Entscheidungen zu § 125 Abs. 3 BAO

Verwaltungsgerichtshof

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Entscheidungen 1-3 von 3

TE Vwgh Erkenntnis 1992/2/5 90/13/0151

Der Beschwerdeführer ist Landwirt. Nach einem in Rechtskraft erwachsenen Bescheid des Finanzamtes vom 3. April 1987 ist der Beschwerdeführer verpflichtet, für seinen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb Bücher zu führen. Mit Dienstbarkeitsbestellungsverträgen vom 29. Dezember 1983 und vom 17. Dezember 1987 räumte der Beschwerdeführer seinem 1972 geborenen Sohn Frank ein unentgeltliches Fruchtgenuß- und Nutzungsrecht über land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen seines Betrieb... mehr lesen...

Entscheidung | Vwgh Erkenntnis | 05.02.1992

RS Vwgh Erkenntnis 1992/2/5 90/13/0151

Rechtssatz: Die Beh ist bei der Entscheidung über einen Antrag nach § 125 Abs 3 BAO an die Feststellungen im Einheitswertbescheid gebunden. Im RIS seit 14.01.2002 mehr lesen...

Rechtssatz | Vwgh Erkenntnis | 05.02.1992

RS Vwgh Erkenntnis 1992/2/5 90/13/0151

Rechtssatz: Aus dem klaren Wortlaut des § 125 Abs 3 BAO ist erkennbar, daß es für die Beurteilung, ob die Buchführungsgrenze nach § 125 Abs 1 lit d BAO überschritten ist, ausschließlich auf den nach dem ersten Abschnitt des zweiten Teiles des BewG zu ermittelnden Einheitswert des landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Vermögens unter Zurechnung des Wertes der zugepachteten Nutzflächen und Abrechnung des Wertes der verpachteten Nutzflächen ankommt. Demgegenüber ist im Ges... mehr lesen...

Rechtssatz | Vwgh Erkenntnis | 05.02.1992

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