§ 34c Oö. LGG § 34c

Oö. Landes-Gehaltsgesetz

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Aktuelle Fassung

In Kraft vom 01.01.2019 bis 31.12.9999

Die in einer Anstalt, einem Heim, einem Pflegezentrum oder einer Krankenanstalt des Landes, einer Gemeinde oder eines Gemeindeverbands tätigen nachstehenden Berufsgruppen erhalten je nach Verwendung einen in untenstehenden Beträgen und zu den jeweils angeführten Terminen ausgedrückten Zuschlag zu ihrem Gehalt nach § 28 und zwar

1.

Bedienstete der diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege (DGKS/DGKP) sowie der medizinisch-technischen Berufe (MTD), Hebammen, klinische Psychologinnen und klinische Psychologen, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Musiktherapeutinnen und Musiktherapeuten sowie Kardiotechnikerinnen und Kardiotechniker ab 1. Juli 2015 105,0107,9 Euro sowie ab 1. Jänner 2017, ab 1. Jänner 2018 und ab 1. Jänner 2019 jeweils 52,654,1 Euro,

2.

Bedienstete der Fach-Sozialbetreuung in der Altenarbeit (FSB-A) ab 1. Juli 2015 52,654,1 Euro,

3.

Bedienstete der Sanitätshilfsdienste, diplomierte medizinisch-technische Fachkräfte und Bedienstete in der Pflegehilfe (alle nach dem MTF-SHD-G) sowie Bedienstete der medizinischen Assistenzberufe (MABG) einschließlich Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftler, die in der Trainingstherapie tätig sind, sowie zahnärztliche Assistentinnen und Assistenten ab 1. Juli 2015 105,0107,9 Euro sowie ab 1. Jänner 2017 52,654,1 Euro.

(Anm: LGBl. Nr. 91/2015)(V LGBl.Nr. 156/2015, 94/2016, 104/2017, 130/2018)

Anm: Art. II Z 6 zweiter Satz der Verordnung LGBl.Nr. 104/2017LGBl.Nr. 130/2018 lautet:

Bedienstete, die in Einrichtungen nach dem Oö. Chancengleichheitsgesetz oder im Rahmen mobiler Dienste nach dem Oö. Chancengleichheitsgesetz sowie dem Oö. Sozialhilfegesetz tätig sind, werden gemäß § 34d Oö. Landes-Gehaltsgesetz von der Miteinbeziehung nach § 34c Z 2 und 3 Oö. Landes-Gehaltsgesetz ausgeschlossen.“

Stand vor dem 31.12.2018

In Kraft vom 01.01.2018 bis 31.12.2018

Die in einer Anstalt, einem Heim, einem Pflegezentrum oder einer Krankenanstalt des Landes, einer Gemeinde oder eines Gemeindeverbands tätigen nachstehenden Berufsgruppen erhalten je nach Verwendung einen in untenstehenden Beträgen und zu den jeweils angeführten Terminen ausgedrückten Zuschlag zu ihrem Gehalt nach § 28 und zwar

1.

Bedienstete der diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege (DGKS/DGKP) sowie der medizinisch-technischen Berufe (MTD), Hebammen, klinische Psychologinnen und klinische Psychologen, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Musiktherapeutinnen und Musiktherapeuten sowie Kardiotechnikerinnen und Kardiotechniker ab 1. Juli 2015 105,0107,9 Euro sowie ab 1. Jänner 2017, ab 1. Jänner 2018 und ab 1. Jänner 2019 jeweils 52,654,1 Euro,

2.

Bedienstete der Fach-Sozialbetreuung in der Altenarbeit (FSB-A) ab 1. Juli 2015 52,654,1 Euro,

3.

Bedienstete der Sanitätshilfsdienste, diplomierte medizinisch-technische Fachkräfte und Bedienstete in der Pflegehilfe (alle nach dem MTF-SHD-G) sowie Bedienstete der medizinischen Assistenzberufe (MABG) einschließlich Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftler, die in der Trainingstherapie tätig sind, sowie zahnärztliche Assistentinnen und Assistenten ab 1. Juli 2015 105,0107,9 Euro sowie ab 1. Jänner 2017 52,654,1 Euro.

(Anm: LGBl. Nr. 91/2015)(V LGBl.Nr. 156/2015, 94/2016, 104/2017, 130/2018)

Anm: Art. II Z 6 zweiter Satz der Verordnung LGBl.Nr. 104/2017LGBl.Nr. 130/2018 lautet:

Bedienstete, die in Einrichtungen nach dem Oö. Chancengleichheitsgesetz oder im Rahmen mobiler Dienste nach dem Oö. Chancengleichheitsgesetz sowie dem Oö. Sozialhilfegesetz tätig sind, werden gemäß § 34d Oö. Landes-Gehaltsgesetz von der Miteinbeziehung nach § 34c Z 2 und 3 Oö. Landes-Gehaltsgesetz ausgeschlossen.“

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