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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin (W119 2164351) und den beiden minderjährigen Kindern (Zlen W119 2164347 und W119 2164349) am 6. 4. 2014 jeweils Anträge auf internationalen Schutz. Für den in Österreich nachgeborenen Sohn (Zl W119 2189951) wurde am 7. 12. 2017 ein solcher Antrag gestellt. Es liegt ein Familienverfahren vor. Der Beschwerdeführer wurde am 7.... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin stellte gemeinsam mit ihren Eltern (Zlen W119 2164345 und W119 2164351) und ihrem minderjährigen Bruder (W119 2164349) am 6. 4. 2014 jeweils Anträge auf internationalen Schutz. Für den in Österreich nachgeborenen Bruder der Beschwerdeführerin (Zl W119 2189951) wurde am 7. 12. 2017 ein solcher Antrag gestellt. Es liegt ein Familienverfahren vor. Die Mutter der Besch... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte gemeinsam mit seinen Eltern (Zlen W119 2164345 und W119 2164351) und seiner minderjährigen Schwester (W119 2164347) am 6. 4. 2014 jeweils Anträge auf internationalen Schutz. Für den in Österreich nachgeborenen Bruder des Beschwerdeführers (Zl W119 2189951) wurde am 7. 12. 2017 ein solcher Antrag gestellt. Es liegt ein Familienverfahren vor. Die Mutter des Bes... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin stellte gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten (W119 2164345) und den beiden minderjährigen Kindern (Zlen W119 2164347 und W119 2164349) am 6. 4. 2014 jeweils Anträge auf internationalen Schutz. Für den in Österreich nachgeborenen Sohn (Zl W119 2189951) wurde am 7. 12. 2017 ein solcher Antrag gestellt. Es liegt ein Familienverfahren vor. Die Beschwerdeführerin wurde a... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Für den in Österreich geborenen Beschwerdeführer wurde am 7. 12. 2017 ein Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Die Eltern des Beschwerdeführers (Zlen W119 2164345 und W119 2164351) und seine minderjährigen Geschwister (Zlen W119 2164347 und W119 2164349) haben bereits am 6. 4. 2014 jeweils solche Anträge gestellt. Es liegt ein Familienverfahren vor. Die Mutter des Beschwerdeführer... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrenshergang römisch eins. Verfahrenshergang I.1. Die beschwerdeführenden Parteien (in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: kurz als „bP1“ bis „bP4“ bezeichnet) brachten nach rechtswidriger Einreise in das Hoheitsgebiet der Europäischen Union und in weiterer Folge nach Österreich am 04.01.2016 bei der belangten Behörde (in weiterer Folge „bB“) Anträge auf internationalen Schutz ein. römisch eins.1. Die... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin ist Staatsangehörige der Volksrepublik China. Mit Bescheid der Landespolizeidirektion (LPD) Wien vom 13.8.2013, Zl. 1361710/FrB/13, wurde gegen die Beschwerdeführerin gemäß § 52 Abs. 1 FPG eine Rückkehrentscheidung und gemäß § 53 Abs. 1 iVm Abs. 2 Z 6 und 7 iVm Abs. 2 FPG ein auf die Dauer von zwei Jahren befristetes Einreiseverbot für den gesamten Schengen-Raum ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der inguschischen Volksgruppe sowie der sunnitisch muslimischen Glaubensgemeinschaft, reiste spätestens am 02.12.2003 im Alter von 14 Jahren unrechtmäßig in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte durch seine Mutter am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. ... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann die Entscheidung in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekü... mehr lesen...