Entscheidungen zu § 36 Abs. 4 WEG 2002

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

8 Dokumente

Entscheidungen 1-8 von 8

TE OGH 2009/8/26 3Ob160/09i

Begründung: Die Mutter des Ehemanns der Klägerin wurde mit Urteil vom 3. April 2007 wegen des unleidlichen Verhaltens des in der Eigentumswohnung wohnenden Sohnes aus der Mieteigentumsgemeinschaft ausgeschlossen. Die beklagten Wohnungseigentümer betreiben zur Durchsetzung des Ausschlusses die Zwangsversteigerung. Nach Bewilligung der Zwangsversteigerung (Beschluss vom 25. Februar 2008) schenkte die verurteilte Wohnungseigentümerin die Liegenschaftsanteile samt Eigentumswohnung ihr... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 26.08.2009

TE OGH 2008/4/15 5Ob65/08g

Begründung: Die Parteien sind die beiden einzigen Wohnungseigentümer der Liegenschaft EZ ***** GB *****. Sie klagen einander wechselseitig auf Ausschluss aus der Wohnungseigentümergemeinschaft. Nach den Feststellungen lebt der Beklagte aufgrund seines schwierigen, rechthaberischen bis neurotischen Charakters mit seinem Nachbarn zum größten Teil in Streit, was in wechselseitigen beleidigenden Handlungen und Beschimpfungen bzw schikanösem Verhalten und diversen zwischen den Streitte... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 15.04.2008

TE OGH 2003/9/26 3Ob31/03k

Entscheidungsgründe: Mit Berufungsurteil vom 9. Dezember 1996 wurde eine GmbH als Eigentümerin ihrer 1080/19224 Anteile an einer Liegenschaft, mit welchem untrennbar Wohnungseigentum am Objekt W 1 verbunden ist, aus der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer ausgeschlossen, weil die Wohnung der Ausübung der Prostitution diente und dies zu einer Störung der Hausordnung und der gebotenen Ruhe im Haus nicht zuletzt auch zur Gefährdung von Sicherheit, Leben und Eigentum anderer Hausbewo... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 26.09.2003

TE OGH 1997/1/14 5Ob2431/96b

Begründung: Der Antragsteller ist grundbücherlicher Eigentümer von 76/1940 Anteilen der Liegenschaft EZ *****, mit denen Wohnungseigentum am Objekt top 4 verbunden ist. Sein Eigentumsrecht gründet sich auf einen Kaufvertrag vom 24.2.1995; es wurde im Rang der zu TZ 3385/1995 angemerkten Rangordnung einverleibt. Bei Einbringung des diesbezüglichen Eintragungsgesuches war zu TZ 6766/1995 die zu 10 Cg 98/95 beim LG Salzburg anhängige Klage auf Ausschließung seines Rechtsvorgänge... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 14.01.1997

RS OGH 2009/8/26 5Ob2431/96b, 3Ob31/03k, 3Ob160/09i

Norm: EO §35 AgGBG §16 WEG 1975 §22 Abs3 WEG 2002 §36 Abs4 WEG 2002 §36 Abs6 EO § 35 heute EO § 35 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021 EO § 35 gültig von 01.01.2015 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 69/2014 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 14.01.1997

RS OGH 2003/9/26 5Ob2431/96b, 3Ob31/03k

Norm: GBG §16 WEG 1975 §22 Abs3 WEG 2002 §36 Abs4 WEG 1975 § 22 gültig von 01.01.1994 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 22 gültig von 01.09.1975 bis 31.12.1993 WEG 2002 § 36 heute WEG 2002 § 36 gül... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 14.01.1997

TE OGH 1995/1/13 5Ob139/94

Begründung: Rechtliche Beurteilung Entgegen der Rechtsansicht des Berufungsgerichtes fehlen die in § 502 Abs 1 ZPO normierten Voraussetzungen für die Zulässigkeit der Revision, sodaß sich die Entscheidung gemäß § 510 Abs 3 letzter Satz ZPO auf die Ausführung der Zurückweisungsgründe beschränken kann. Entgegen der Rechtsansicht des Berufungsgerichtes fehlen die in Paragraph 502, Absatz eins, ZPO normierten Voraussetzungen für die Zulässigkeit der Rev... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 13.01.1995

RS OGH 2003/9/26 5Ob139/94, 3Ob31/03k

Norm: EO §35 K WEG 1975 §22 WEG 2002 §36 Abs4 EO § 35 heute EO § 35 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021 EO § 35 gültig von 01.01.2015 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 69/2014 EO § 35 gültig von 01.01.19... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 13.01.1995

Entscheidungen 1-8 von 8