§ 101 EO Undurchführbarkeit der Zwangsverwaltung

Exekutionsordnung

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Aktuelle Fassung

In Kraft vom 01.03.2008 bis 31.12.9999

§. 101.

 

Ist Wird die Zwangsverwaltung nicht beim Exekutionsgericht beantragt und ist die Zwangsverwaltung nach dem StandeStand des öffentlichen BuchesGrundbuchs undurchführbar, so hat das Executionsgericht von amtswegen oder auf Anzeige der Buchbehörde nach Beschaffenheit des Falles entwederzur Entscheidung über den Exekutionsantrag berufene Gericht – wenn das Verfahren einzustellen oderHindernis beseitigt werden kann – dem betreibenden Gläubiger aufzutragen, innerhalb einer nach Ermessen zu bestimmenden Frist die Beseitigung des wahrgenommenen Hindernisses darzuthundarzutun. Nach fruchtlosem AblaufeAblauf dieser Frist ist der Exekutionsantrag abzuweisen. Ergibt sich das VerfahrenHindernis erst aus dem für das Exekutionsgericht maßgebendem Grundbuchsstand, so ist die Zwangsverwaltung, wenn das Hindernis beseitigt werden kann, nach fruchtlosem Ablauf der Frist, sonst sofort von amtswegenAmts wegen einzustellen.

Stand vor dem 29.02.2008

In Kraft vom 01.01.1898 bis 29.02.2008

§. 101.

 

Ist Wird die Zwangsverwaltung nicht beim Exekutionsgericht beantragt und ist die Zwangsverwaltung nach dem StandeStand des öffentlichen BuchesGrundbuchs undurchführbar, so hat das Executionsgericht von amtswegen oder auf Anzeige der Buchbehörde nach Beschaffenheit des Falles entwederzur Entscheidung über den Exekutionsantrag berufene Gericht – wenn das Verfahren einzustellen oderHindernis beseitigt werden kann – dem betreibenden Gläubiger aufzutragen, innerhalb einer nach Ermessen zu bestimmenden Frist die Beseitigung des wahrgenommenen Hindernisses darzuthundarzutun. Nach fruchtlosem AblaufeAblauf dieser Frist ist der Exekutionsantrag abzuweisen. Ergibt sich das VerfahrenHindernis erst aus dem für das Exekutionsgericht maßgebendem Grundbuchsstand, so ist die Zwangsverwaltung, wenn das Hindernis beseitigt werden kann, nach fruchtlosem Ablauf der Frist, sonst sofort von amtswegenAmts wegen einzustellen.

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