Entscheidungen zu § 34 Abs. 2 MedienG

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

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RS OGH 2008/12/15 15Os151/08g (15Os152/08d)

Rechtssatz: Beim Ausspruch über die Strafe durch das Rechtsmittelgericht besteht kein Neuerungsverbot, es können (auch noch im Gerichtstag) neue (auch nach dem Urteil erster Instanz entstandene) Tatsachen und Beweismittel geltend gemacht werden. Das Berufungsgericht hat alle nach dem angefochtenen Urteil eingetretenen Änderungen - auch nicht vom Berufungswerber geltend gemachte Umstände (§ 3 Abs 2 StPO) - zu berücksichtigen. Eine Beschränkung dieser Neuerungserlaubnis auf Strafz... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 15.12.2008

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