§ 8 KSchG Gewährleistung

Konsumentenschutzgesetz

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Aktuelle Fassung

In Kraft vom 01.01.2002 bis 31.12.9999

Gewährleistung

§ 8. (1) Ist der Unternehmer nach § 932 ABGB verpflichtet, seine Leistung zu verbessernzur Verbesserung oder Fehlendes nachzutragenzum Austausch verpflichtet (§ 932 ABGB), so hat er diese Pflicht zu erfüllen,

1.

an dem Ort, an dem die Sache übergeben worden ist; hat der Unternehmer die Sache vertragsgemäß nach einem im Inland gelegenen Ort befördert oder versendet, so tritt dieser Ort an die Stelle des Übergabsortes; oder wenn es der Verbraucher verlangt

2.

an dem Ort, an dem sich die Sache gewöhnlich befindet, sofern dieser Ort im Inland gelegen ist, für den Unternehmer nicht überraschend sein mußte und sofern nach der Art der Sache deren Beförderung zum Unternehmer für den Verbraucher untunlich ist, besonders weil die Sache sperrig, gewichtig oder durch Einbau unbeweglich geworden ist.

(2) IstDer Unternehmer kann verlangen, dass ihm der Verbraucher, wenn es für den Verbraucherdiesen tunlich ist, die Sache demübersendet. Der Unternehmer zu senden, so kann dieser diese Übersendung verlangen, er hat jedoch derendie Gefahr und Kostender Übersendung zu tragen.

(3) Die notwendigen Kosten der Verbesserung oder des Austauschs, insbesondere Versand-, Arbeits- und Materialkosten, hat der Unternehmer zu tragen.

Stand vor dem 31.12.2001

In Kraft vom 01.10.1979 bis 31.12.2001

Gewährleistung

§ 8. (1) Ist der Unternehmer nach § 932 ABGB verpflichtet, seine Leistung zu verbessernzur Verbesserung oder Fehlendes nachzutragenzum Austausch verpflichtet (§ 932 ABGB), so hat er diese Pflicht zu erfüllen,

1.

an dem Ort, an dem die Sache übergeben worden ist; hat der Unternehmer die Sache vertragsgemäß nach einem im Inland gelegenen Ort befördert oder versendet, so tritt dieser Ort an die Stelle des Übergabsortes; oder wenn es der Verbraucher verlangt

2.

an dem Ort, an dem sich die Sache gewöhnlich befindet, sofern dieser Ort im Inland gelegen ist, für den Unternehmer nicht überraschend sein mußte und sofern nach der Art der Sache deren Beförderung zum Unternehmer für den Verbraucher untunlich ist, besonders weil die Sache sperrig, gewichtig oder durch Einbau unbeweglich geworden ist.

(2) IstDer Unternehmer kann verlangen, dass ihm der Verbraucher, wenn es für den Verbraucherdiesen tunlich ist, die Sache demübersendet. Der Unternehmer zu senden, so kann dieser diese Übersendung verlangen, er hat jedoch derendie Gefahr und Kostender Übersendung zu tragen.

(3) Die notwendigen Kosten der Verbesserung oder des Austauschs, insbesondere Versand-, Arbeits- und Materialkosten, hat der Unternehmer zu tragen.

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