Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit verfahrenseinleitender Datenschutzbeschwerde vom 03.03.2025 brachte XXXX (im Weiteren: mitbeteiligte Partei) gegenüber der Österreichischen Datenschutzbehörde (im Weiteren: belangte Behörde) vor, dass der XXXX (Erstbeschwerdeführer) und die XXXX (Zweitbeschwerdeführerin; im Weiteren zusammengefasst auch: Beschwerdeführer) ihn dadurch in seinem gemäß Art. 17 Abs. 1 lit d DSGVO bestehenden Rec... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. XXXX (Beschwerdeführer) brachte in seinem verfahrenseinleitenden Antrag vom 16.12.2019, ergänzt am 09.01.2020 sowie am 24.10.2020, an die belangte Behörde zusammengefasst vor, die XXXX (in der Folge auch „mitbeteiligte Partei“) habe ihn in seinem Grundrecht auf Geheimhaltung nach § 1 Abs. 1 DSG verletzt, da diese gegen die Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogene... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgegenständlich ist die Frage, ob und wie lange die Zweitbeschwerdeführerin personenbezogene Daten des Erstbeschwerdeführer über seine Bonität, insbesondere über historische Insolvenzverfahren, Zahlungsausfälle und Meldeadressen, verarbeiten darf. I. Verfahrensgang: 1. Mit Eingabe vom 06.07.2018, über Mangelbehebungsaufträge vom 22.08.2018 und 19.09.2018 verbessert mittels Schreiben vom 06.09.2018 und 08.10.2018, behauptet XXXX ("Erstbeschwerdeführe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgegenständlich ist die Frage, ob und wie lange die Zweitbeschwerdeführerin personenbezogene Daten des Erstbeschwerdeführer über seine Bonität, insbesondere über historische Insolvenzverfahren, Zahlungsausfälle und Meldeadressen, verarbeiten darf. I. Verfahrensgang: 1. Mit Eingabe vom 06.07.2018, über Mangelbehebungsaufträge vom 22.08.2018 und 19.09.2018 verbessert mittels Schreiben vom 06.09.2018 und 08.10.2018, behauptet XXXX ("Erstbeschwerdeführe... mehr lesen...