Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger des Iran, christlichen Glaubens und ledig reiste regulär, mit gültigem Reisepass am 29.07.2014 nach Österreich ein und stellte einen Antrag auf internationalen Schutz. In der Erstbefragung vor der LPD Niederösterreich, Polizeiinspektion XXXX am 31.07.2014 gab der Beschwerdeführer zu seinem Fluchtgrund befragt an, dass er als Student im Jahr ... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF), ein iranischer Staatsangehöriger, stellte am 11.01.2017 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Am 21.02.2018 wurde dieser Antrag mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) abgewiesen, eine Rückkehrentscheidung gemäß § 52 FPG erlassen, die Abschiebung gemäß § 46 FPG für zulässig erklärt und eine zweiwöchige Frist zur freiwilligen Ausreise eingerä... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Guinea, stellte am 28.11.2016 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich, der mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) vom 16.10.2018 abgewiesen sowie eine Rückkehrentscheidung samt Nebenaussprüchen erlassen wurde. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesverwaltungsgericht mit rechtskräftig... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit dem oben im
Spruch: angeführten Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), Regionaldirektion Wien, der Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) zugestellt am 16.12.2021, wurde der Antrag der BF auf Erteilung einer „Aufenthaltsberechtigung besonderer Schutz“ „vom“ (ohne Anführung des Datums, Anm.) gemäß § 57 AsylG 2005 abgewiesen (Spruchpunkt I.), gemäß § 10 A... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 VwGVG kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hierzu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte Ausfertigung hat den Spruch: sowie einen Hinweis auf den Verzicht oder darauf, dass eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 nicht beantragt wurde, zu enthalten. D... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet zunächst am 07.03.2001 unter der Identität XXXX , geboren am XXXX , einen Antrag auf internationalen Schutz und in weiterer Folge am 21.03.2001 unter der Identität XXXX , geboren am XXXX , einen Antrag auf internationalen Schutz. Seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz zog der Beschwerdeführer im Rahmen der Einverna... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein ehemaliger jugoslawischer Staatsangehöriger, geb. am XXXX reiste erstmals als Tourist, nach Österreich ein und verweilte als solcher mehrmals in Österreich. Mit rechtskräftigem Urteil des LG Strafsachen XXXX vom 12.10.1988 wurde er gemäß § 88/1 und 4 StGB zu einer Geldstrafe von 2.800 Schilling verurteilt. Aufgrund seines Antrages wurde dem Beschwerdeführer erstmals ein Sichtvermerk, aufgrund Familienzusammenführung... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer sind Staatsangehörige der Republik Irak und stellten am XXXX 2015 bzw. XXXX 2015 Anträge auf internationalen Schutz. 2. Mit den jeweils zum 13.10.2017 datierten Bescheiden, Zl. XXXX , Zl. XXXX , Zl. XXXX und Zl. XXXX , wies das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden BFA) die Anträge der Beschwerdeführer auf Gewährung von internationalem Schutz hinsichtlich der Zuerkennung des Status eines/... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer sind Staatsangehörige der Republik Irak und stellten am XXXX 2015 bzw. XXXX 2015 Anträge auf internationalen Schutz. 2. Mit den jeweils zum 13.10.2017 datierten Bescheiden, Zl. XXXX , Zl. XXXX , Zl. XXXX und Zl. XXXX , wies das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden BFA) die Anträge der Beschwerdeführer auf Gewährung von internationalem Schutz hinsichtlich der Zuerkennung des Status eines/... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer sind Staatsangehörige der Republik Irak und stellten am XXXX 2015 bzw. XXXX 2015 Anträge auf internationalen Schutz. 2. Mit den jeweils zum 13.10.2017 datierten Bescheiden, Zl. XXXX , Zl. XXXX , Zl. XXXX und Zl. XXXX , wies das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden BFA) die Anträge der Beschwerdeführer auf Gewährung von internationalem Schutz hinsichtlich der Zuerkennung des Status eines/... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer sind Staatsangehörige der Republik Irak und stellten am XXXX 2015 bzw. XXXX 2015 Anträge auf internationalen Schutz. 2. Mit den jeweils zum 13.10.2017 datierten Bescheiden, Zl. XXXX , Zl. XXXX , Zl. XXXX und Zl. XXXX , wies das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden BFA) die Anträge der Beschwerdeführer auf Gewährung von internationalem Schutz hinsichtlich der Zuerkennung des Status eines/... mehr lesen...
Begründung: Diese gekürzte Ausfertigung des nach Schluss der mündlichen Verhandlung am 15.09.2021 verkündeten Erkenntnisses ergeht gemäß § 29 Abs 5 VwGVG, da der Beschwerdeführer im Beisein seiner Vertretung in der mündlichen Verhandlung auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof ausdrücklich verzichtet hat; die belangte Behörde innerhalb der zweiwöchigen Frist keinen Antrag auf Ausfertigung gemäß § 29 Abs 4 VwGV... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte ... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hierzu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzt... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin, ein Staatsangehörige von Nordmazedonien, beantragt beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl am 04.05.2020 einen Aufenthaltstitel aus Gründen des Artikel 8 EMRK „Aufrechterhaltung des Privat und Familienlebens“ gem. § 55 Abs. 2 AsylG. Mit ihrem Antrag brachte sie die Heiratsurkunde, der Republik Mazedonien in Vorlage. Sie heiratete am 03.12.2019 XXXX , wohnhaft in XXXX -Austria. Sie legt eine Einstellungszusage der Fir... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nordmazedonien, geb. am XXXX , minderjährig, vertreten durch seine Mutter, beantragte einen Aufenthaltstitel aus Gründen des Artikel 8 EMRK „Aufrechterhaltung des Privat und Familienlebens“ gem. § 55 Abs. 2 AsylG. In der niederschriftlichen Einvernahme am 26.05.2020 vor dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl wurde die Mutter des Beschwerdeführers einvernommen. Sie brachte einen Mietvertrag/Nut... mehr lesen...