Entscheidungen zu § 107 Abs. 1 AußStrG

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

3 Dokumente

Entscheidungen 1-3 von 3

RS OGH 2008/5/8 6Ob30/08t, 4Ob82/10b

Rechtssatz: § 107 Abs 1 Z 1 1. Fall AußStrG soll die Vorlage von (Obsorge-)Entscheidungen mittels begründungsloser Entscheidungsausfertigung bei Dritten erleichtern. Das Pflegschaftsgericht trifft keine eigene Entscheidung. Es wird lediglich eine von der Urschrift - durch Weglassen der
Begründung: - abweichende Beschlussausfertigung hergestellt. Mit § 107 Abs 1 Z 1 2. Fall AußStrG hat der Gesetzgeber zunächst auf jene Fälle Bedacht genommen, in denen es zwar eine gerichtliche Obs... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 08.05.2008

RS OGH 2005/5/25 7Ob147/04z

Rechtssatz: Nach § 107 Abs 1 Z 3 AußStrG 2005 ist ein Abänderungsantrag (§§ 72 ff AußStrG 2005 - der funktionell weitestgehend der Nichtigkeits- und Wiederaufnahmsklage des streitigen Verfahrens nachgebildet ist) im außerstreitigen Verfahren über die Obsorge und den persönlichen Verkehr ausdrücklich ausgeschlossen. Entscheidungstexte 7 Ob 147/04z Entscheidungstext OGH 25.05.2005 7 Ob 147/04z ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 25.05.2005

RS OGH 1975/1/28 3Ob7/75, 7Ob70/76, 3Ob556/86, 3Ob568/90, 5Ob133/99s, 6Ob30/08t, 6Ob22/08s

Rechtssatz: Die "Amtsurkunde" iS des § 278 Abs 2 AußStrG, 352 EO ist ein (Feststellungs-) Beschluss (§§ 62, 65 EO). Entscheidungstexte 3 Ob 7/75 Entscheidungstext OGH 28.01.1975 3 Ob 7/75 EvBl 1975/211 S 470 = NZ 1976,109 7 Ob 70/76 Entscheidungstext OGH 16.12.1976 7 Ob 70/76 3 Ob 556/86 Entscheidungstext ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 28.01.1975

Entscheidungen 1-3 von 3

Sofortabfrage ohne Anmeldung!

Jetzt Abfrage starten