Entscheidungen zu § 38 Abs. 4 AO

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

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Entscheidungen 1-2 von 2

TE OGH 1974/8/29 7Ob80/74

Im Ausgleichsverfahren Sa 11/71 des LG K gegen den Kläger meldete die Beklagte, seine geschiedene Frau, zunächst eine Forderung von 536.267.45 S an. Der Kläger bestritt in der Erklärung vom 23. April 1971 gemäß § 31a Abs. 2 AO, die der Ausgleichsverwalter vor der ersten Ausgleichstagsatzung mit seinem Bericht gemäß § 31 Abs. 4 AO vorlegte, diese Forderung zur Gänze. In der erstreckten Ausgleichstagsatzung vom 21. Juni 1971 schränkte auf Grund einer zwischen den Parteienvertretern g... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 29.08.1974

RS OGH 1974/8/29 7Ob80/74

Norm: AO §31a Abs2 AO §38 Abs4 AO § 38 gültig von 01.07.1994 bis 30.06.2010 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 29/2010 AO § 38 gültig von 01.03.1992 bis 30.06.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 628/1991
Rechtssatz: Die in § 38 Abs 4 AO normierte Bindung des Schuldners an seine gemäß § 31a Ab... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 29.08.1974

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