§ 10 Sbg. BHG 1981

Salzburger Behindertengesetz 1981

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Aktuelle Fassung

In Kraft vom 01.11.2019 bis 31.12.2020

(1) Die Hilfe zur sozialen Eingliederung umfaßtTeilhabe umfasst alle geeigneten Maßnahmen, durch die geeignet sind, den Menschen mit Behinderungen in die Lage zu versetzen, in der Gesellschaft ein selbständigesmöglichst selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu führen einschließlich der Betreuungkönnen. Die notwendige Unterstützung des Menschen mit Behinderungen in seiner Umwelt, um seine psychischen und sozialen Schwierigkeitenhat sich am individuellen Bedarf zu beseitigenorientieren.

(2) Hilfe zur sozialen Eingliederung ist nur so lange zu gewähren, als eine Verbesserung der Eingliederung des Menschen mit Behinderungen zu erwarten ist.

(3) Während des Aufenthaltes in einer Einrichtung der sozialen EingliederungTeilhabe ist Menschen mit Behinderungen zur Abdeckung persönlicher Bedürfnisse ein TaschengeldGeldbetrag in der Höhe zu gewähren, dass ihnen unter Anrechnung ihres Einkommens (zuzüglich der Familienbeihilfe und abzüglich des Kostenbeitrags gemäß § 17 Abs 2 Z 1) ein Betrag von 20 % des Mindeststandards gemäß § 10 Abs 1 Z 1 Salzburger Mindestsicherungsgesetz zur Verfügung steht.

Stand vor dem 31.10.2019

In Kraft vom 01.09.2016 bis 31.10.2019

(1) Die Hilfe zur sozialen Eingliederung umfaßtTeilhabe umfasst alle geeigneten Maßnahmen, durch die geeignet sind, den Menschen mit Behinderungen in die Lage zu versetzen, in der Gesellschaft ein selbständigesmöglichst selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu führen einschließlich der Betreuungkönnen. Die notwendige Unterstützung des Menschen mit Behinderungen in seiner Umwelt, um seine psychischen und sozialen Schwierigkeitenhat sich am individuellen Bedarf zu beseitigenorientieren.

(2) Hilfe zur sozialen Eingliederung ist nur so lange zu gewähren, als eine Verbesserung der Eingliederung des Menschen mit Behinderungen zu erwarten ist.

(3) Während des Aufenthaltes in einer Einrichtung der sozialen EingliederungTeilhabe ist Menschen mit Behinderungen zur Abdeckung persönlicher Bedürfnisse ein TaschengeldGeldbetrag in der Höhe zu gewähren, dass ihnen unter Anrechnung ihres Einkommens (zuzüglich der Familienbeihilfe und abzüglich des Kostenbeitrags gemäß § 17 Abs 2 Z 1) ein Betrag von 20 % des Mindeststandards gemäß § 10 Abs 1 Z 1 Salzburger Mindestsicherungsgesetz zur Verfügung steht.

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