lebende Fremdsprache durch Verordnung je eine weitere Gruppe eingerichtet werden, wenn dies aus pädagogischen Gründen erforderlich ist und die räumlichen und personellen Voraussetzungen hierfür gegeben sind (schulautonome Gruppenbildung). Durch eine solche Maßnahme darf der für die Schule festgelegte Rahmen an Lehrerwochenstunden (§ 64 in Verbindung mit § 36 Abs. 3) nicht überschritten werden.

(7) Die Schüler sind auf die einzelnen Gruppen nach Möglichkeit so zu verteilen, daß

a)

jeder Gruppe eine Leistungsgruppe bzw. Interessengruppe entspricht und

b)

die Schülerzahl in den einzelnen Gruppen, die derselben Leistungsgruppe bzw. Interessengruppe entsprechen, gleich hoch ist.

(8) Die Teilung von Gruppen während des Unterrichtsjahres wegen einer Überschreitung der Gruppenschülerhöchstzahl ist nur aus schwerwiegenden pädagogischen Gründen zulässig.

(9) Zur Ermöglichung eines zeitweisezeitweisen gemeinsamen Unterrichtes von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf und Schülern ohne sonderpädagogischen Förderbedarf können während einzelner Unterrichtsstunden, einzelner Schultage oder einzelner Wochen des Schuljahres die Schüler einer Klasse der Polytechnischen Schule und die Schüler einer Sonderschulklasse gemeinsam unterrichtet werden, soweit die räumlichen und personellen Voraussetzungen hierfür gegeben sind.

Stand vor dem 31.08.2018

In Kraft vom 01.01.2014 bis 31.08.2018

(1) Die Polytechnische Schule umfaßtumfasst eine Schulstufe, und zwar die (neunte Schulstufe). Ihr hat mindestens eine Klasse zu entsprechen.

(2) Der UnterrichtDie Schüler der Polytechnischen Schule sind unter Bedachtnahme auf eine für die Unterrichtsführung erforderliche Mindestschülerzahl in Klassen zusammenzufassen.

(3) Die Schüler mehrerer Klassen sind in den Pflichtgegenständen Deutsch, Mathematik und Lebende Fremdsprache istund Mathematik entsprechend der Einstufung in der Polytechnischen SchuleLeistungsgruppen nach Maßgabe der Abs. 3 bis 6Möglichkeit in Gruppen zu erteilenSchülergruppen zusammenzufassen.

(3) Die Zahl der GruppenZusammenfassung in den im Abs. 2 genannten Pflichtgegenständen darf die Zahl der Klassen um eins, ab sechs Klassen höchsten um zwei und ab elf Klassen höchstens um drei übersteigen.

(4) Werden in einer Klasse SchülerSchülergruppen kann bei einem gemeinsamen Unterricht von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf unterrichtet, so kann die Einbeziehung der Schüler dieser Klasse in die Gruppen nach Abs. 2und Schülern ohne sonderpädagogischen Förderbedarf entfallen, wenn dies aus pädagogischen Gründen zweckmäßig ist. In diesem Fall ist die betreffende Klasse bei der Berechnung der Zahl der Gruppen nach Abs. 3 nicht zu berücksichtigen.

(5) Die Zahl der Schüler in einer Gruppe darf 25 nicht übersteigen und im Durchschnitt der betreffenden Schule zehn nicht unterschreiten.

(6) Abweichend von den Bestimmungen der Abs. 3, 4 und 5 kann in den Pflichtgegenständen Deutsch, Mathematik und Lebende Fremdsprache durch Verordnung je eine weitere Gruppe eingerichtet werden, wenn dies aus pädagogischen Gründen erforderlich ist und die räumlichen und personellen Voraussetzungen hierfür gegeben sind (schulautonome Gruppenbildung). Durch eine solche Maßnahme darf der für die Schule festgelegte Rahmen an Lehrerwochenstunden (§ 64 in Verbindung mit § 36 Abs. 3) nicht überschritten werden.

(7) Die Schüler sind auf die einzelnen Gruppen nach Möglichkeit so zu verteilen, daß

a)

jeder Gruppe eine Leistungsgruppe bzw. Interessengruppe entspricht und

b)

die Schülerzahl in den einzelnen Gruppen, die derselben Leistungsgruppe bzw. Interessengruppe entsprechen, gleich hoch ist.

(8) Die Teilung von Gruppen während des Unterrichtsjahres wegen einer Überschreitung der Gruppenschülerhöchstzahl ist nur aus schwerwiegenden pädagogischen Gründen zulässig.

(9) Zur Ermöglichung eines zeitweisezeitweisen gemeinsamen Unterrichtes von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf und Schülern ohne sonderpädagogischen Förderbedarf können während einzelner Unterrichtsstunden, einzelner Schultage oder einzelner Wochen des Schuljahres die Schüler einer Klasse der Polytechnischen Schule und die Schüler einer Sonderschulklasse gemeinsam unterrichtet werden, soweit die räumlichen und personellen Voraussetzungen hierfür gegeben sind.

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